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Der Ortsverband Vulkaneifel im Jahr 2008


05. Dezember 2008 - Letzter OV-Abend in 2008


Das Jahr 2008 ist vorüber – zumindest hinsichtlich der OV-Termine. Zum letzten Mal in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder am Freitag, den 05.12.2008, gegen 19.30 Uhr im „Peter’s Bistro“ in Ulmen. Unglaublich war die Beteiligung: 20 Mitglieder von aktuell 37 waren anwesend, das ist eine Quote von 54%! Vielen Dank für Euer Kommen! Natürlich fehlten auch nicht die Damen und somit war der festlich eingedeckte Wintergarten mit genau 30 Personen besetzt. Neben dem gemeinsamen Abendessen und dem „Offiziellen Teil“ stand auch in diesem Jahr wieder eine Tombola auf dem Programm. Jeder brachte eine (oder mehrere) Kleinigkeit(en) mit und so füllte sich der Gabentisch auf beeindruckende 80 Preise. Bei 160 verkauften Losen zum Preis von je 1,- Euro freute sich der Kassenwart OM Peter (DL2RPS) über eine unerwartet hohe Einnahme zum Jahresende. Anschließend startete die Verlosung und das gewohnte Team OVV Hagen (DG4PB), stellv. OVV Dieter (DK5PZ) sowie Kassenwart Peter (DL2RPS) wickelten Ziehung, sichere Verteilung bzw. Zustellung der Preise in ruhiger Manier ab. Es kam nur ganz selten vor, dass jemand sein eigenes Mitbringsel zugelost bekam. Dann ging der Preis in eine neue Runde und es erfreute sich ein anderer daran. Der Höhepunkt war wie immer ein „kleiner“ Briefumschlag mit tollem Inhalt von unserem Wirt Peter. OM Ulli (DK1PU) war diesmal der Glückliche – er darf sich schon jetzt auf einen schönen Abend im Peter’s Bistro freuen! An dieser Stelle möchten wir Dank sagen: Peter – recht herzlichen Dank für die stets freundliche und gute Bewirtung in Deinem Haus – das sagen die Mitglieder und Freunde vom Ortsverband Vulkaneifel (K34). Unseren Lesern wünschen wir ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest sowie einen ruhigen Übergang in das neue Jahr 2009! Möge es – trotz der schlechten Vorzeichen – ein gutes Jahr werden. Dann gibt es wieder Neues, Informatives, Kurioses, Lustiges und Interessantes zu berichten – cuagn 2009!


Einige Bilder mehr gibt es in der Galerie.



22. November 2008 - Jahresabschlussveranstaltung OV-K34


Kriminalhaus

Am 22.11.2008 fand die Jahresabschlussveranstaltung des Ortsverbandes Vulkaneifel statt. Traditionell trifft man sich schon seit Jahren außerhalb der OV-Abend-Räumlichkeiten (und -Zeiten) zu einem gemütlichen und besinnlichen Beisammensein an wechselnden "Schauplätzen". Nachdem in 2006 eine Stippvisite der nahen Kreisstadt Wittlich mit Stadtführung, Besuch der Synagoge sowie weiteren Plätzen im Stadtzentrum durchgeführt wurde, ging es im Jahr darauf zum Kloster Himmerod, wo man uns unter fachkundiger Führung einen kleinen Einblick in das dortige Klosterleben gewährte. Dieses Jahr sollte uns der Weg nach Hillesheim führen. Nachdem sich die meisten Teilnehmer gegen 14.00 Uhr im Kriminalcafé "Sherlock" eingefunden hatten, starteten wir mit Kaffee und Kuchen in den Nachmittag. Dieses tolle Themen-Café - inmitten von Hillesheim - befindet sich neben dem Kriminalhaus und bildet so einen zentralen Anlaufpunkt für alle "Eifel-Krimi-Liebhaber". Das schöne Ambiente erinnert den Besucher an die "gute alte Zeit", in der die Romane von Edgar Wallace und Agatha Christie überwiegend spielen. Neben vielen schönen Requisiten, Fotos, Filmplakaten und Autogrammen von Schauspielern, gibt es in den Räumlichkeiten reichlich kleine Dinge zu entdecken - eben in alter Sherlock Holmes - Manier.

Nach der Stärkung machten wir noch einen kleinen Abstecher in das Deutsche Kriminalarchiv mit seiner beeindruckenden Sammlung von Kriminal-Literatur. Es ist Deutschlands größte Bibliothek dieser Art mit zig Tausenden von Werken voll kriminalistischen Inhalts. Die meisten Bücher befinden sich in Regalen, die an drei Wänden eines jeden Zimmers bis unter die Decke reichen. Doch sehr viele Druckerzeugnisse sind noch in Kisten verpackt und müssen zuvor katalogisiert werden. Ausgestattet mit schweren Teppichen, Stehlampen und Ohrensesseln, laden die Räumlichkeiten den Besucher zum Verweilen und Schmökern ein.

Im Kriminalhaus

Im Anschluss machten wir uns auf zum etwa 10 km entfernten Kalkofen bei Nohn. Er sollte Ausgangspunkt eines kleinen Spazierganges zu dem Wasserfall "Dreimühlen" werden. Auf leicht verschneiten (und verschlammten) Pfaden bahnten sich die Mitglieder nebst Familie und Gästen den Weg durch Wald und Flur. Nach ca. einer halben Stunde "Marschzeit" war das Ziel erreicht und alle bestaunten - mehr oder weniger unterkühlt - das einzigartige Naturschauspiel hier in der Vulkaneifel. Der fast völlig mit Moos überwucherte Wasserfall entstand durch eine zufällige Vereinigung von mehreren Bachläufen weit oberhalb des Gebietes, die Folge von Bauarbeiten an der ehemaligen Bahnlinie waren. Die somit resultierende Wassermenge überforderte den restlichen Verlauf des ehemaligen Bachbettes. Es entstanden nach und nach Kalkablagerungen mit Moosbewuchs, die jedes Jahr zunehmen und somit den Wasserfall vergrößern. Da langsam die Dämmerung hereinbrach, machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal jedoch nahmen wir den Weg oberhalb des Wasserfalles. Und damit niemand bei glitschigem Untergrund und unbekanntem Weg zu Fall kam, gingen wir alle zusammen mit brennenden Pechfackeln - stimmungsvoll - Richtung Kalkofen zurück und leuchteten uns so die Strecke aus.

Fackelwanderung

Der Abschluss fand wiederum in Hillesheim im stilvollen Restaurant "Zum Amtsrichter" statt. Bei köstlich zubereiteten Speisen (und Getränken) unterhielt man sich angeregt und ließ noch einmal den Tag Revue passieren. Gegen 20.00 Uhr verabschiedeten sich die meisten Teilnehmer und somit endete ein erlebnisreicher Nachmittag. Unser Dank gilt dem Team vom Café "Sherlock" sowie dem Restaurant "Zum Amtsrichter" für die vorzügliche und schnelle Bewirtung, die damit zum erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung maßgeblich beigetragen haben.

Mehr Bilder gibt es in der Galerie.




