News


24. August 2019

OV-K34 Sommerfest
11.00 Uhr

Eselsberg bei Dockweiler


06. September 2019

OV-Abend
19.30 Uhr

Peters Restaurant in Ulmen



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: 
christian.reineke@nexgo.de

stellv. OVV
Volker Weiß, DB6YC
Mobil: 0163 2537465
Mail: 
db6yc@darc.de



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Echolink-Node: 503175

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG




Nummer 251 vergeben an:

PA7DN , Dirk


Nummer 252 vergeben an:

DG8KAD , Alexander


Nummer 253 vergeben an:

DF1UWE , Uwe


Nummer 254 vergeben an:

UA1ALY , Mikhail


Nummer 255 vergeben an:

DJ5CT , Thomas


Nummer 256 vergeben an:

DL1SWB , Dieter



Wetter




Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


06. - 07. Juli 2019 - Teilnahme am VHF-Contest auf dem Eselsberg


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Laut Jahresplanung des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) sollte mit „vereinten Kräften“ beim diesjährigen IARU VHF/UHF-Contest am ersten Wochenende im Monat Juli teilgenommen werden. Es zeigt sich jedoch immer öfter, dass die Zahl der Aktiven bei solchen Veranstaltungen immer geringer wird, je näher der Termin rückt … schlussendlich stand man vor der Frage, ob es sich mit drei Mann überhaupt noch lohnt, den Aufwand mit dem gesamten Drumherum wie z.B. Aufbau des großen Zeltes, Installation von Kühlgerät und Grill zu betreiben. Kurzentschlossen verständigte man sich dann darauf, den Contest mit „kleiner Besetzung“ und ohne großen administrativen Aufwand zu betreiben. Gegen 13:00 Uhr trafen sich Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Michael Schneider (DHØMB) sowie Rolf Haferkamp (DK9WI) an der Antennenanlage am Portabelstandort des Ortsverbandes Vulkaneifel auf dem Eselsberg bei Dockweiler. BildZuerst mussten noch einige Arbeiten an der - Mitte des Monats Juni - neu grundmontierten Kurzwellen-Vertikalantenne (GAP Titan) erledigt werden. Es galt, den Schiebemast samt Strahler in die Endposition zu bringen, final abzuspannen und das Speisekabel in den Funkcontainer „Fuchsbau“ zu verlegen. Nachdem das alles vollbracht war, begann man mit dem Aufbau des Contest-Equipments. DF9PX stellte dazu seinen Transceiver Elecraft K3 mit samt einem 2m-Transverter Kuhne TR 144 H sowie einer BEKO-Endstufe zur Verfügung. Nach einem kurzen Test war alles bereit für den um 16:00 Uhr Ortszeit startenden Funkwettbewerb.

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Die Ausbreitungsbedingungen sowie die Anzahl der teilnehmenden Stationen waren subjektiv leicht besser als im vergangenen Jahr. Da man mit drei Mann definitiv keinen 24h-Contest ernsthaft betreiben kann, wurde in der Nacht der Funkbetrieb gänzlich eingestellt. Am frühen Sonntagmorgen ging es dann wieder weiter. Insgesamt standen am Ende des Wettbewerbs 301 wertbare Funkverbindungen unter dem Rufzeichen „DFØDA“ im elektronischen Logbuch. Erreicht wurden 16 DXCC-Entities und 75 Großfelder mit einer Durchschnittsentfernung von 357 km. Durch das QSO mit SP9KDA (Klub Lacznosci LOK) in JO9ØPP kam das diesjährige ODX mit 886 km zustande. Der Abbau sowie das Aufräumen waren auf Grund des Minimalaufwandes innerhalb von 30 min erledigt. Im Anschluss ging es noch kurz in die nahegelegene „Grillstuw“, um etwas zu verzehren. Während der beiden Tage waren noch Johannes Herschbach (DB3WU), Dieter Traxel (DK5PZ), Stefan Dick (DL7SDI) sowie Andreas Petersen (DO4APM) - teils mit familiärer Begleitung - zur moralischen Unterstützung vor Ort. Allen Beteiligten hat das Wochenende viel Spaß bereitet.


