News


06. Juli 2018

OV-Abend
19.30 Uhr

Peters Restaurant in Ulmen



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: 
christian.reineke@nexgo.de

stellv. OVV
Siegfried Schüller, DF9WB
Mobil: 0160 8202690
Mail: 
siegfried-schueller@t-online.de



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Echolink-Node: 503175

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG




Nummer 245 vergeben an:

DL6DBP , Wolfgang


Nummer 246 vergeben an:

YL3CW , Valery


Nummer 247 vergeben an:

RC7LI , Ilya


Nummer 248 vergeben an:

RW7M , Oleg


Nummer 249 vergeben an:

DE3WBH , Winfried


Nummer 250 vergeben an:

DO4APM , Andreas


Wetter


Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


01. - 03. Juni 2018 - HAM-Radio in Friedrichshafen


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Zu einem erneut ungewöhnlichen Termin fand in diesem Jahr die 43. Internationale Amateurfunk-Ausstellung „HAM-Radio“ in Friedrichshafen am Bodensee statt. Normalerweise am letzten vollständigen Wochenende des Monats Juni gelegen, war der Termin in 2018 ganze vier Wochen früher. Das ließ im Vorfeld keine guten Erwartungen bezüglich der Besucherzahl aufkommen, obwohl es aufgrund des Feiertages Fronleichnam ein verlängertes Wochenende darstellte. Genau aus dem Grund reisten einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) recht früh, z.T. schon am Mittwochmorgen an, um dem drohenden Verkehrschaos auf Deutschlands Autobahnen aus dem Weg zu gehen. Wiederum verbrachten andere Mitglieder schon die ganze Woche vorher am Bodensee, der Rest machte sich individuell am Feiertag auf den Weg zur Messe. Insgesamt wurden gesichtet (z.T. mit familiärem Anhang): Joe (DA1KW), Jürgen (DD8PB), Werner (DF4WA), Siegfried (DF9WB), Hagen (DG4PB), Anca (DH9JZ), Dieter (DK5PZ), Rolf (DK9WI), Norbert (DL1EEN), Volker (DL1WH), Peter (DL2RPS) und Gerd (DL8UE). Das sind 30% aller OV-Mitglieder!

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Zur Messe selbst kann man sagen: es wird alles in allem weniger! Die Anzahl der kommerziellen Anbieter schrumpft von Jahr zu Jahr, dementsprechend kommen auch immer weniger Besucher - eine Spirale, die sich im Moment zwar noch langsam dreht, aber unaufhörlich und jedes Jahr für das Auge deutlich sichtbar. Die Gänge werden breiter, nicht 100%zig fachliche Aussteller so langsam mehr, in diesem Jahr erstmals sogar eine kleine Getränkebar mit vielen Tischen und Stühlen direkt in der Halle 1. Es fehlte halt der größte Aussteller WiMo, und diese Fläche ist nicht so einfach aufzufüllen. Es wurde viel Neues gezeigt, ein bunter Mix, der eigentlich keine Langeweile aufkommen ließ. Zudem gab es ja noch die vielen Verbände, Vereine und Interessengruppen, die mit ihren Ständen für Abwechslung sorgten. Der Flohmarkt - vor ein paar Jahren noch zweieinhalb Hallen groß - erreichte in diesem Jahr noch knapp eineinhalb Hallen, das Angebot war im Rahmen der letzten Jahre. Das umfangreiche, z.T. hochkarätige Vortragsprogramm rundete die Messe HAM-Radio ab.

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Parallel fand in einer kompletten Halle ab Samstag noch die seit 2014 neu aufgestellte „Maker Faire“ statt, die Messe der Bastler und Tüftler jeden Alters. Bauen, Basteln, Erfinden, Experimentieren und vor allem der Spaß am Selbermachen stehen hier im Mittelpunkt. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Ideen, im Mittelpunkt stand dabei die stetig wachsende „Steam-Punk“-Szene mit ihren spektakulären Objekten. Die in den vergangenen Jahren so zahlreichen Aussteller der 3D-Drucktechnik fehlten dieses Mal fast gänzlich. Dennoch konnte ein Füllhorn interessanter Ideen bestaunt werden, die zahlreiche Besucher auch aus dem Bereich des Amateurfunks anzogen. Aufgrund der hochsommerlichen Wetterlage war der Außenbereich rund um die Gastronomien stetig gut besucht. Die Preise werden hier allerdings so langsam abenteuerlich … wo wir gerade dabei sind: auch die Eintrittspreise, vor allen Dingen die Gebühr fürs Parken, kennen seit Jahren nur eine Richtung - nach oben. Hier ist nach Meinung vieler Besucher die Grenze des Anständigen mittlerweile überschritten.