16. November 2008 - AMTEC in Saarbrücken


AMTEC

Am Sonntag, dem 16.11.2008, war es wieder soweit: die vorletzte größere Amateurfunkausstellung in Deutschland stand an. Zum 28. Mal öffneten sich um 09.00 Uhr die Tore zur Internationalen Amateurfunk Electronic Börse - besser bekannt als AMTEC - auf dem Messegelände in Saarbrücken. Neu in diesem Jahr war, dass die Ausstellung nicht wie gewohnt in den drei alten Hallen auf der rechten Seite, sondern in den an der Kopfseite des Messegeländes gelegenen neuen Hallen stattfand. So war das gesamte Ausstellungsangebot auf einer großen Fläche zu erkunden. Viele Besucher drängelten sich den gesamten Vormittag durch die Gänge und hielten Ausschau nach dem ein- oder anderen Schnäppchen. Das Angebot reichte von neuer Amateurfunkhardware (z.B. von den Firmen Difona oder HD-Elektronik), über nützlichem Zubehör bis hin zum üblichen Flohmarkt. Krimskrams aus allen Bereichen war zu erstehen, doch allein die "nicht so schwer" bepackten OM's und YL's verrieten schon auf weite Sicht, dass die Messe eher zur Information und zum persönlichen Wiedersehen bzw. Kennenlernen genutzt wurde. Der "Kaufrausch" vergangener Jahre scheint kurz vor Weihnachten auch in Saarbrücken vorbei zu sein; wir wollen dies aber nicht auf die in aller Munde befindliche "Finanzkrise" schieben sondern eher auf die Tatsache, dass der Markt gesättigt scheint und die reinen Verkaufsmessen sich mehr und mehr zu großen HAM-Treffen entwickeln ...

AMTEC

Der Ortsverband Vulkaneifel (K34) war sehr stark vertreten! Mehr als ein Drittel aller Mitglieder (momentan 37) begaben sich am frühen Sonntagmorgen auf die ja auch nicht gerade kurze Reise ins Saarland. Früher oder später fanden sich dann alle am Stand von Dieter (DK5PZ) ein, der wie in jedem Jahr auch noch weitere Tische für den ortsverbandseigenen Flohmarkt reserviert hatte, und an dem so manches Altertümchen den Besitzer wechselte. Die für das leibliche Wohl sorgende, und wieder gut vorbereitete Mannschaft der AMTEC, ließen dann am frühen Nachmittag Niemanden hungrig nach Hause fahren. Wir sehen uns wieder bei der 29. AMTEC in 2009.




23. Oktober 2008 - Amateurfunkpeilen als Übungsgeschehen


In den letzten Jahren bereits mehrfach praktiziert, und für den 23. Oktober 2008 wieder um Unterstützung gebeten, wurden Mitglieder der AfuGrpBW am Standort Daun für ein militärisch motiviertes Übungsmarschgeschehen mit jungen Soldatinnen und Soldaten. Der im mittleren Südwesten von Rheinland-Pfalz in der Nähe von Idar-Oberstein gelegene Truppenübungsplatz Baumholder war unter anderem wiederholt Schauplatz eines Amateurfunk-Peilwettbewerbes für die übende Truppe der Bundeswehr. Im Rahmen eines Fußmarsches mit verschiedenen Stationsausbildungen auf der Marschstrecke, waren René (DL7WR) und Dieter (DK5PZ) auf halber Strecke mit der Vorbereitung und Durchführung einer Peilübung nach eigenen zweckmäßigen Regeln beschäftigt. Es galt, einen in einem nahe gelegenen und unwegsamen Waldstück versteckten Peilfunksender mit einem 2 Meterband-Handfunkpeiler anzupeilen, sich diesem mit der Gruppe auf dem Peilstahl zu nähern, und durch intensives Nachpeilen den völlig unsichtbar im Boden vergrabenen Sender ausfindig zu machen. Eine kurze technische Einweisung in die Funktionsweise des Peilempfängers und in die Aufgabe reichten aus, um "Fuchs und Jäger" in rekordverdächtig kurzen Zeiten zusammen zu bringen. Selbstverständlich wurden die unerfahrenen Peilgruppen von DK5PZ begleitet und mit Tipps, Empfehlungen und Nebeninformationen versorgt. Einvernehmlich hat es den jungen Soldaten eine Menge Spaß bereitet, Erfahrungen mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Peilsystem zu erzielen. Die willkommene Gelegenheit, jungen Menschen einen Teil des Amatuerfunks auf diese Weise näher zu bringen und früher oder später damit Interesse für unser Hobby zu wecken, ist nicht zu unterschätzen. Warten wir es ab, oder besser "wir bleiben dran". Der nächste Peil-Wettbewerb im erweiterten Rahmen ist bereits in Planung.



17. September 2008 - DF9WA - Silent Key


DF9WA

Mit Bestürzung erreichte den Ortsverband die traurige Nachricht, dass OM Wolfgang Reuter (DF9WA) am heutigen Tag das Mikrophon für immer aus der Hand legte. Wolfgang war Gründungsmitglied des Ortsverbandes Vulkaneifel und somit von Anfang an dabei. Zu jeder Zeit stellte er sein umfangreiches Fachwissen Interessierten zur Verfügung und war besonders neuen Entwicklungen im Bereich des Amateurfunks gegenüber sehr aufgeschlossen. Wolfgang wurde über Jahre von einer schweren Krankheit begleitet, dennoch blieb er immer seinem Hobby treu und war auf den Frequenzbändern anzutreffen. Erst vor wenigen Tagen wurde Wolfgang 59 Jahre alt.

In dieser schweren Stunde gilt unser Mitgefühl seiner Familie. Wir werden Wolfgang vermissen und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.




13. September 2008 - UKW-Tagung in Weinheim


Abendessen

Wie in jedem Jahr, so reisten auch dieses Mal wieder einige Mitglieder des OV-Vulkaneifel K34 samt Anhang zur UKW-Tagung nach Weinheim. Schon am Vorabend traf man sich in dem malerischen Ort an der Bergstrasse. Nachdem Jürgen (DD8PB) mit XYL, OVV Hagen (DG4PB), Ulli (DK1PU) mit XYL, Dieter (DK5PZ) sowie Volker (DL1WH) ihr uriges "Stamm-Quartier" bezogen hatten, ging es zu einem gemeinsamen Abendessen in ein nettes Lokal im historischen Ortskern von Weinheim. Anschließend wechselten wir schon traditionsgemäß in eine kubanische Bar, die seit Jahren Anlaufpunkt zu später Stunde ist ... bei frisch zubereiteten, karibischen Mix-Getränken sowie heißen, südamerikanischen Rhythmen, wurde der Tag - für manche sehr spät - beendet.

Nach einer kurzen, aber für die meisten dennoch erholsamen Nacht, klingelte der Wecker recht früh und es wurde Zeit, sich für den kommenden Tag vorzubereiten. Das gemeinsame Frühstück brachte Kraft und so waren alle OM's pünktlich vor Beginn der Tagung auf dem "Messegelände" in Bensheim. Bei herbstlichem Wetter (die Sonne war den ganzen Tag nicht zu sehen, dafür regnete es und die Wolken standen tief bzw. der Nebel dicht über der Bergstrasse) Freigeländefanden augenscheinlich auch nicht so viele Besucher den Weg zur UKW-Tagung. Der sonst so gewohnte Flohmarkt auf dem Freigelände war nur durch "hartgesottene Aussteller" aufgebaut worden; die meisten fanden vor dem schlechten Wetter Zuflucht in den aufgrund von Bauarbeiten auf dem Schulgelände aufgebauten Containern. Ansonsten waren wie gewohnt viele Klassenräume im Erdgeschoß sowie die Turnhalle mit Anbietern belegt. Das Angebot war jedoch mäßig bis schlecht ... ein Gang über das Areal zeigte viel "Schrott" - und das noch zu überteuerten Preisen. Von den großen Händlern waren nur einige Wenige vertreten - eine Entwicklung, die so schon seit Jahren zu erkennen ist. Wir waren ebenfalls mit allerlei Kleinigkeiten - jedoch zu HAM-Preisen - neben dem Stand der SOTA / IG-Bergfunk zu finden. Dieter (DK5PZ) hatte noch kurzfristig einen Schulungsraum zur Verfügung gestellt bekommen und präsentierte das Video der Amateurfunkgruppe der Bundeswehr am Standort Daun, die im Mai diesen Jahres eine Aktivierung der Clubstation des Europarates in Strasbourg unter TP2CE durchführte. Zweimal konnte er so interessierten Besuchern einen Eindruck dieser Aktion vermitteln.

