News


09. April 2021

OV-Abend
19.30 Uhr

auf DBØDAU



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: DF4WO

stellv. OVV
Volker Weiß, DB6YC
Mobil: 0163 2537465
Mail: DB6YC



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Echolink-Node: 503175

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG



Vulkaneifel-Trophy


Nummer259 vergeben an:

DL2YBG , Klaus-Peter


Nummer260 vergeben an:

DK5KN , Rudolf


Nummer261 vergeben an:

DD6NT , Georg


Nummer262 vergeben an:

DL3WS , Hermann-Josef


Nummer263 vergeben an:

DE1TVN , Thomas


Nummer264 vergeben an:

DO2IK , Friedolin



Wetter




Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


04. April 2021 - Memorial-Aktivitätstag 2021


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Auch in diesem besonderen (Corona) -Jahr fand der mittlerweile schon als traditionell zu bezeichnende Memorial-Aktivitätstag des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) statt. Schon zu früher Stunde versammelten sich allein neun Funkamateure in der sonntäglichen Kurzwellenrunde auf dem 80m-Amateurfunkband, um unter anderem den viel zu früh verstorbenen Mitgliedern des Ortsverbandes ein ehrendes Gedenken zu geben. Desweitern funkte der ein oder andere besonders aktiv zu späteren Zeiten auf den Funkbändern. Einzig und allein der Betrieb mit portablen oder mobilen Funkstationen wurde in diesem Jahr aufgrund der kühlen Temperaturen wohl nicht durchgeführt. Der Memorial-Aktivitätstag des Ortsverbandes Vulkaneifel findet seit 2015 in jedem Jahr am 04. April statt. Das Datum erinnert an unseren äußerst aktiven, bekannten und geschätzten OV-Kollegen und Freund Hans-Peter Fuchs (DG6PY), der am 04.04.2014 das Mikrophon für immer aus der Hand legen musste.


[dl1wh]



01. April 2021 - DA21WARD: Startschuss beim OV Vulkaneifel (K34)


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Die Sonderstation des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) anlässlich des Weltamateurfunktages (World Amateur Radio Day) sendet heuer als erstes ihre Signale aus der Vulkaneifel in alle Welt! Als Mitglied des DARC-Team „SES“, welches ausschließlich Sonderstationen im Bereich des deutschen Amateurfunks aktiviert, geht der Autor des Beitrags am 01. April 2021 pünktlich ab 05:00 UTC mit dem Rufzeichen DA21WARD auf den Kurzwellenbändern auf Sendung. Die „Internationale Amateur Radio Union (IARU)“, die sich am 18. April 1925 gründete, hat den Weltamateurfunktag ins Leben gerufen. Speziell an diesem Tag soll viel praktischer Funkbetrieb auf den zugewiesenen Amateurfunkbändern durch Funkamateure rund um den Globus gemacht werden. Da die Beantragung eines solchen Sonderrufzeichens für einen Tag recht unwirtschaftlich wäre, werden diese in der Regel den ganzen Monat April und darüber hinaus aktiviert. DA21WARD wird bis in den Juni 2021 hinein von vielen Orten innerhalb von Deutschland aus auf allen Funkbändern und in fast allen Betriebsarten zu arbeiten sein. Andere Nationen sind ebenfalls mit einem speziellen Rufzeichen präsent. Nach einem Kontakt erhält man eine schöne Bestätigung mittels einer QSL-Karte über das jeweilige QSL-Büro.