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Die Abende wurden in der Regel im Kreise bekannter und neu kennengelernter Funkamateure in gemütlicher und harmonischer Art und Weise verbracht. Bei leckeren regionalen Köstlichkeiten und ein paar Getränken fanden diese aufgrund der Wettersituation meist draußen statt. Das ist mithin ein Grund, warum viele zur Messe nach Friedrichshafen reisen. Funkamateure, die man in der Regel nur von der Stimme her über den Funk kennt, trifft man hier an Ort und Stelle. Es bleibt Zeit für Fachgespräche und sämtliche Themen, die ansonsten meist zu kurz kommen. Dabei steht der Erfahrungsaustausch an erster Stelle. So verflog die Zeit recht schnell und die Abende klangen nach den anstrengenden Messetagen aufgrund der allseitigen Müdigkeit auch nicht zu spät aus. Es war mal wieder eine gelungene Veranstaltung. Am Ende teilte die Messegesellschaft eine offizielle Besucherzahl von 15.460 mit. Im kommenden Jahr wird die HAM-Radio vom 21. - 23. Juni 2019 stattfinden. Das ist fast der alte angestammte Platz, den die Messe über zig Jahre hin belegte. Es bleibt abzuwarten, ob dies wieder ein paar Besucher mehr anlocken wird. Wir sehen uns in 2019.


[dl1wh]



19. Mai 2018 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2018 - Teil 2


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UHF bedeutet kurze Reichweiten ... ich hatte das Distriktrufzeichen DFØRLP beantragt, um auch den Funkamateuren im Nordwesten von Rheinland-Pfalz die Möglichkeit zu geben, eventuell einen zusätzlichen Multiplikator zu erreichen. Von unseren sechs direkten Nachbar-Ortsverbänden konnte ich von meinem Standort - nahe dem Nürburgring aus - nur einen einzigen erreichen. Aus dem eigenen OV waren es drei Stationen und drei weitere kamen aus dem Distrikt Köln-Aachen (G). Dazu eine Handvoll QSOs mit Stationen im Westerwald, Taunus und Rheinhessen. Insgesamt gesehen war die Beteiligung sehr schwach. Die Möglichkeit, in der zweiten Stunde alle Stationen nochmals arbeiten zu dürfen scheiterte bei mir an der nachlassenden Batteriespannung. Mit reduzierter Leistung gelangen dann nur noch wenige Verbindungen. Gegen 21:30 Uhr war endgültig Schluss. Der Transceiver stellte mangels Energieversorgung den Betrieb gänzlich ein. Positives Randerlebnis: Einige Begleiterinnen der Rennsportfans am Nürburgring versammelten sich um meine Station und zeigten Interesse an unserem Hobby.


[df4wo]



09. Mai 2018 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2018 - Teil 1


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Auch heuer nahmen wieder Stationen aus dem Ortsverband Vulkaneifel (K34) am Auftakt der diesjährigen Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende teil; aus bestimmten Gründen jedoch nicht so viele wie in den vergangenen Jahren. Bei schönem Frühlingswetter mit angenehmen Temperaturen bauten einige Teams und Einzelkämpfer am frühen Abend ihre Stationen auf den Anhöhen der Vulkaneifel auf, um ab 18:00 UTC rechtzeitig den zweistündigen (Funk-) Wettkampf starten zu können. Die Ausbreitungsbedingungen waren recht gut, die Zahl der teilnehmenden Stationen im Rahmen dessen, was sonst die Jahre so üblich war. Dabei ist es immer wieder schön zu beobachten, dass sich auch Funkamateure außerhalb des DARC-Distriktes Rheinland-Pfalz (K) an dieser Aktivität mit großer Freude beteiligen. Abschließend bleibt nur noch die Hoffnung zu äußern, dass alle Teilnehmer nach den gültigen Ausschreibungsbedingungen ihre Logbücher einreichen werden, sodass am Ende ein faires Ergebnis zustande kommen wird!