[dl1wh]



29. Juni 2019 - Arbeitseinsatz am Portabelstandort Eselsberg (Teil 2)


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Wie geplant trafen sich am Samstag, dem 29.06.2019, nochmals einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) am Portabelstandort auf dem Eselsberg, um die 2-Meter-Antennenanlage zu optimieren. Bei erneut bestem Wetter waren dieses Mal ab 10:00 Uhr Siegfried Schüller (DF9WB), Rolf Haferkamp (DK9WI) und Andreas Petersen (DO4APM) vor Ort. Peter Segieth (DL2RPS) stieß wegen anderer Verpflichtungen etwas später hinzu. Das Einfahren und Umlegen des Antennenmastes gestaltete sich diesmal problemlos. Nachdem alle Stecker überprüft, zum Teil neu zusammen geschraubt und wieder abgedichtet waren, zeigte sich das SWV mit 1:1,2 nunmehr zufriedenstellend. Mit vereinten Kräften gelang das schweißtreibende Wiederaufrichten der Antennenanlage dann ebenso unkompliziert. Abschließende Tests der gestockten Yagis und des Rotors verliefen problemlos. Um 14:30 Uhr konnte das kleine Team zufrieden zusammenpacken und die Heimreise bzw. einen kleinen Zwischenstopp in der nahegelegenen Grillstube antreten.


[do4apm]



21. - 23. Juni 2019 - Besuch der HAM-Radio in Friedrichshafen


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Für einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) heißt es im Juni eines jeden Jahres: „Auf zum Bodensee!“ Denn in Friedrichshafen findet schon seit vielen Jahren das größte Amateurfunktreffen Europas statt - die HAM-Radio - und dieser Termin ist ein Highlight für jeden Funkamateur. Viele verbinden den Besuch mit einem Kurzurlaub und hängen vor oder hinter den Messetermin noch ein paar Tage dran. So auch der Autor, der dieses Mal schon in der Nacht von Montag auf Dienstag entspannt in fünf Stunden Fahrzeit die knapp 480 km lange Reisestrecke hinter sich brachte. Das „Vorprogramm“ bestand in diesem Jahr bei durchgehend schönem Wetter mit Ausflügen nach Bad Waldsee, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Pünktlich zum Messebeginn fanden sich vom OV folgende Mitglieder ein: Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), Rolf Haferkamp (DK9WI), Volker Schnitzius (DL1WH) und Peter Segieth (DL2RPS).

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Die 45. HAM-Radio sowie das gleichzeitig stattfindende 70. Bodenseetreffen empfanden die meisten Anwesenden als entspannte Veranstaltung, die ohne große Aufregungen über die Bühne ging. Die große Messehalle 1 war in diesem Jahr an den beiden Tagen Freitag und Samstag durchgehend immer gut besucht, ohne das jedoch dichtes Gedränge aufgekommen wäre. Die Gänge sind gegenüber den früheren Jahren noch einmal wahrnehmbar breiter geworden, die Anzahl der Fachaussteller hat sich im gleichen Maße reduziert. Dieser Trend ist nach wie vor spürbar, allerdings schien 2019 der stetige Rückgang derBild Besucherzahlen etwas „abgebremst“ zu sein … trotz der heuer nicht stattgefundenen Parallelveranstaltung „Maker Faire“ kamen nach offiziellen Angaben immerhin noch 14.300 zahlende Besucher - und dafür ist das kein schlechter Wert. „Gefühlt“ war die Messe an beiden Tagen gut besucht. Die Parkplätze waren schon recht früh belegt, die beiden Flohmarkthallen wie in den vergangenen Jahren ordentlich gefüllt, das Forum mit Veranstaltungsbühne sowie die Vortragssäle immer gut besucht sowie der Außenbereich mit Gastronomie über viele Stunden über den Tag verteilt „proppenvoll“.