[dl1wh]



März 2021 - Jahreshauptversammlung OV Vulkaneifel 2021


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Während der Covid-19-Pandemiebekämpfung ist die Durchführung einer turnusmäßigen Jahreshauptversammlung nicht möglich. Das bedeutet aber nicht, dass der Ortsverband Vulkaneifel (K34) nun führungslos ist oder wird. Die Amtszeit des OV-Vorstandes läuft nämlich nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt aus, sondern endet erst durch Neuwahl. Solange satzungsmäßige Versammlungen und Wahlen nicht möglich sind, bleibt der bisherige Vorstand im Amt. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber eine Versammlungsteilnahme auch online zugelassen. Seitens des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) ist man aber der Auffassung, dass der erforderliche technische und tatsächliche Aufwand - und die mit der elektronischen Stimmabgabe und deren Dokumentation verbundenen Kosten - die Durchführung von Online-Versammlungen derzeit grundsätzlich nicht rechtfertigten.

Der Vorstand kann auch die Briefwahl während der Pandemie zulassen. Auch das erscheint dem DARC e.V. wenig sinnvoll. Es stellt nämlich die Abkehr von einem Kernprinzip der Mitgliederversammlung dar: die Stimmberechtigten sollen sich dort einen persönlichen Eindruck von dem Gang der Versammlung verschaffen und nachfragen können, bevor sie ihre Stimme abgeben, statt sozusagen „ins Blaue hinein“ vorab abzustimmen. Wir werden also abwarten, ob sich die Situation in 2021 ähnlich entwickelt wie 2020, als zum Sommer hin die Durchführung von Versammlungen unter Einhaltung von Hygieneregeln wieder möglich wurde. Das wäre dann der richtige Zeitpunkt zur Einberufung einer Jahreshauptversammlung auch in unserem Ortsverband. Um schnell reagieren zu können, müssen wir gut vorbereitet sein. Deshalb sind Vorstand und Referenten aufgerufen, ihre Tätigkeitsberichte wie gewohnt zu verfassen, so dass diese im Vorfeld den Mitgliedern zur Verfügung stehen. Auch sollten Kassenprüfer und Wahlvorstand für den Tag X in den Startlöchern stehen.


[df4wo]



18. Dezember 2020 - Besinnliche Feiertage


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Ein Jahr liegt hinter uns. Ein Jahr, das hoffnungsvoll begann und dann ganz anders verlief als alle anderen zuvor. Ein Jahr, in dem sich gezeigt hat, wie wichtig Gesundheit ist, wie wichtig Freiheit ist, wie wichtig Zusammenhalt ist. Zum Glück sind wir alle von dem allgegenwärtigen Virus verschont geblieben. Hoffen wir, dass es so bleibt. Wir konnten uns in diesem Jahr nicht immer so treffen, wie wir es gewohnt waren. Und doch können wir auf schöne gemeinsame Zeiten zurückblicken. Bei OV-Abenden in Weidenbach, "On the Air" auf unserem Repeater „DBØDAU“ oder bei der Sonntagsrunde auf dem 80m-Band. Beim sommerlichen Treff auf der Minigolfanlage in Gillenfeld oder auch bei den Funkaktivitäten am Portabelstandort auf dem Eselsberg. Alles war anders und es wird auch noch eine Weile so bleiben. Grund zur Hoffnung gibt der Blick auf die Sonne: das Sonnenfleckenminimum haben wir hinter uns gelassen und wir spüren bereits die besseren Ausbreitungsbedingungen. Nehmen wir diesen Optimismus mit ins neue Jahr. Genießen wir weiter die grenzenlose Freiheit, die unser Hobby uns bietet, und lasst uns weiter zusammenhalten.

Der Vorstand des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) wünscht allen Mitgliedern, Familienangehörigen und Freunden schöne Weihnachtstage und alles Gute für das neue Jahr 2021!