[dl1wh]



05. Mai 2018 - DK2ØØMARX - Aktivität und Zwischenstand


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Am heutigen 200. Geburtstag von Karl Marx war die Sonderstation „DK2ØØMARX“ sowohl auf Kurzwelle, als auch auf dem UKW-Band aktiv. Erstmals gesellte sich der Rufzeichenverantwortliche Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) zum „Kreis der Aktiven“ und funkte aus seinem Fahrzeug vom 561m hohen, oberhalb des Gemündener Maares gelegenen Mäuseberg. Direkt neben dem bekannten „Dronketurm“, der als Denkmal für Adolf Dronke - dem Gründungsvater und Vorsitzenden des 1888 gegründeten Eifelvereins - erbaut wurde, entfaltete er seine Funkstation. Neben etwas Funkbetrieb auf dem 2m-Band im stattfindenden Contest galt es, die zahlreichen Fragen der anwesenden Besucher erschöpfend zu beantworten.

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Den ganzen Nachmittag war das Rufzeichen aber auch auf der kurzen Welle aktiv. Volker Schnitzius (DL1WH) funkte an diesem Tag ausnahmsweise einmal fast ausschließlich in der Betriebsart Sprechfunk-Einseitenband und beglückte somit zahlreiche Funkamateure europaweit, die auf den Tag genau eine Funkverbindung mit diesem Rufzeichen haben wollten. Der Zwischenstand nach vier Monaten Funkbetrieb kann sich durchaus sehen lassen: knappe 8.800 QSO’s mit 111 DXCC-Entities! Dabei entfällt der größte Anteil auf Verbindungen in Telegrafie (67%), gefolgt von Sprechfunk (knapp 24%) und den digitalen Betriebsarten (9%). Bis dato waren sieben Funkamateure mit dem Sonderrufzeichen aktiv, wobei Peter Segieth (DL2RPS) mit großem Abstand (57%) die meisten Logeinträge machte, gefolgt von Volker Schnitzius (DL1WH) mit knapp 36%. Siegfried Schüller (DF9WB) trug bis jetzt immerhin rund 6% aller Funkverbindungen bei. Wir hoffen auf weitere rege Aktivitäten, damit das Sondercall stetig „on air“ ist.


[dl1wh]



04. Mai 2018 - 250. Vulkaneifel-Trophy ausgegeben


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Ein Jubiläum ganz besonderer Art konnte in diesem Monat begangen werden: die „Vulkaneifel-Trophy“ mit der Nummer *250* wurde an OM Andreas Petersen (DO4APM) vergeben. Das man einmal zu einem solch tollen Ergebnis gelangen würde, daran haben die beiden Macher Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) sowie Volker Schnitzius (DL1WH) vor knapp 18 Jahren noch nicht einmal im Traum gedacht … Seinerzeit lautete die Maxime: „Wenn wir irgendwann einmal 100 Trophy-Anträge positiv beschieden haben werden, dann ist unser Ziel erreicht!“ Im Jahr der Volljährigkeit dieser schönen Amateurfunkauszeichnung kann man dann aber doch mit Stolz auf die zweieinhalbfache Menge und somit der unglaublich positiven Gesamtentwicklung der „Vulkaneifel-Trophy“ zurückblicken!