Alles in allem war die UKW-Tagung dieses Jahr nicht "so prickelnd" wie in den Jahren zuvor, was sicherlich auch am schlechten Wetter lag.

Stand K34 Der folgende Abend stand ganz im Zeichen der Gemütlichkeit. Wie immer führte uns der Weg ins Brauhaus. Werner (DF4WA), der zur Tagung erst am Samstag anreiste, war ebenfalls mit von der Partie. Wir erlebten einige schöne Stunden bei sehr gutem Essen und gepflegten Getränken. Der Abschluss fand, wenn auch nicht für alle, wieder in "kubanischen Gefilden" statt. Doch dieses Mal nicht so lange, wollte man doch am Sonntag wieder gen Heimat reisen. Dieter und Volker verabschiedeten sich nach dem Frühstück Richtung Vulkaneifel, der Rest verbrachte den Tag mit Besichtigungen in der Pfalz.




10. September 2008 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend auf 80-Meter


DK5PZ Nachdem die beiden UKW-Abende auf 2-Meter bzw. 70-Zentimeter im April / Mai für den Ortsverband mehr oder minder erfolgreich gelaufen waren, galt es auf dem "letzten Teil der Strecke" noch einmal alles zu geben, um einen vorderen Platz in der Gesamtwertung sicherzustellen. Schon im letzten Jahr waren wir mit zahlreichen Stationen aus dem OV auf dem Band, sodass man sich so Kommentare wie: "Ist das eigentlich ein Contest von K34?" oder "Och nicht schon wieder K34, den DOK hab ich doch schon soo oft ..." anhören musste. Es sollte dieses Jahr ähnlich verlaufen ... wir brachten insgesamt 7 (!) Stationen an den Start: DFØDA (DK5PZ), DKØMWR (DG4PB und Team), DLØNBR (DL1WH), DLØVEK (DG6PY), DF9WB (mit DK9WI im Hintergrund), DG6VS und DL7WR.

Die Ausbreitungsbedingungen waren etwas merkwürdig, dennoch hatten zum Ende hin fast alle Teams 70 und mehr Verbindungen im Logbuch. Festzustellen war, dass die vielen YL's und OM's mit DO-Rufzeichen die Aktivität merklich belebten. Positiver Nebeneffekt für den Ortsverband: an diesem Abend konnten viele Funkamateure noch fehlende und wertvolle Punkte für die Vulkaneifel-Trophy erarbeiten. Allein mit den aktiven OM's aus dem OV K34 konnten die Bedingungen erfüllt werden! Dies gelang XYL Brigitte (DJ9BWH) aus Hemer - sie ist der/die erste Antragsteller/in, der dieses Kunststück gelang - Herzlichen Glückwunsch zur Trophy Nr. 120!



23. - 24. August 2008 - Sommerfest des OV Vulkaneifel


Kirchweiler Vom 23.08. - 24.08.2008 fand an der Grillhütte in Kirchweiler das traditionelle Sommerfest des Ortsverbandes Vulkaneifel K34 statt. Wie in jedem Jahr, so trafen sich auch dieses Mal am Freitagabend einige Mitglieder, um den Aufbau zu organisieren und durchzuführen.

Der Hauptaktivitätstag war wie immer der Samstag, und so wurde auch in 2008 der "OV-Geist" durch zahlreiche Teilnahme seitens der Mitglieder sowie vieler Gespräche rund um unser schönes Hobby gestärkt. Im Grillraum war dieses Mal ein großer Funk-Flohmarkt aufgebaut, auf dem man das ein- oder andere Schnäppchen machen konnte. Bei vorzüglichen Grillspezialitäten mit abwechslungsreichen Beilagen (die wie immer durch die Mitglieder selbst kreiert wurden) blieb kein kulinarischer Wunsch offen. Gegen Mittag konnten wir viele Gäste aus Nah und Fern begrüßen. Der Fuchs, diesmal in Persona Siggi (DF9WB), machte sich auf den Weg zu seinem Versteck. Einige Teams fanden sich dann zusammen und begannen mit der Suche ... und wie immer im Leben: der Fuchs wurde mal früher, mal auch "etwas" später gefunden. Das Team um Hans-Peter (DG6PY) legte die kürzeste Strecke zurück und gewann, wie schon einige Male vorher, den Wettbewerb vor den Teams DF3WI und DF4PZ / DG2WR. Aus der Hand des OVV Hagen (DG4PB) sowie des stellv. OVV Dieter (DK5PZ) gab es wieder schöne Sachpreise sowie den Wanderpokal von K34.

Gegen Abend stand - im Gegensatz zum letzten Jahr - eine etwas kürzere "Filmnacht" auf dem Programm. Dieter (DK5PZ) schleppte "eine Autoladung" voll Projektions-Equipment in die Grillhütte und präsentierte den etwa einstündigen Film der Amateurfunkgruppe der Bundeswehr am Standort Daun (AfuGrpBWStO Daun) über ihre Aktivität im Europarat in Strasbourg unter TP2CE im Mai diesen Jahres. Anschließend wurde der Tag mit dem schon zur Tradition gewordenen Feuerwerk über dem Weiher beendet. Das hielt aber viele nicht davon ab, bis weit in die Nacht hinein die Eindrücke des vergangenen Tages sowie alte Erinnerungen bei ein paar Getränken zum Besten zu geben.

Der Sonntag verlief wie immer etwas ruhiger. Nach einem etwas "späteren Frühstück" traf der/das ein- oder andere Gast/Mitglied an der Grillhütte zu einem gemütlichen Beisammensein ein.Grillhütte Das letzte Grillgut wurde verzehrt und am frühen Nachmittag traten die noch versammelten Mitglieder nach Reinigung des Areals wieder ihre Heimreise an.

Unser Dank gilt allen Besuchern und Gästen, die den mehr oder minder weiten Weg in die Vulkaneifel gesucht und gefunden haben, den Mitgliedern für ihre zahlreichen Kuchen- und Salatspenden sowie Peter (DL2RPS), der an allen Tagen die Aufsicht über die Kasse hatte.

Mehr Bilder gibt es in der Galerie.