[df4wo]



13. November 2020 - DK7ØDARC erstmals aus der Vulkaneifel QRV


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Nachdem wenige Tage zuvor noch das Rufzeichen „DF7ØDARC“ erneut aktiviert werden konnte, kam es am Freitag, den 13. November 2020 zu einer kleinen Premiere. Im Rahmen der Sonderaktion „70 Jahre DARC e.V.“ wurde erstmals auch das dritte Rufzeichen „DK7ØDARC“ von der Vulkaneifel aus aktiv. Der Autor des Beitrags machte damit vier Stunden Funkbetrieb und brachte somit zahlreichen Funkamateuren ein neues Sonderrufzeichen oder einen weiteren begehrten Punkt für ein Kurzzeit-Diplom in ihr Logbuch. In den folgenden Tagen (16.11.-19.11.2020) wurde noch mehr Aktivität in vorwiegend Morsetelegrafie (CW) und Sprechfunk-Einseitenband (SSB) getätigt, wobei der „neue“ Transceiver TS-570D an der Clubstation in der Heinrich-Hertz-Kaserne einen tadellosen Dienst verrichtete. „DK7ØDARC“ kann nur von Mitgliedern des im Sommer 2020 gegründeten „DARC Team SES“ aktiviert werden.


[dl1wh]



November 2020 - Präventiver Notfunk am Beispiel zweier Mitglieder


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Das Thema „Notfunk“ ist schon viele Jahre ein Thema im Bereich des Amateurfunks. Zum einen ist die „Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen“ im Amateurfunkgesetz als ein zentraler Bereich der Tätigkeit von Funkamateuren festgeschrieben, zum anderen hat der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC e.V.) diese „Notfunk-Verpflichtung“ in seiner Satzung ebenfalls manifestiert. Nachfolgend wollen wir hier ein Beispiel aufzeigen, wie zwei Mitglieder unseres Ortsverbandes sich diesem Thema näherten, und was bis zum heutigen Tag daraus geworden ist. Anca und Norbert Lehmann (DH9JZ, DL1EEN) haben im Jahre 2000 ein Haus in Weidenbach (Kreis Vulkaneifel) gebaut. Ziel war es von Anfang an, alternative Energien zu nutzen und das Haus bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Bildauf autarke Stromversorgung umzurüsten. Zwischen den Jahren 2003 und 2009 wurden dazu drei Solaranlagen mit Netzeinspeisung und einer Gesamtleistung von 10 KWp errichtet. 2014 wurde eine Solarthermie-Anlage zur Warmwasserversorgung geschaffen. Von Anfang an erzeugt eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung aus 2 KW/h Strominput 8 KW/h Heizleistung. Im Hinblick auf die angesprochene autarke Stromversorgung erfolgte ebenfalls in 2014 die Anschaffung eines Diesel-Notstromgenerators (4,4 KW) sowie die Errichtung der dazugehörigen Infrastruktur, um das komplette Haus zu speisen.

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Im Jahr 2018 wurde ein ICOM-Transceiver IC-7300, mit dem auf Kurzwelle u.a. auch Datenfunk möglich ist (Winlink), im Jahr 2019 ein ICOM IC-9700 für UKW angeschafft. Gleichzeitig wurde eine Satellitenfunkanlage zum Betrieb über den QO-100 eingerichtet. Im selben Jahr machten beide eine Analyse, was bei einem sogenannten „Blackout“ alles passieren oder eben auch nicht mehr passieren kann / wird.(Literatur-Sachbuch: „Bedrohung Blackout“ – T.C.A. Greilich, Kopp-Verlag: ISBN 978-3-86445-597-1/-Roman: „Blackout“, Marc Elsberg, ISBN 978-3-442-38029-9). Das bewirkte, dem Weidenbacher Ortsbürgermeister, die Nutzung der Amateurfunkstelle als Notfunkstelle im Rahmen eines noch zu erstellenden, allgemeinen Notfall-Vorsorge-Konzeptes anzubieten. Die „ruhige Coronazeit“ wurde genutzt, um eine funktionierende, unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) mit alternativen Energien zu bauen und als Insellösung in Betrieb zu nehmen. Dazu erfolgte im März/April 2020 die Planung und Beschaffung der Komponenten: 5 SolarmoduleBild à 160 Wp, 6 Blei-Gel-Akkus à 220 Ah, 1 Victron-Smart Solar-Regler 150 V/70 A, 1 Victron Multiplus 12/3000/120-16 (12 V Ladegerät 120 A, 230 V Wechselrichter einphasig 16 A - 3 KW Leistung). Von Mai bis September 2020 erfolgte dann die Inbetriebnahme sowie Testphase. Ziel war die Versorgung von allen systemrelevanten Verbrauchern unabhängig vom öffentlichen Stromnetz. Dies gelang und abschließend wurde im November 2020 eine Micro-Windanlage mit 400 Wp errichtet, deren Einbindung in die USV bis Januar/Februar 2021 geplant ist.