Was im Jahre 2000 in einer ruhigen Minute einer gemeinsamen Nachtschicht ersonnen wurde, hat sich im Laufe der Jahre zu einer der erfolgreichsten deutschen Amateurfunk-Trophy’s entwickelt, die mittlerweile in 19 verschiedenen Ländern dieser Erde zuhause ist: Portugal. Spanien, England, Schweiz, Österreich, Finnland, Belgien, Dänemark, Niederlande, Polen, Griechenland, Slowenien, Russland, Ukraine, Lettland, Südafrika, Israel, Kroatien und natürlich Deutschland. Insgesamt 39 der 250 „Vulkaneifel-Trophy’s“ gingen somit über die Jahre gesehen ins Ausland, was einer Quote von 15,6 Prozent entspricht. In Deutschland kamen aus 23 von 25 Distrikten des DARC sowie des VFDB Anträge zur Erlangung der Auszeichnung. Leider konnten bis zum heutigen Tag keine Trophy‘s in die Distrikte Ruhrgebiet (L) und Oberbayern (C) vergeben werden … vielleicht lässt sich aber noch diese Lücke in der Statistik innerhalb der nächsten Jahren schließen. Mit diesem kurzen Rückblick richten wir aber wieder unser Augenmerk gen Zukunft … man könnte jetzt sagen: „Auf die nächsten 250!“ Aber dazu haben wir leider nicht mehr genug Olivine, die diese schöne Amateurfunk-Auszeichnungen zentral schmücken … aber eine überschaubare Menge ist noch vorhanden - wer bekommt also die Nummer 251 …?!?


[dl1wh]



12. März 2018 - Neues Mitglied im Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Der Ortsverband Vulkaneifel (K34) begrüßt recht herzlich Horst Faas (DF9PX) als ein weiteres neues Mitglied in seinen Reihen! Horst ist für viele von uns ein alter Bekannter, war er doch schon einmal vor gut 30 Jahren Mitglied in diesem Ortsverband. Durch die Amateurfunk-AG am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Daun kam er in den 80er-Jahren zum Amateurfunkdienst. Zunächst als DD4PX (alte Klasse C), dann als DH2PAB (alte Klasse A) und schließlich unter seinem jetzigen Rufzeichen DF9PX war er in der Vergangenheit mehr oder minder aktiv auf den - bevorzugt - höheren Amateurfunkbändern (VHF/UHF/SHF) anzutreffen. Beruflich bedingt hat es ihn dann nach Bayern verschlagen, wo er jahrelang Mitglied bei OV München-Nord (C12) war. Dennoch riss die Verbindung in die alte Heimat Vulkaneifel nie ganz ab. So gehörte er zuletzt 2016 als Operator beim UKW-Contest auf dem Eselsberg mit zum erfolgreichen Team von „K34“. Da es ihn beruflich wieder weiter in den Norden getrieben hat, wechselte er nun die Ortsverbandszugehörigkeit und hat sich dabei für den alten OV Vulkaneifel entschieden. Lieber Horst - nochmals Herzlich Willkommen - wir hoffen das Du hier wieder eine schöne „Amateurfunk-Heimat“ finden wirst!


[df4wo]



03. März 2018 - Erfolgreiche Aufstockung des Amateurfunkzeugnisses


Nicholas Weiß (DO6NIC), jüngstes Mitglied im Ortsverband Vulkaneifel (K34), legte am 03. März 2018 bei der Prüfungs-Außenstelle der Bundesnetzagentur in Dortmund nach gebührender Vorbereitung erfolgreich die Prüfung für die Amateurfunk-Zeugnisklasse A ab. Fortan übt er das schöne Hobby unter den Rufzeichen DL6NIC aus. Der Ortsverband Vulkaneifel beglückwünscht Nicholas recht herzlich zu diesem Ereignis, wünscht ihm weiterhin viel Glück im Amateurfunkdienst und viel Spaß mit dem neuen Rufzeichen auf den Funkbändern!


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17. Februar 2018 - JHV beim Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Die alljährliche Jahreshauptversammlung (JHV) des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) fand am Samstag, dem 17. Februar 2018, in unserem OV-Lokal „Peters Restaurant“ in Ulmen statt. Pünktlich um 14:30 Uhr begrüßte OVV Christian Reineke (DF4WO) vierzehn (14) Mitglieder und einen Gast im Veranstaltungsraum. In diesem Jahr standen turnusgemäß keine Wahlen auf dem Programm. Somit stand einem schnellen und reibungslosen Verlauf der Veranstaltung durch die Tagesordnung nichts entgegen, zumal zu erkennen war, dass einige Referenten nicht vor Ort waren und somit ihren Aktivitätsbericht nicht abgeben konnten. Nachdem sich unser OV-Mitglied Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) dankenswerterweise bereiterklärte, an diesem Nachmittag das Amt des Protokollführers zu übernehmen, konnte es direkt mit dem Tagesordnungspunkt (TOP) 1 losgehen. Die Liste der viel zu früh verstorbenen Mitglieder wird leider immer länger … eine Gedenkminute ließ uns alle in Erinnerung an die ehemaligen OV-Kollegen innehalten.