15. - 17. August 2008 - ILLW in Emden und Neustadt / Holstein


Feuerschiff

Nachdem das Feuerschifftreffen in Hamburg im Juni des Jahres durch zwei Mitglieder des OV K34 erfolgreich abgeschlossen wurde, machten sich die beiden erneut auf den Weg gen Norden, um am alljährlichen International Lighthouse-/Lightship Weekend (ILLW) teilzunehmen. Volker (DL1WH) reiste wie schon des Öfteren zum Feuerschiff "Amrumbank" nach Emden, Peter (DL2RPS) zum Feuerschiff "Fehmarnbelt", das dieses Mal in Neustadt / Holstein anlässlich des dortigen Bratheringsfestes vor Anker ging. Nachfolgend der Bericht von DL1WH:

 

Mit der Bahn hatte ich eine gute und entspannte Anreise nach Emden. Am frühen Freitagnachmittag übernahm ich vom Verantwortlichen der Klubstation, Hartwig Bakker (DF9BB), den Schlüssel für das Schiff. Hartwig kenne ich schon lange und ist immer freundlich und hilfsbereit. Anschließend begann ich unmittelbar mit dem Aufbau des restlichen Equipments. Man muss dazu sagen, dass das Feuerschiff eine ständige Amateurfunkstation mit dem Rufzeichen "DFØMF" Feuerschiff Innenraum an Bord hat und diese recht üppig ausgestattet ist. Neben der Wahl zwischen einer Vertikal-Reusenantenne auf dem Achtern-Mast sowie einem Langdraht über dem Schiff stehen dort zwei Transceiver für Kurzwelle und ein Transceiver für VHF zur Verfügung. Die individuelle Ausstattung mit Morsetaste, Notebook und Kleinkram ist halt noch mitzubringen. Nach einer halben Stunde konnte der Funkbetrieb losgehen. Gleich bildeten sich kleinere Pile-Ups und so verging die Zeit wie im Flug. In den Abendstunden wurde die Station frühzeitig geschlossen, da der Samstag der "Großkampftag" im ILLW ist und ich diesen ausgeruht begehen wollte. Nach dem Frühstück wurde dann, mit nur ganz wenigen Unterbrechungen, von 09:00 Uhr bis 24:00 Uhr Funkbetrieb in SSB und CW gemacht. Dabei war festzustellen, dass die Nachfrage nach FED-012 mal wieder gewaltig war ... das liegt ganz einfach daran, dass die Station in den letzten Jahren kaum noch aktiviert wird, außer halt durch mich.

Am Sonntag begann ich schon um 06:00 Uhr die ersten Stationen zu loggen ... mit ebenfalls wenigen Unterbrechungen lief der Funkbetrieb bis in den frühen Abend. Nach einer längeren Pause ging es noch einmal gegen 21:00 Uhr für drei Stunden an die Station, dann war es aber auch genug ... Mit weit über 600 QSO's im Logbuch war die Aktion recht gut gelaufen. Ich hatte viele Leuchttürme und Feuerschiffe erreicht und Stationen aus Nah und Fern einen besonderen Kontakt mit einem deutschen Feuerschiff ermöglicht.Stationsausrüstung Am Montagmorgen übergab ich dann die Station wieder in einem sauberen und aufgeräumten Zustand an Hartwig. Dieter Köppen (DL1BIZ), der gerade mit der Fähre von Borkum zurückkam, wo er - wie in jedem Jahr zum ILLW - das Feuerschiff "Borkumriff" aktiviert hatte, gesellte sich noch zu einem kurzen Klönschnack zu uns an Bord. Auch ihm gefiel das diesjährige Event. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich zum Bahnhof musste. Nach herzlicher Verabschiedung trat ich die Rückreise nach Daun an. Mittlerweile sind alle QSL-Karten über das DARC-Büro oder den direkten Weg verschickt.




05. - 06. Juli 2008 - DARC VHF-, UHF- SHF-Contest


DJ3KJ und DH8RM

Eine kleine Gruppe von Funkamateuren aus dem OV K34 hatte sich Anfang Juli 2008 mal wieder zum alljährlichen VHF-, UHF- SHF-Contest-Wochenende auf dem Hausberg des Ortsverbandes - dem Eselsberg - versammelt. Robert (DJ3KJ) organisierte den Aufbau rund um die stationäre Antennen-Plattform, die Wochen zuvor eine Reparatur des Rotors gesehen und die anschließende "OV-TÜV-Prüfung" bestanden hatte.

Der Contest-Wohnwagen, der im vergangenen Jahr schon der Garant für eine erfolgreiche und komfortable Durchführung des Funkwettbewerbes war, wurde auch dieses Jahr wieder eingesetzt. Allerdings beschränkte man sich auf das 2-Meter-Band und somit kam nur der Kenwood-Transceiver TS-711E zum Einsatz. Dieser wurde schnell mit allen nötigen Kabeln verbunden und innerhalb kurzer Zeit konnte sich der Ruf "CQ Contest von DFØDA" von der Antenne lösen.

Immer wieder interessant, mit welchen einfachen Hilfsmitteln Robert alljährlich aufwartet ... Hatte er doch im letzten Jahr eine Pfand PET-Flasche zu einem beeindruckenden Resonanzkörper für einen Einbau-Lautsprecher zum Einsatz gebracht, so ergänzte er dieses Mal das Tischmikrofon mit einer angehefteten Ohrkapsel eines MP3-Players, um dem jeweiligen Operator das lästige und anhaltende "CQ-Rufen" zu ersparen.

24 Stunden Funkbetrieb mit wechselnden Operatoren lassen die Aufmerksamkeit nach fernenContestgelaende und nahen UKW-Amateurfunkstationen nicht schwinden. Das Logbuch zeigt an diesem Wochenende mit ruhigen Ausbreitungsbedingungen keine außergewöhnlichen Reichweiten, aber der vom Eselsberg bekannt gute "VHF-Panoramablick" durch halb Europa wurde wieder, wenn auch mit festzustellender abnehmender Beteiligung, bestätigt. Mit knappen 300 Verbindungen verspricht die Contest-Auswertung zwar keinen der vorderen Plätze - dies ist aber auch zweitrangig. Wichtiger ist das gemeinsame Erleben innerhalb der Gruppe!




30. Juni 2008 - DF1WZ - Silent Key


DF1WZ Der Ortsverband Vulkaneifel trauert um sein Mitglied Helmut Hilgert, DF1WZ. Am ersten Tag des Monats Juli erreichte uns unerwartet die schreckliche Nachricht, dass Helmut nach einer anfangs gut überstandenen Herzoperation, am 30.06.2008 sein Mikrofon nach 72 erlebten Jahren für immer aus der Hand legte. Helmut stellte dem Amateurfunk jahrzehntelang sein Wissen und seine Fähigkeiten zur Verfügung und war unserem Ortsverband stets ein treuer Begleiter.

In dieser schweren Stunde gilt unser Mitgefühl seiner XYL Agnes sowie seinen Kindern. Wir werden Helmut vermissen und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.