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Die Digitalisierung nimmt in unserem Interessenbereich immer mehr zu und verdrängt nach und nach auch noch den letzten Rest der altbewährten analogen Technik. Bei den großen Anbietern wie ICOM, Kenwood oder Yaesu gab es keine Premieren zu sehen, die nicht schon spätestens auf der im Mai stattgefundenen „Hamvention“ in Dayton/Ohio vorgestellt worden waren. Gleichwohl waren wie immer alle Neuheiten, auch im Bereich der sogenannten „Hybrid-SDR“ zu bestaunen: Kenwood TS-890S, Yaesu FTDX 101D, ICOM IC-9700, IC-7610, IC-7300 oder ICR-8600. Am Stand von Elecraft konnte man den neuen SDR-Transceiver „K4“ bestaunen, bei ELAD war der Prototyp des „Duo-X“ zu sehen. Hilberling war weiterhin mit seinem Flaggschiff PT-8000A sowie der Endstufe HPA-8000B vertreten. BildNicht zuletzt war auch noch Flexradio mit seinem gesamten Programm vor Ort. Daneben sorgten die großen Händler aus dem deutschsprachigen Raum für Kaufanreize und boten alles feil, was das Herz begehrt. Vom berühmten Stecker über Kabel aller Art, Antennen, sämtlichem Zubehör bis hin zum teuren Sende-Empfänger oder der großen Endstufe. Wissentlich hat vom Ortsverband Vulkaneifel jedoch niemand schwer bepackt das Messegelände verlassen. Festzustellen bleibt noch, dass es in diesem Jahr keine Verlosungen von hochwertigen Sachpreisen mehr gab - diese Zeiten scheinen endgültig vorüber zu sein.

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Doch die HAM-Radio ist nicht nur zum Kaufen da … viel wichtiger ist vielen Besuchern das Wiedersehen oder erstmalige Kennenlernen von bekannten oder bis dahin unbekannten Funkamateuren aus der ganzen Welt. Möglicherweise hat man den ein oder anderen schon einmal auf den Bändern gehört oder gesprochen, vielleicht von oder über ihn etwas gelesen. Vom bekannten DX-Peditionär oder QSL-Manager bis hin zum QSO-Partner von vor ein paar Tagen läuft einem alles über den Weg - Dank der Rufzeichen auf Mützen, T-Shirts oder Hemden ist eine persönliche Zuordnung schnell möglich. Überall bietet sich die Gelegenheit zu einem kurzen Plausch, zum Austausch von Gedanken oder einem längeren und intensiven Fachgespräch. Das ist es, was eine solche Veranstaltung für viele Funkamateure ausmacht.

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An den Abenden trafen sich dann die Mitglieder vom Ortsverband Vulkaneifel (K34) zum gemeinsamen Abendessen in den verschiedensten Lokalitäten in Friedrichshafen. Diese endeten in der Regel recht früh, denn ein Tag auf der Messe ist anstrengend - und schließlich sind wir alle keine 20 oder 30 mehr … Die meisten von uns sind dann am Messesonntag - mehr oder weniger gut - durch den Rückreiseverkehr Richtung Heimat wieder in der Vulkaneifel angekommen. Der Termin für die 46. Auflage der HAM-Radio in Friedrichshafen im Jahr 2020 steht schon fest: sie wird wieder an ihrem angestammten Platz, nämlich dem letzten vollständigen Wochenende im Juni (26.06. - 28.06.2020) stattfinden. Sicherlich haben sich viele von uns diesen Termin schon im Kalender vorgemerkt.


[dl1wh]



15. Juni 2019 - Arbeitseinsatz am Portabelstandort Eselsberg (Teil 1)


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Rechtzeitig vor der - seit 2015 wieder zur guten Tradition gewordenen - Teilnahme am Sommer-VHF-/UHF-Contest des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) am ersten Juli-Wochenende, stand die alljährliche Wartung der Antennenanlage auf dem Eselsberg bei Dockweiler auf dem Terminplan des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34). Dieses Mal gab es zudem noch eine sehr erfreuliche „Erweiterung der Agenda“. Michael Schneider (DHØMB) hatte dem OV eine Kurzwellen-Vertikalantenne GAP Titan (80 bis 10m) samt Mast zur Verfügung gestellt. Diese sollte an der Wand eines alten, zerstörten Weltkriegs-Bunkers angebracht werden. Dadurch wird der OV zukünftig auch eine fest installierte Kurzwellen-Antenne an diesem exponierten und (nicht nur nebenbei) auch landschaftlich wunderschönen Standort besitzen.