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Im Anschluss reflektierte der 1. Vorsitzende sehr ausführlich die Aktivitäten des Ortsverbandes aus dem Jahre 2017 (siehe Homepage „Archiv“). Dabei wurde jedem Anwesenden wieder vor Augen geführt, dass so ein „OV-Jahr“ reich an Aktivitäten jeglicher Couleur ist. Das Aktionsspektrum war - wie in den vergangenen Jahren auch - breit gefächert. Dies betonte auch der stellv. OVV Siegfried Schüller (DF9WB) in seinem kurzen Bericht. Kassenwart Erwin Gerhards (DF3WI) konnte in seinem Report auf ein „ruhiges Geschäftsjahr“ zurückblicken. Danach gaben die anwesenden Referenten ihre Tätigkeitsberichte ab. Schlussendlich konnte der Vorstand für das vergangene Jahr 2017 einstimmig entlastet werden. Die Jahresplanung 2018 war schon im Vorfeld soweit abgeschlossen. Einige wenige Termine mussten noch eingepflegt, nicht alle konnten jedoch final genau bestimmt werden (z.B. der Vulkaneifel-Fieldday oder das Sommerfest). Die noch ausstehenden exakten Termine werden dann so schnell wie möglich kommuniziert. Da unter dem Punkt „Verschiedenes/Aussprache“ offensichtlich kein Redebedarf bestand, wurde die JHV gegen 16:30 Uhr geschlossen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das Team von „Peters Restaurant“ für das zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten außerhalb der regulären Öffnungszeiten, sowie das Bereitstellen der leckeren Kuchen!


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04. Februar 2018 - Teilnahme am UKW-Winter-Fieldday mit DK2ØØMARX


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Am ersten Wochenende im Februar findet traditionell der UKW-Winter-Fieldday statt. Das ist der erste UKW-Amateurfunk-Wettbewerb des Jahres und damit - je nach Wetterlage - eine ganz besondere Veranstaltung. So war es auch am Sonntag, dem 04.02.2018. Schon die Anfahrt zum Fieldday-Platz des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) auf dem Eselsberg in der Nähe von Dockweiler, war bei einer ca. 10-15 cm hohen Schneedecke, einer Temperatur von minus 5 Grad Celsius sowie windigem Wetter eine Herausforderung. Nach dem Siegfried Schüller (DF9WB) dieses gemeistert und das eingefrorene Türschloss zum Funkshack „Fuchsbau“ an der Antennenanlage aufgetaut hatte, wurde die Funkstation,Bild bestehend aus einem ICOM IC-910H, Schaltnetzteil und Notebook zur Logbuchführung aufgebaut. Die Sender-Ausgangsleistung war auf 15 Watt begrenzt und die Stromversorgung musste netzunabhängig erfolgen. Es können also bereits mit kleiner Ausrüstung große Erfolge erzielt werden. Deshalb reichte als Stromversorgung auch die Autobatterie vom Fahrzeug von DF9WB, an die ein Wechselrichter angeschlossen wurde, um alle Verbraucher (Funkgerät / Notebook / Rotorsteuerung) zu betreiben. Dem alleinigen Ziel, das Sonderrufzeichen DK2ØØMARX beim UKW-Winter-Fieldday in die Luft zu bringen, stand nun nichts mehr im Wege.