27. - 29. Juni 2008 - HAM-Radio Friedrichshafen


Logo Der Höhepunkt bezüglich Ausstellungen und Messen im Jahr eines Funkamateurs - die HAM-Radio in Friedrichshafen am Bodensee - wurde auch dieses Mal von einigen OM's und YL's / XYL's aus dem OV besucht. Vom 27.-29.06.2008 fand die 33. Internationale Amateurfunk-Ausstellung respektive des 59. DARC-Bodenseetreffen auf dem neuen Messegelände in Friedrichshafen statt. Da uns ähnliche Wetterunbilden wie im vergangenen Jahr erspart blieben, war es aus rein meteorologischer Sicht ein voller Erfolg: bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen war die Messe wieder gut besucht. Einzig und allein aus fachlicher Sicht bestand eine leichte Schieflage ... es war wiederum festzustellen, dass die Gänge in der Messehalle erneut ein kleines Stück breiter wurden d.h. es fehlten doch ein paar Aussteller mehr. Zudem waren manche Standflächen zwar beschildert, aber nicht besetzt. Das Raumklima in der Halle war dank automatischer Regulierung sehr angenehm und somit wurde einem klebrige und muffige Kleidung erspart. Es waren viele Amateurfunk-Verbände vor Ort, erstmals auch der Amateurfunk Verein Liechtenstein (AFVL) am Stand der USKA. Aber auch hier hatten einige angekündigte Verbände den Weg nicht nach Friedrichshafen gefunden. Bei den Ausstellern waren alle namhaften Firmen (Kenwood, Yaesu, ICOM usw.) mit eigenen Präsentationsständen vertreten. Auch alle größeren deutschen Händler wie WiMo, Difona, HD usw. waren vor Ort. Leider hatten sie nichts nennenswertes Neues im Angebot. Die Entwicklung im klassischen Amateurfunkbereich (Transceiver, Receiver) scheint zu stagnieren, wo hingegen der Zubehörmarkt doch recht gut präsent war. Die Ausnahme "Hilberling" hat sich ja mittlerweile auch relativiert ...

Flohmarkt

Der befürchtete "Ansturm" von Geräten und Zubehör aus dem Reich der Mitte blieb dieses Jahr noch aus ... aber auf den kommenden Messen wird dies sicherlich ein Thema werden. Gut besucht - seitens Anbieter und Interessenten - war der 2,5 Hallen umfassende große Flohmarkt. Leider ist jedoch der vor Jahren eingetretene Trend der Kommerzialisierung (sprich zu viel Neuware und Nippes), das viel zu große Angebot von Militaria (-schrott) aus diversen osteuropäischen Staaten, sowie die z.T. völlig überzogenen Preisvorstellungen seitens der Verkäufer immer noch nicht abgewendet. Wer Schnäppchen sucht, findet sie nur in den ersten Stunden (oder Minuten?) und muss allgemein viel Glück haben. Dennoch ist der Flohmarkt wie jedes Jahr ein unverzichtbarer Anlaufpunkt - man könnte ja mal Glück haben ...

Flohmarkt Fazit: Der subjektive Eindruck sagt einem seit Jahren: rückläufige Besucherzahlen! Die offiziellen Zahlen überraschen einen dann im Nachhinein jedes Mal aufs Neue ... aber trotz steigender Fahrtkosten fahren wir immer wieder runter - na ja - noch ... Freunde und Bekannte treffen, den Gesprächspartner vom anderen Ende des QSO's einmal persönlich kennen lernen - und meist sind das Zufallsbegegnungen aufgrund der auf allen möglichen Textilienflächen prangenden Rufzeichen - das macht die HAM-Radio für den "erfahrenen Besucher" aus ... also: wir sehen uns in 2009!





19. - 23. Juni 2008 - Feuerschifftreffen in Hamburg


Elbe-1

In 2008 jährt sich das Ende der bemannten deutschen Feuerschifffahrt zum 20. Mal. Außerdem hat jedes der deutschen Museumsfeuerschiffe ein kleineres oder größeres Jubiläum zu feiern. Aus diesem Anlass fand ein ganz besonderes Treffen statt, das es im Bereich des maritimen Denkmalschutzes noch nie gegeben hatte - das Treffen der deutschen Museumsfeuerschiffe vom 19.-23. Juni 2008 an der Überseebrücke in Hamburg! Damit noch nicht genug: die teilnehmenden Feuerschiffe waren alle mit Amateurfunkstationen besetzt - nicht teilnehmende Feuerschiffe versuchten, von ihren Heimatliegehäfen aus qrv zu sein!

Als "alte Hasen" in Sachen Amateurfunk von Feuerschiffen nahmen Volker (DL1WH) sowie Peter (DL2RPS) an dieser Aktion teil. Peter war wie gewohnt von der "FEHMARNBELT" (FED-141) unter DLØFFF aktiv. Erstmals wurde dabei aber auch das Feuerschiff "ELBE 3" - Liegeort Hamburg Övelgönne - im größeren Rahmen mit einer Amateurfunkstation aktiviert. Volker wollte in der gesamten Zeit unter dem Rufzeichen DFØDA/p in den Betriebsarten CW und SSB Funkbetrieb machen und dabei die internationale Referenznummer FED-079 verteilen. Doch es kam anders als geplant ...

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14. - 15. Juni 2008 - 3. Vulkaneifel-Fieldday des Ortsverbandes


Funk-Koffer

Zum dritten Mal in Folge fand am 14. / 15. Juni 2008 der Vulkaneifel-Fieldday des OV K34 statt. Das Freigelände rund um die Ulmener Grillhütte bietet die ideale Geländeplattform zum Aufbau großer und kleiner Antennenanlagen, ohne sich gegenseitig in der räumlichen Entfaltung zu behindern.

So hatten u.a. auch Gastbesucher Gelegenheiten, ihre selbstgebauten KW-Antennenanlagen unter den Blicken fachkundiger Funkamateure aufzubauen und in Betrieb zu setzen. Der Einsatz eines Netzwerkadapters von Hagen (DG4PB) schaffte meist Klarheit im Zusammenspiel zwischen Sender und Antenne.

Eine interessante Variante der kompletten Verstauung einer portablen Kurzwellen-Sende- und Empfangsanlage für den netzunabhängigen Funkbetrieb an jedem Ort stellte Jürgen (DD8PB) vor. Die gezielte Suche nach geeigneten Koffern lässt an diesem Beispiel erkennen, dass es viele phantasievolle Möglichkeiten gibt, auf kleinstem Raum sinnvoll alle notwendige Technik unterzubringen.

Die ewige Frage: "Wie bekomme ich eine Drahtantenne möglichst hoch über die Bäume aufgehängt?" löste Dieter (DK5PZ) in diesem Jahr wieder mit einer neuen Ideenvariante. Nachdem im letzten Jahr der Einsatz einer Armbrust gezeigt wurde, trat 2008 ein computer-berechnetes, aerodynamisch ausgewogenes Wurfgerät in Aktion. Dieses zeigt erstaunlich gute Flugeigenschaften, die jedoch bei den ersten Würfen unterschätzt wurden und zu hektischen Suchaktivitäten im angrenzenden Waldgelände führten ... später wurde mit etwas Übung und mitgeführter Vorabspannleine doch noch eine beachtliche Höhe über einen Baum erreicht, ohne eine Überdehnung der eigenen Muskeln zu verursachen.

Neben all den Vorführungen und Fachgesprächen kam auch der gesellschaftliche Nutzen der Veranstaltung bei eigenverantwortlich mitgebrachten Speisen und Getränken nicht zu kurz, sodass es im kommenden Jahr wieder heißen kann: "Auf zum 4. Vulkaneifel-Fieldday bei K34!"




28. Mai 2008 - easi - Hillesheim


"easi" steht für Erlebnis, Aktion, Spaß und Informationen

DK5PZ Unter diesem Motto wurde am 28. Mai 2008 ein gemeinsamer Projekttag von Schulen, Vereinen und Verbänden der Region im Schulzentrum der Stadt Hillesheim angeboten.

Das Präventionsprojekt des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz als Kooperationsveranstaltung mit dem Arbeitskreis Gewalt- und Suchtprävention im Vulkaneifelkreis, richtete sich an die Zielgruppe der Orientierungsstufe, den Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse, sowie deren Lehrkörper und Erziehungsverantwortliche.