Ab 2023 soll nach und nach die Umstellung der Einspeise PV-Anlagen aus 2003-2009 auf Eigenverbrauch mittels Batteriespeicher umgesetzt werden. Mit Erweiterung von Solar-Modulen soll ggf. das Ziel erreicht werden, das ganze Gebäude autark vom öffentlichen Stromnetz zu betreiben! Dann gäbe es ggf. auch keinen Hausstromzähler mehr … eine spannende Geschichte, die technisch Interessierte in der folgenden PDF-Datei ausführlicher nachlesen können.





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03. - 06. November 2020 - DF7ØDARC erneut aus der Vulkaneifel QRV


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So langsam geht die Sonderaktion „70 Jahre DARC e.V.“ auf den Amateurfunkbändern auf die Zielgerade. Seit Jahresanfang 2020 werden die Sonderrufzeichen „DF7ØDARC“ und „DP7ØDARC“ durch DARC-Mitglieder in allen Distrikten nach einem festen Plan auf den Amateurfunkbändern aktiviert. Seit dem 01. September kam mit „DK7ØDARC“ eine weitere Station hinzu. Die beiden ersten Rufzeichen wurden im Laufe des Jahres schon durch Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) aktiviert. Volker Schnitzius (DL1WH) sowie Kaus-Peter Segieth (DL2RPS) machten diesbezüglich im Frühjahr und Sommer fleißig Betrieb. Zum Abschluss machte der Autor des Beitrags jetzt noch einmal etwas Funkbetrieb mit „DF7ØDARC“ auf den Kurzwellenbändern. Im Rahmen dessen konnte er mit DM2CNE - Jürgen Hahn aus Schwedt an der Oder - am 03.11.2020 um 15:20 UTC sein persönlich 100.000 QSO in 30 Jahren Amateurfunk ins Logbuch eintragen.


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08. - 11. Oktober 2020 - Aktivitäten anlässlich Formel 1 auf dem Nürburgring


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Letztmals gastierte die Formel 1 am ersten Juli-Wochenende 2013 auf dem Nürburgring. Seinerzeit siegte Sebastian Vettel im Red Bull-Boliden mit Renault-Motor auf der Grand-Prix-Strecke. In den Jahren danach fand der „Große Preis von Deutschland“ bis 2019 noch viermal auf dem Hockenheimring statt. Ab dann sollte eigentlich kein Formel 1 Rennen mehr in Deutschland abgehalten werden, weil der „Zirkus“ - aufgrund nicht ganz nachvollziehbarer Gründe - die Traditionsstrecken in Europa zugunsten steriler Reißbrettstrecken in Mittel- und Fernost immer mehr vernachlässigte. Doch 2020 erinnerte man sich plötzlich wieder an die von Fahrern und Fans gleichermaßen beliebten alten Rennstrecken, weil die Covid-19-Pandemie viele Reiseeinschränkungen mit sich brachten, auch für die Formel 1. Somit kam auch der Nürburgring nach 7 Jahren wieder in den Terminkalender - der „Große Preis der Eifel“ sollte am zweiten Wochenende im Oktober über die Bühne gehen. Wie zum „24 Std-Rennen“ zwei Wochen zuvor, wurde die Veranstaltung im Bereich des Amateurfunks durch Aktivitäten von „DLØNBR“ begleitet. Erneut machten Siegfried Schüller (DF9WB) in der Betriebsart Einseitenband-Sprechfunk (SSB) und Volker Schnitzius (DL1WH) in der Betriebsart Morsetelegrafie (CW) fleißig auf der Kurzwelle Betrieb, sodass einige Hundert Funkverbindungen von Donnerstag bis einschließlich Sonntagabend ins Logbuch kamen. Auch hier werden alle QSO’s mit der begehrten QSL-Karte über das Büro des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) bestätigt. Vielleicht gastiert im kommenden Jahr die Formel 1 erneut auf dem Nürburgring - wir würden die Veranstaltung dann wieder mit dem Rufzeichen „DLØNBR“ begleiten.