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ITeils schon vor der verabredeten Zeit um 11:00 Uhr fanden sich bei bestem Wetter die ersten Mitglieder auf dem Eselsberg ein und schraubten zum Aufwärmen bereits die Einzelteile der GAP Titan zusammen. Namentlich waren dies der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Volker Weiß (DB6YC), Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Michael Schneider (DHØMB), Rolf Haferkamp (DK9WI), Nicholas Weiß (DL6NIC) und Andreas Petersen (DO4APM). Im Verlauf des Tages gesellten sich noch Johannes Herschbach (DB3WU), Erwin Gerhards (DF3WI) sowie unser Ortsverbandsvorsitzender Christian Reineke (DF4WO) dazu. Zunächst sorgte jedoch DHØMB mit dem Freischneider für den nötigen Bewegungsspielraum im hohen Gras rings um Mast und Funkcontainer.

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Auf der Tagesordnung stand zum einen das Ausbessern von Roststellen am Mast und deren Neuanstrich. Zum anderen sollten die Laufschienen des Teleskopmastes von altem Schmierfett befreit werden, denn dies machte das Ein- und Ausfahren noch beschwerlicher, als es so schon ist. Auch die Drahtseile der Winden sollten dieselbe Behandlung erfahren und das Ganze zum Schluss neu geschmiert werden. Nicht zuletzt waren noch einige der Direktor-Elemente an der oberen der beiden gestockten 2m-Yagis zu richten. Eine erste Verzögerung gab es durch den Ausfall des mitgebrachten Stromgenerators, der zum Drehen des Antennenrotors und zum Betrieb der Schlagbohrmaschine benötigt wurde. DO4APM fand nach Abschrauben des Frontpanels einen durchgebrannten Kondensator auf der leider mit Epoxidharz vergossenen Steuerungsplatine. Doch was wäre der OV ohne seine Mitglieder …? Rasch wurde per Funkverbindung Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) kontaktiert und von seinem QTH ein Ersatzgenerator abgeholt. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, weitere Ersatzteile herbei zu schaffen bzw. einen Befestigungswinkel noch rasch verstärken zu lassen.

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So konnte ein Teil des Teams um DHØMB beginnen, die speziell angefertigten Masthalterungen für die GAP Titan zu montieren. Die restlichen OM´s kümmerten sich derweil um den großen Antennenmast. Beim Herunterfahren und Umlegen des Mastes kam es dann wie es manchmal kommen muss … durch einen fehlenden Sicherungsbolzen machte sich der eingefahrene Mast beim Umlegen auf den letzten ca. 30° selbständig und landete etwas unsanft auf dem Aufleger. Gott sei Dank war kein Personenschaden zu beklagen. Das oberste Mastrohr hatte jedoch einen leichten Knick, ebenso der Boom der oberen 2m-Yagi-Antenne. Nach dem ersten Schreck und einigen kräftigen Flüchen machten sich dann alle an den Versuch der Reparatur. Die Yagi‘s wurden kurzerhand abmontiert, das Mastrohr an geeigneter Stelle an der Lafette „eingespannt“ und wieder so gut es ging gerichtet. Ebenso wurde der Boom der Yagi wieder „auf Linie“ gebracht und letztlich alles wieder montiert.

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Der Kraftakt des Tages bestand dann wie immer darin, den Mast wieder aufzurichten und auszufahren. Durch das dabei vorgenommene Abschmieren der Laufschienen durch den „Mast-Alpinisten“ DO4APM (gut gesichert durch ein von DB6YC mitgebrachtes Geschirr) und der Drahtseile durch DF9WB ergaben sich für die „Kurbler“ jedoch immer wieder willkommene kleinere Pausen. Gegen 19:00 Uhr konnte dann allmählich vom Erreichen der Ziellinie gesprochen werden und der dankenswerterweise von DF9WB mitgebrachte Kasten eines Hopfengetränks fand glückliche und zufriedene Abnehmer. Das abschließend an der 2m-Yagi gemessene SWV zeigte sich zwar noch nicht zufriedenstellend, aber die Optimierung wurde auf einen anderen Zeitpunkt vertagt. Auch an der GAP Titan wird noch etwas Nacharbeit nötig sein, die an einem der folgenden Wochenenden in Angriff genommen werden wird. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die sich an der dann doch etwas länger als geplant dauernden Aktion beteiligt haben.