Seit 1999 wird diese Veranstaltung an wechselnden Schulstandorten durchgeführt und gilt als erfolgreiche Kontaktbörse der eingeladenen Vereine und Organisationen. An diesem Aktionstag hatten sie in Hillesheim Gelegenheit, sich den Sechstklässlern vorzustellen und die vielfältigen Möglichkeiten sinnvoller Freizeitgestaltung in der Region aufzuzeigen.

Der DARC e.V. Ortsverband Vulkaneifel war durch verschiedene Moderatoren vertreten: Dieter Traxel (DK5PZ), der die in Gruppen auftretenden Jugendlichen packend und interessant formuliert in die Geheimnisse des Amateurfunks einweisen konnte. René Weland (DL7WR), zeigte den erstaunten "Kids", wie es möglich ist, mit mehreren PSK31-Stationen gleichzeitig SMS-ähnlichen Funkbetrieb aufzunehmen. Haagen Barschdorf (DG4PB) versuchte die Naturverbundenheit der SOTA- und Bergfunker mit ihren tragbaren Funkgeräten anschaulich zu vermitteln. Letztendlich hat Ulrich Mewes (DK1PU) im Rahmen einer Gruppenarbeit eine Reihe von Ländern auf einer Amateurfunk-WeltkarteAussengelände suchen und deren Landeskenner ergründen lassen. Die Siegermannschaft nahm bei der Abschlussveranstaltung gerne Weltkarten als Lohn für gute Geographiekenntnisse an. Den Jugendlichen wurde die Erkenntnis vermittelt, dass Amateurfunk mehr ist als Funken. Es kann auch ein Sprungbrett sein für eine spätere, berufliche Orientierung. Vielleicht erinnern sich zu einem späteren Zeitpunkt einige der Eingewiesenen an die Vorzüge der unendlichen Betätigungsmöglichkeiten. Zumindest haben wir erreicht, dass der Amateurfunk wieder einmal mit positiven Eindrücken in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde.




21. Mai 2008 - Heimkehrer im Ortsverband - DF6WR


Wir begrüßen wieder recht herzlich OM Werner (DF6WR) in unserem Ortsverband! Werner war in früheren Tagen schon einmal Mitglied bei uns, trat aber Ende 2003 aus dem DARC aus. Seit dem 21.05.2008 ist er nun wieder dabei - Werner: Willkommen und viel Spaß beim gemeinsamen Hobby!



14. - 19. Mai 2008 - Aktivierung Europarat Strasbourg - TP2CE

Team-Foto Auf Einladung der Funkamateure des Council of Europe Radio-Amateur-Club (C.E.R.A.C.) reisten vier Mitglieder der Amateurfunkgruppe der Bundeswehr am Standort Daun (AfuGrpBWStO Daun) vom 14.-19. Mai 2008 nach Strasbourg, um die besondere Clubstation des Europarates - TP2CE - zu aktivieren. Eine lange Zeit der Vorbereitung ging diesem Termin voraus. Es galt, viele Hürden zu nehmen und Bedingungen zu erfüllen.
Dennoch wurde es in zweierlei Hinsicht eine erfolgreiche Aktion: Erstens trafen wir neue Freunde, mit denen wir den europäischen Gedanken bewusst erleben durften. Zweitens standen am Ende der Funkaktion über 2.600 QSO's mit über 50 DXCC-Ländern in den Logbüchern. Wenn man bedenkt, dass wir effektiv nur rund eineinhalb Tage Funkbetrieb gemacht haben, ist dies ein ansehnlicher Erfolg. Es waren größtenteils drei Funkstationen gleichzeitig aktiv. Dabei kamen die Betriebsarten SSB, CW, RTTY sowie PSK31 auf den Frequenzbändern zwischen 80 und 10 Meter zur Anwendung.

Einen ausführlichen Bericht gibt es hier



10. Mai 2008 - RLP-Aktivitätsabend auf 70cm

Steineberger-Ley Nachdem der Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend auf 2 Meter in vielerlei Hinsicht keine "Offenbahrung" für das Team um DLØNBR war (siehe Bericht unten), ging man am Samstagabend wieder frisch ans Werk ... es stand der 70cm-Teil der Aktivitätsabende an und nach dem Motto: "was stören mich die Wetterunbilden sowie technischen Defekte und damit einhergehenden Kosten von vor knapp zwei Wochen" - trafen sich Dieter (DK5PZ), Volker (DL1WH) und René (DL7WR) gegen 1900 Uhr beim "Vulcano-Tower" auf der Steineberger Ley. Das Wetter war schon einmal viel versprechend - blauer Himmel, Sonnenschein bei knapp 20° C - und es hielt (unglaublich!) den ganzen Abend bis zum Abbau durch! Zuerst galt es aber, das Equipment samt Ausrüstung die 140 Stufen hoch zu tragen. Dabei übernahm Dieter den schwersten Part und schleppte neben anderem Zeugs alleine die 74Ah-Autobatterie auf die Aussichtsplattform. Nachdem alles aufgebaut und verkabelt war, lief das erste Test-QSO schon einmal zufrieden stellend. Als jedoch um 2000 Uhr der "Startschuß" fiel, stellte sich das anschließende loggen recht zäh dar ... Grund war wohl der etwas ungünstige Termin und der schöne Sommerabend, den viele anscheinend anders (sinnvoll???) zu nutzen wussten ... Wir konnten jedoch einige Mitglieder einer örtlichen Jugendgruppe des DLRG in unserem "Freiluft-Shack" begrüßen. Dieter schwenkte von jetzt auf gleich in aktive Jugendarbeit und Nachwuchsgewinnung um und erklärte den Jugendlichen unser Vorhaben. Diese waren sehr interessiert, und mit einem kurzen "Dankeschön" verschwanden sie genauso schnell wieder, wie sie den Turm hoch kamen ... (Anm. des Autors: "konnten wir auch mal 140 StufenDL1WH , DK5PZ erklimmen, ohne oben völlig fertig minutenlang nach Luft zu schnappen ...???")

Nach zwei Stunden waren dann doch noch 36 wertbare Verbindungen im Logbuch. Die Gesamtzahl von 756 Punkten ist zwar etwas unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre, dennoch hatten wir an diesem Abend den gewohnten Spaß.

 

Fazit: Tolles Wetter, KEIN Defekt - es geht also auch anders ...




02. Mai 2008 - Neuzugang im Ortsverband - DL2KCJ


Der Ortsverband Vulkaneifel begrüßt recht herzlich sein neues Mitglied Oliver (DL2KCJ). Seit dem 02. Mai 2008 ist Oliver in unseren Reihen und wir wünschen ihm viel Spaß und Erfüllung mit seinem, für sich wieder entdeckten Hobby! Diese Mitgliedschaft resultiert aus der, seit einigen Jahren verstärkt, vorangetriebenen Öffentlichkeitsarbeit des Ortsverbandes Vulkaneifel.




30. April 2008 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2m


Geschrieben, wie erlebt

Situationsbericht: Ein 2 Meter Aktivitätsabend bei K34

Vorbereitungsarbeiten

... ja in der Tat - wir werden seit 2 bis 3 Jahren auffällig oft gefragt, ob der Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend - 2m - Teil ein K34 Kurz-Wettbewerb ist (hi).
Erstaunlicherweise brauchen wir keine der teilnehmenden Operatoren beim DARC Ortsverband Vulkaneifel für die Arbeit an den teilnehmenden Stationen überreden. Mein OVV braucht im Vorfeld des Ereignisses nur zu fragen, welches Team nutzt welches Call?
Im Hintergrund ist bemerkenswert fast der halbe OV am 2 Meter Aktivitätsabend aktiv beteiligt.