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Norbert Lehmann (DL1EEN) erschien mit seinem „Funkmobil“-Pickup, der zwar mit einer mobilen Kurzwellen- und UKW-Funkanlage ausgerüstet, die aber für den Wettbewerb nicht geeignet ist. So wurde er „Second Operator“ und es wurde fleißig auf dem 2m-Band in Sprechfunk-Einseitenband (SSB) gefunkt. Damit Licht in den „Fuchsbau“ gelangen konnte, ließen wir die Tür offenstehen. Somit war die Innentemperatur gleich der Außentemperatur. Der Funktisch war von einer gefrorenen Wasserfläche bedeckt … aber DK2ØØMARX war für zwei Stunden „on the air“. Das Sonderrufzeichen in alle Himmelsrichtungen und an Stationen aus Nah und Fern verteilt, da waren die äußerlichen Rahmenbedingungen fast vergessen.

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Die Kälte wurde zwischendurch mit heißem Tee bekämpft, auch eine britische Funkstation meldete sich zur verfrühten „Tea-Time“. Neben den üblichen Rapporten war in einigen Fällen auch Zeit für die Beantwortung von Fragen und vereinzelt auch Erklärungen zu unserem Sonderrufzeichen. Somit erreichten wir zwar keine besonders hohe Wertung im Wettbewerb, sondern einzig und allein das selbst gesteckte Ziel, auch im Winter-Fieldday an den Geburtstag von Karl Marx vor 200 Jahren zu erinnern. Am Ende der zweistündigen Aktivität standen immerhin 35 Funkverbindungen im Logbuch.

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Die meisten Gegenstationen machten unter ähnlichen Bedingungen Funkbetrieb wie wir … bei kalten Temperaturen mit Wind, Schnee und Eis … die es aber nicht vermochten, die Begeisterung für den Amateurfunk einzufrieren. Besucher gab es auch zu verzeichnen: Andreas Petersen (DO4APM) erschien während der Aktivität mit seiner Lebensgefährtin und zwei offensichtlich wintertüchtigen Hunden, und brach von dort mit diesen nach einem „Eyeball-QSO“ zu einer Wanderung in der näheren Umgebung auf. Er war für uns über ein Handfunkgerät für den Fall benötigter Unterstützung jederzeit erreichbar.


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01. Januar 2018 - Sonderrufzeichen anlässlich „200 Jahre Karl Marx“


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Das „Karl Marx-Jahr 2018“ wird - zentral ausgehend von der Stadt Trier und dem Bundesland Rheinland-Pfalz - mit zahlreichen Feierlichkeiten und weiteren Veranstaltungen bedacht. Anlass ist der 200. Geburtstag des „größten Sohnes“ der Stadt Trier. Als weltbekannter Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion, war er zusammen mit Friedrich Engels einer der einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Wegbereiter einer weltumspannenden neuen Gesellschaftsordnung. Das Karl Marx-Jahr 2018 steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier.

Geplant ist die gesteuerte Aktivierung des Sonderrufzeichens „DK2ØØMARX“ in Verbindung mit dem Sonder-DOK „2ØØKM“über das ganze Jahr 2018. Das Rufzeichen wird ausschließlich durch Mitglieder des DARC e.V. und deren Ortsverbände im Raum Trier, der mittleren und westlichen Eifel und dem westl. Hunsrück, sowie dem OV Bad Kreuznach/Nahe aktiviert. Dieses waren die Wirkungsstätten des Karl Marx in Rheinland-Pfalz. Öffentlichkeitswirksame Außenauftritte in den benannten Regionen sowie verschiedenen Beteiligungen an Veranstaltungen werden die gesellschaftliche Einbindung der Funkamateure zum Thema unterstreichen. Besonderen Zuspruch erwarten wir aus den ehemaligen sozialistischen Staaten und Chinas in allen Funkbetriebsarten.

Seit Mitternacht ist das Sonderrufzeichen „DK2ØØMARX“ auf den Amateurfunkbändern aktiv. Charles Morrison (N1RR) aus Seekonk im Bundesstaat Massachusetts fand um 00:03 Uhr Ortszeit auf dem 40m-Band als erster den Weg in das Logbuch. Viele weitere werden folgen und am Ende mit einer schönen QSL-Karte bedacht werden. Alle aktuellen Informationen rund um „DK2ØØMARX“ findet man unter QRZ.com.