[dl1wh]



03. Oktober 2020 - RLP-Aktivitätsabend auf 3,6 MHz (Teil 4)


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Der abschließende Rheinland-Pfalz Aktivitätsabend auf dem 80m-Band fand wie immer am Tag der Deutschen Einheit statt. Trotz der absolut unbefriedigten Situation hinsichtlich der Auswertung der ersten drei Teile fanden sich dennoch wieder einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) zusammen, um daran aktiv teilzunehmen - gehört wurden: OVV Christian Reineke (DF4WO), Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Jürgen Bruhn (DK6WJ), Rolf Haferkamp (DK9WI) und Volker Schnitzius (DL1WH), der einfach nur so zum Spaß mit 3 Watt QRP und Unterdach-Langdrahtantenne ein paar Punkte in Telegrafie verteilte. Allgemein ist zu erwähnen, dass sowohl im Bereich Sprechfunk-Einseitenband (SSB), als auch im Bereich Morsetelegrafie (CW) sehr viel Wettbewerbsaktivität zu verzeichnen war. Naturgemäß war die Frequenzbelegung im SSB-Bereich so stark, dass über den gesamten Aktivitätszeitraum kaum ein „freier Kanal“ zu finden war! Im CW-Bereich waren in der ersten Stunde sehr viele Teilnehmer am aktiven „Contestgeschehen“ beteiligt, in der zweiten Stunde ließ der Andrang dann aber nach. Beim „Drüberdrehen“ über das Band war häufig die mangelhafte Auswertung der vergangenen Abende auf dem 2m-, 70cm- und 10m-Band ein Gesprächsthema. Alle Beteiligten brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich dies hoffentlich bald ändern wird.


[dl1wh]



02. Oktober 2020 - OV-Abend mit interessantem Vortrag


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Nach längerer Zeit fand wieder einmal ein OV-Abend des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) mit einem fachlich ausgerichteten Vortrag statt. Volker Schnitzius (DL1WH) referierte über die bekannte Verschlüsslungsmaschine „ENIGMA“, die vorwiegend im Zweiten Weltkrieg zur Verschlüsselung der Nachrichtenkommunikation der Wehrmacht und anderer Institutionen zum Einsatz kam. Hierbei wurde die Geschichte der maschinellen Verschlüsselung sowie speziell die Historie der „ENIGMA“ beleuchtet. Dabei wurde dem Publikum das Prinzip sowie der Aufbau und die Funktion der Maschine erklärt. Außerdem gab es einen Überblick über alle entwickelten Modelle sowie das weniger bekannte Zubehör. Besonderen Wert wurde auf die kryptografischen Stärken und Schwächen der Maschine gelegt. Manch einer war erstaunt darüber, dass die „ENIGMA“ schon zu dieser Zeit einen solch großen Schlüsselraum besaß, sodass sie bei korrekter Anwendung weder damals, noch heute „knackbar“ gewesen wäre. Nach ca. 80 Minuten endete der multimediale Vortrag mit einer kurzen Betrachtung hinsichtlich der Bedeutung der Maschine in der Jetztzeit.


[dl1wh]



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