Leider stand bei unserem Team - DLØNBR - (NürBurgRing) der Abend von Anfang an unter ungünstigem Stern.

- Den vorgesehene Antennenstandplatz "Dronke-Turm" in der Nähe von Daun, oberhalb des Toten-Maar / Weinfelder-Maar, haben wir kurzfristig wegen drohender Regenschauermeldungen aufgegeben, da kommt der Regen im Zusammenwirken mit Sturm und Wind waagrecht runter.

Unwetterwolken

- Der alternative Standort (2 km Ost) wurde zwischenzeitlich mal mit einer 5000 Tonnen Raupe umgepflügt. Trotzdem haben wir versucht dort wegen der ausgezeichneten Rundum- und Weitsicht - Mast und Antenne aufzubauen. Die schwarze Wolkenwalze im westlichen Hintergrund im Auge behaltend, rutsche beim Abspannen das 3. Schiebemastelement zusammen, was einen Teilabbau notwendig machte. Hochbekommen haben wir den Mast nicht mehr, denn in sprichwörtlicher Windeseile hat sich die "schwarze Wolkenfront" über uns ausgeschüttet. Ich habe nur max. 1 Minute lang versucht das Geschehen zu fotografieren, mit dem Ergebnis; ich war klatschnass und die Digitalkamera hatte Wasser gezogen, was zum Teilausfall führte. Danach hatten von den 3 OP's zwei die Faxen dick (einer davon war der Berichterstatter). Nur einer wollte nicht aufgeben und mit minimalen Mitteln den Betrieb aufnehmen. Für den kam es im Nachspann noch "dicke".

es geht weiter

Nachdem das Team das Antennen- und Ausrüstungsgerödel wieder eingepackt hatte, sind wir (Volker, DL1WH und Dieter, DK5PZ) nass und enttäuscht vom Aufbauplatz weg gefahren, haben aber unterwegs Ausschau nach einem weiteren aber weniger schlammigen Aufbauplatz für die kommenden Jahre Ausschau gehalten. Es hatte maximal 10 Minuten gedauert, da kam (als wäre nichts geschehen) zwischen den Restwolken die spätabendliche Sonne und "Blue sky" hervor. Also haben wir uns entschlossen wieder an den Ursprungs-Aufbauplatz zurück zu fahren und den 3. Mann - "Heronimus (*)", wieder ins "Boot" zu nehmen. Nur sind wir im Gegensatz zu vorher auf dem weniger pfützigen Zufahrtsweg geblieben. Nebenbei bemerkt müssen die Autoteppiche des Funk-Betriebsfahrzeuges entweder entsorgt oder langwierig durch den Hochdruckreiniger gejagt werden. Ob der Schlamm jemals wieder raus geht, weiß nur der "liebe Gott".

Aber jetzt kommt's. Während des erneuten Mastaufbaus kommt DL1WH mit dem Mast versehendlich an einen benachbarten Weidezaun, einer pferdelosen Koppel, die vermutlich vor verrückten Funkamateuren geschützt werden sollten. Naja ..., die Begeisterung hielt sich bei ihm in Grenzen, sprach er doch danach mit überzeugendem Ton von Hobby-Aufgabe, Austritt aus dem DARC und Eintritt in einen ruhigen Schach- oder Mikado-Club.

erste Startversuche

Nicht ganz fertig mit dem Aufbau, kommt eine Frau auf uns zu und fragt was wir da machen? Verbunden mit dem Hinweis auf, dass wir auf privaten Grund aufbauen war ein Quäntchen Unmut und Verwunderung über unser Handeln in den Augen der Grundstückseigentümerin deutlich erkennbar. Wir konnten sie jedoch in unserer betont freundlichen und überzeugenden Art vom Sinn unseres Vorhabens überzeugen. Die Ankündigung, dass wir nach 22:00 Uhr den Aufbauplatz wieder so verlassen, wie wir ihn vorgefunden haben beruhigte die Beschwerdeführerin. Aber getraut hat sie uns offensichtlich nicht vollständig, denn später haben wir festgestellt, dass die stromgebende Weidezaunanlage von ihr mitgenommen wurde. Hier müssen wir gelegentlich mal Aufklärungsarbeit leisten, was die Grundehrlichkeit von Funkamateuren betrifft.

Alt-Funkamateuren fehlt es ja bekanntlich an nichts, schon gar nicht an leistungsstarken Energiequellen. Also das Stromaggregat wiederholt ausgepackt und an der Schnur gezerrt ..., und nochmal..., und nochmal... und ..................! Außer Benzingestank und Durchstartverdachtsgeräuschen lief nichts. Ein ordentlicher Haushalt hält selbstverständlich die Bedienungsanleitungen auch im Felde zur Einsicht bereit (hätte man besser vorher gelesen). Die beschriebenen Grundeinstellungen befolgt, brachten den erhofften Starterfolg - der Stromerzeuger lief zunehmend immer "runder".
fast fertig Es wäre im Nachhinein gesehen jedoch besser gewesen, das Aggregat wäre weiter "abgesoffen" geblieben, denn der Multibandtranceiver quittierte die Betätigung der Einschalttaste mit zwei scharfen-, kurz hintereinander folgenden, an Pistolenschüsse erinnernde laute Knalleffekte, mit nachfolgend festgestellter automatischer Ausschaltung aller Funktionen. Ein merkwürdiger-, stechender Geruch breitete sich vom Epizentrum des Geschehens aus und erinnerte uns an die gleiche Situation (ein Jahr vorher), mit Folgekosten von 150,00 Euro. Eine Respektlosigkeit des Stromerzeugers gegenüber dem Netzteil, hatte er doch Neu nur 79,00 Euro gekostet. Übrigens ist der Geruch durchgeschlagener- und weggesprengter Kondensatoren einen Tag später immer noch deutlich im Fahrzeug vernehmbar. Nach kurzer Prüfung konnten wir jedoch keine weiteren Schäden am Transceiver feststellen, so dass der Betrieb mit 10 Minuten Verspätung über die Zusatz-Batterie aufgenommen werden konnte.
Der laufende Motor mit eingeschalteter Heizung hat zufrieden stellend die nassen Klamotten getrocknet und die Stimmung der Operatoren nahm zunehmen den gewohnt guten Charakter an. DLØNBR - die Clubstation des Nürburgring wurde unüberhörbar ein Teil der strategischen K34 VHF-Initiative. Insgesamt waren nicht weniger als 5 Stationen des OV K34 über den Aktivitätszeitraum von räumlich - getrennt liegenden Standorten aus in Betrieb.

endlich läuft alls rund Resümee:

Das "Funk-Fahrzeug" muss unbedingt durch die Vollwaschanlage. Die Schuhe sind unter fließendem Wasser abgewaschen in ein paar Tagen auch wieder tragbar. Die Außen-Ausrüstung muss nachgereinigt werden. Die Punkteauswertung hat trotzdem ein passables Ergebnis gebracht. Eine Reihe beeindruckender Fotos von der Wettersituation und dem Funkbetrieb sind nebenbei auch noch zustande gekommen.

Was das Aggregat betrifft gibt es schon eine Vermutung über die Ursache - ein zusätzlicher Verbraucher sollte zukünftig parallel in Betrieb genommen werden.