[dk5pz]



01. Januar 2018 - Worte zum neunen Jahr 2018


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All unseren OV-Mitgliederinnen und Mitgliedern sowie all Denjenigen, die sich um unsere Belange in der Vergangenheit mit Rat und Tat mehr oder auch weniger gekümmert haben, sei unser Dank gewiss! Mit eingeschlossen sind auch unsere Frauen sowie die standhaften oder gelegentlichen OV-Abend-Besucher, die unser Ortsverbandsleben immer wieder durch ihre Anwesenheit bereichern und zur Freude aller die teils speziellen Gemeinsamkeiten mit tragen. Nicht zu vergessen sind unsere Mitglieder außerhalb unseres lokalen Einzugsbereiches, sei es im Ausland oder sonst wo lebend, beruflich oder gesundheitlich verhindert sind oder waren - Letzteren gelten unsere Genesungswünsche im ganz Besonderen.

Trotz aller Unkenrufe ist der Amateurfunk nicht wirklich bedroht! Nach wie vor ist der Amateurfunkdienst - so wie niemals zuvor - reich an Betätigungsfeldern in allen Richtungen. Die Bedrohungen kommen von innen heraus, sie kommen von den Funkamateuren selbst. Die Gründe sind mannigfaltig und nach näherer Betrachtung meist so unsinnig wie ein „Kropf am Hals“, und schließlich von Gleichgültigkeit gesäumt. Amateurfunk lebt mit seinen Funkamateurinnen und Funkamateuren, die unsere traditionellen Daseinsberechtigungen mit verteidigen, argumentieren und mit persönlicher Hingabe mit Leben erfüllen und auch zeigen. Am besten können wir das gemeinsam an OV-Abenden angehen und hinaustragen! Deshalb ist es so wichtig, die Gemeinschaft (im speziellen unseres Ortsverbandes K34) weiterhin mit innovativen Ideen und Taten zu pflegen, voranzutreiben und den Mitgliederbestand auch für die Zukunft weitest gehend zu sichern. Ortsverbandsabende haben den Sinn, uns mit der Triebfeder gleicher Gesinnung „Aug in Aug“ zusammen zu führen und unseren Ideen Raum zu geben. Machen wir es 2018 einfach so!


[dk5pz]



18. Dezember 2017 - Gedanken zum Jahresende …


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In unserem Kulturkreis steht das Jahresende ganz im Zeichen der Adventszeit - der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Im Laufe der Zeit haben sich viele Gebräuche und Rituale rund um dieses Fest entwickelt. Ja, es ist sogar möglich, Weihnachten ohne jeden religiösen Bezug zu feiern … mit Elfen, Wichteln und dem Weihnachtsmann. Wer dem Weihnachtsstress entkommen will, tut gut daran, sich auf die grundlegende christliche Botschaft des Festes zu besinnen. Dann werden Geschenke oder ein ausgefeiltes Weihnachtsessen zweitrangig und die Gemeinschaft mit Familie und Freunden rückt in den Vordergrund. Rückbesinnung auf den Ursprung kann auch uns helfen, um unseren Amateurfunkclub für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen. Am Anfang der Amateurfunkvereine stand nicht der Wunsch nach amateurfunkspezifischen Dienstleistungen, sondern der Wille, die uns gewährten Privilegien zu bewahren und auszubauen, um einen weltweiten, völkerverbindenden und experimentellen Funkbetrieb zu ermöglichen. Das kann nur eine starke Gemeinschaft, die durch regelmäßige Treffen - auch ohne Amateurfunkbezug - die Basis für gegenseitiges Vertrauen und Respekt schafft.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen Mitgliedern des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) und ihren Familien, sowie allen Besuchern dieser Webseite eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Start in das Jahr 2018!