Alles in allem hat es trotz aller Unzulänglichkeiten SPASS gemacht und DL1WH hat seine Amateurfunk-Aufgabeabsicht nicht mehr nachhaltig wiederholt. Jetzt müssen wir nur noch OM Heronimus (*) psychisch aufbauen, in dem wir ihm die Reparaturkostenübernahme in Aussicht stellen.

Abendstimmung

Bekanntlich wird man sich zu späterer Zeit nur an die außergewöhnlichen Ereignisse gut erinnern können. Wir haben einen wertvollen Beitrag für kommende Generationen geleistet - belassen wir es dabei ohne weiterführende Bewertungen.

2009 - sind wir wieder dabei, wenn es heißt: "Welches Team benutzt welches Rufzeichen?"

Dieter Traxel, DK5PZ
Team DLØNBR und stellv. OVV - K34

PS: (*) Name wurde vom Berichterstatter geändert und im Besitz einer gültigen Amateurfunk-Genehmigungsurkunde ist er auch.



26. - 27. April 2008 - Bahnhofsfest in Ulmen


Bahnhofsfest in Ulmen

Der Ortsverband Vulkaneifel beteiligte sich kurzfristig mit einem Informations- und Ausstellungsstand am ersten großen Bahnhofsfest in Ulmen anlässlich der Reaktivierung der Eifelquerbahn zwischen Ulmen und Kaisersesch. Diese verbindet die beiden touristischen Schwerpunktregionen Mittelrhein und Vulkaneifel, sodass man nun quasi wieder von Andernach am Rhein, über Gerolstein in der Vulkaneifel bis hin nach Trier an die Mosel fahren kann.

 

Vom 26. - 27. April 2008 kamen über 10.000 Besucher aus Nah und Fern in die Eifelgemeinde, teils mit Dampfsonderzügen aus dem Ruhrgebiet sowie aus Süddeutschland. Das Bilderbuch-Wochenendwetter lud dazu ein, neben attraktiven alten Dampf- und Dieselloks auch viel rund um das Thema Bahn zu erleben. Allein über 20 Loks konnten am Ulmener Bahnhof bestaunt werden. Dazu viele Abteil- und Sonderwagen, Spezialzüge und Schienenbusse aus allen Epochen. Auch Signalanlagen, Stellpulte, Bahnschilder und Miniaturzüge waren zu besichtigen und konnten sogar käuflich erworben werden. Der ständige Pendelverkehr ermöglichte einen großen Besucherandrang - auch an unserem Stand. Teils konnten viele interessierte Besucher, aber auch mehrere "Insider" begrüßt werden. Einige unter ihnen haben aus unterschiedlichen Gründen ihre Lizenz schon lange "ruhen" DL2RPS - Funkbetrieb im Zelt lassen. Dennoch waren sie beim Anblick der Kurzwellenstation schnell wieder "Feuer und Flamme" ... Morsezeichen waren über das ganze Ausstellungsgelände zu hören und zogen sehr viele Neugierige an unseren Stand. Dies scheint ein probates Mittel dafür zu sein, bei Jung und Alt Interesse für das Thema Amateurfunk zu wecken. Ergebnis dieser gelungenen Öffentlichkeitsarbeit: eine neue Mitgliedschaft für den Ortsverband durch Oliver (DL2KCJ), der das Hobby auch schon mehrere Jahre nicht mehr ausübte.




20. April 2008 - K34 Frühjahrswanderung


Kronrnburger See Am Sonntag war es endlich wieder soweit: der Ortsverband Vulkaneifel eröffnete mit einer kleinen Wanderung seine Portabel-Saison für dieses Jahr. Nachdem wir uns schon am Vormittag auf der OV-Frequenz eingefunden hatten, folgte das persönliche Händeschütteln gegen 11.00 Uhr auf dem Parkplatz am "Kronenburger See". Erfreut waren wir auch wieder über die Teilnahme von Joe (DA1KW) und Olaf (DF8WO) vom Ortsverband Bitburg (K51).
Nachdem die Wanderschuhe geschnürt und die Rucksäcke geschultert waren, ging es auf den Weg zum "Goldberg" mit 649 Höhenmetern. Das erste Anlaufziel war jedoch Kerschenbach, in dessen Ortsmitte uns ein sehr schön gestalteter Grillplatz erwartete, und uns zu einer kleinen Rast einlud. Weiter ging es dann zum ersehnten Ziel des Tages - der "Goldberg", den wir gegen 13.00 Uhr erreichten. Von dort aus gelangen uns Funkverbindungen selbst bis ins benachbarte Ausland ... Ebenfalls erfuhren wir "psychologische" Unterstützung über Funk durch weitere OV-Mitglieder, Kronenburgerhütte die den "weiten" Wanderweg scheuten, unterdessen aber den mittelalterlichen Ort Kronenburg besichtigten. Neben dem ausgezeichneten Panoramablick konnte man in einer angrenzenden Lavagrube sehr schön den Aufbau von einzelnen Gesteinsschichten erkennen.
Nach einer weiteren Pause begaben wir uns auf den Rückmarsch, der dann nur noch bergab bis nach Kronenburgerhütte führte. Der ereignisreiche Tag fand seinen Abschluss in einem ortsansässigen Lokal.

Weitere Impressionen gibt es hier




19. - 23. Juni 2008 - Feuerschifftreffen in Hamburg - Vorankündigung


Feuerschiff Elbe 3 Vom 19.06. - 23.06.2008 findet in der Hansestadt Hamburg ein großes Feuerschifftreffen statt. Unter anderem soll auch während dieser Zeit Amateurfunkbetrieb gezeigt werden. Als "alte Hasen" in Sachen Amateurfunk von Feuerschiffen nehmen Volker (DL1WH) sowie Peter (DL2RPS) an dieser Aktion teil.

Erstmals wird dabei auch das Feuerschiff ELBE 3 - Liegeort Hamburg Övelgönne - im größeren Rahmen mit einer Amateurfunkstation aktiviert. Volker wird die gesamte Zeit unter dem Rufzeichen DFØDA/p in den Betriebsarten CW und SSB zu hören sein. Dabei wird die internationale Referenznummer FED-079 verteilt. Peter ist wie gewohnt von der FEHMARNBELT (FED-141) unter DLØFFF aktiv. Vor Ort ist des weiteren das Feuerschiff ELBE 1 unter DLØCUX "in der Luft". Zusätzlich werden sich wahrscheinlich die Feuerschiffe BORKUMRIFF (DLØBRF), AMRUMBANK (DFØMF), LAESSO RENDE (DFØLR) sowie WESER (DFØWH) von ihren Heimat-Liegeorten an der Aktion beteiligen.



16. - 18. Mai 2008 - Aktivierung Europarat Straßburg - Vorankündigung


Europarat Strassburg Einige Mitglieder der Amateurfunkgruppe der Bundeswehr am Standort Daun (AfuGrpBWStO Daun), die dem Ortsverband Vulkaneifel kooperativ angeschlossen ist, aktivieren auf Einladung der dortigen Funkamateure vom 16.05.-18.05.2008 die Clubstation des Europarates in Straßburg. Dieter (DK5PZ), Volker (DL1WH), Peter (DL2RPS) sowie René (DL7WR) werden mit Schwerpunkt die Lowbands in den Modes CW, SSB sowie den digitalen Betriebsarten bedienen. Als Rufzeichen wird wahrscheinlich TP2CE zur Anwendung kommen, die QSL geht wie immer direkt oder via Büro an F5LGF.




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