[df4wo]



19. November 2017 - Jahresabschlussveranstaltung OV Vulkaneifel (K34)


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Die Tage werden kürzer, dunkler, nasser und kühler - das Jahr 2017 neigt sich schon wieder dem Ende entgegen … um das dritte Wochenende im November herum ist immer der klassische Zeitpunkt für die traditionelle Jahresabschlussveranstaltung des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34). An diesem Tag machen die Mitglieder immer noch einmal einen gemeinsamen Ausflug ins Umland. In diesem Jahr war das Ziel der Windsborn-Krater am Mosenberg - zwischen Manderscheid und Bettenfeld gelegen. Die durch Siegfried Schüller (DF9WB) und Rolf Haferkamp (DK9WI) vorbereitete Tour sah einen kleinen Spaziergang in freier Natur sowie einen anschließenden gemütlichen Abschluss in einem Hotel in der Nähe vor.

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Gegen 14:00 Uhr trafen sich bei recht frischen Temperaturen 19 Mitglieder und Familienangehörige auf dem Wanderparkplatz „Am Mosenberg“ in der Nähe der Ortschaft Bettenfeld. Dort übernahm Andreas Petersen (DO4APM) die Gruppe und begann mit fundierten und interessanten Ausführungen zur vulkanischen und damit auch zur geologischen Vergangenheit der Umgebung. Immerhin ist der Windsborn Kratersee, der zur Mosenberg-Reihenvulkangruppe gehört, ein ganz besonderes geologisches Highlight: Bilder ist im Gegensatz zu den vielen Maaren in der Vulkaneifel der einzige Kratersee nördlich der Alpen, der ständig mit Regenwasser gefüllt ist! Der Schlackenkegelkrater entstand nach einer Explosion vor ca. 80.000 Jahren und hat einen Durchmesser von knapp 300 Metern. Der darin eingebettete Windsborn Kratersee liegt auf einer Höhe von 497 Metern über NN, hat eine Oberfläche von ungefähr 13.000 Quadratmetern und eine Tiefe zwischen 80 bis 150 Zentimetern. Aufgrund der Verlandung schrumpft er aber so langsam.

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Wir begannen mit einem gemütlichen Spaziergang entlang des Ufers. Wo immer mal kurz die Sonne mit ein paar wärmenden Strahlen durch kam, verweilten wir etwas und lauschten den interessanten Erklärungen von Andreas. Schnell war der See umrundet, und wir begannen mit dem kurzen Aufstieg zum Gipfel des Mosenbergs. Dort versammelten wir uns alle zum Gruppenbild unter dem Gipfelkreuz. Von da an ging es eine Schleife entlang des ehemaligen Kraterrandes wieder zurück zum Parkplatz. Im Anschluss fuhren wir mit den Fahrzeugen über Bettenfeld nach Meerfeld ans Meerfelder Maar. Dort war im „NaturPurHotel … Maarblick“ ein großer Tisch reserviert. Bei Kaffee, Tee und Kuchen wärmten wir uns auf und verlebten dort eine gemütliche Zeit bis zum frühen Abend, bevor die meisten Teilnehmer sich auf den Nachhauseweg machten. Eine kleine Gruppe nahm dort auch noch ihr BildAbendbrot ein, sodass für sie der Tag gegen 19:30 Uhr endete. An dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank an die Vorbereiter und Durchführer, die ihre Sache sehr gut gemacht haben. Ob erste Kontaktaufnahme, Vorbesichtigung, Organisation - das alles sind Dinge, die am Veranstaltungstag nicht zu erkennen sind. Danke auch an Andreas - den zukünftigen neuen "Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Eifel“ - der mit seinen Erklärungen für die nötigen Hintergrundinformationen gesorgt hat.

Weitere Bilder gibt es in der Galerie.


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01. November 2017 - Erneut Mitgliederzuwachs im Ortsverband Vulkaneifel (K34)


Gleich zwei Neuzugänge darf der Ortsverband Vulkaneifel (K34) im Monat November verzeichnen: Volker Weiß (DB6YC) aus Adenau sowie Nicholas Weiß (DO6NIC) aus Herschbroich vertreten im Rahmen der Gastmitgliedschaft nun fortan den DOK K34 auf den Funkbändern. Beide Funkamateure waren am Ortsverbandsabend erstmals anwesend und wurden durch die versammelten Mitglieder herzlich begrüßt. Wir hoffen und wünschen beiden, dass sie sich bei uns wohlfühlen und eine Heimstatt für das gemeinsame Hobby finden.


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