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Galerie.


[do4apm]



08. Juni 2019 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2019 - Teil 2 (70cm-Band)


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Seit dem ersten Teil der Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende 2019 waren schon wieder zehn Tage vergangen. Heute stand der zweite Teil auf dem 70cm-Amateurfunkband an. Einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) beteiligten sich auch dieses Mal aktiv an der Veranstaltung, obwohl die äußeren Bedingungen nicht optimal waren. Zu Beginn der Aufbauzeit war es noch recht freundlich mit Sonnenschein, pünktlich zum Wettbewerbsstart fing es jedoch flächendeckend über der Vulkaneifel an zu regnen, wenn auch nicht sonderlich stark und lange. Dennoch kühlte die Temperatur dadurch merklich ab, was auch die 100.000 Besucher des nahegelegenen Nürburgrings auf der Veranstaltung „Rock am Ring“ zu spüren bekamen. Im Verlaufe der zwei Wettbewerbsstunden wurde es dann wieder freundlicher, es blieb aber nasskalt.

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Wie in den vergangenen Jahren, so war auch heuer die Teilnehmerrate nicht so hoch wie beim vorangegangenen 2m-Teil, was man deutlich an der Anzahl der Funkverbindungen merkte. Da das Regelwerk aber vorgibt, alle Stationen in der zweiten Stunde erneut arbeiten zu dürfen, gleicht dies die mangelnde Zahl der Aktiven aus und man kann die vollen zwei Stunden relativ durchgängig Funkbetrieb machen. Da die Dichte der Funkamateure in der Pfalz - und damit auch die Anzahl der aktiven Ortsverbände - deutlich höher ist wie vergleichsweise in Hunsrück oder Eifel, haben wir traditionell hier im nordwestlichen Bereich des Landes „einen schweren Stand“ gegenüber den Aktiven aus den südlichen Teilen von Rheinland-Pfalz. Das macht sich gerade im Bereich des 70cm-Bandes bemerkbar, wo wir z.T. relativ „schwere Geschütze“ auffahren müssten, um mit den Pfälzern konkurrenzfähig sein zu können. Während diese Stationen relativ einfach ihre Funkverbindungen und besonders die Multiplikatoren erarbeiten können, müssen wir hier Einiges an Aufwand betreiben, um diese zu erreichen; und dennoch gelingt uns dies nicht, weil wir/uns viele einfach nicht hören.

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Diesen Nachteil müssen wir dann auf den anderen Funkbändern ausgleichen. Gelegenheit dazu bekommen wir in ein paar Wochen beim 3. Teil auf dem 10m-Band, obwohl es da auch immer recht schwierig ist. Aber spätestens im Herbst auf dem 80m-Band besteht immer die Chance, verlorengegangen Boden wieder gut zu machen. Die Mitstreiter aus dem Ortsverband Vulkaneifel am heutigen Tag waren: Christian Reineke (DF4WO) von der Steineberger Ley bei Steineberg, Siegfried Schüller (DF9WB) und Leonardus van de Meeberg (PE1HKJ) vom Eselsberg bei Dockweiler, Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) vom Mäuseberg oberhalb des Weinfelder Maares sowie Andreas Petersen (DO4APM) vom Sonnenhof bei Manderscheid aus.


[dl1wh]



01. Juni 2019 - Satelliten-Workshop „QO-100“


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Auf Einladung von Anca und Norbert Lehmann (DH9JZ, DL1EEN) trafen sich viele Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) am Samstag, dem 01. Juni 2019, gegen 15:30 Uhr bei schönstem Wetter in Weidenbach, um gemeinsam mit dem Technikreferenten des Ortsverbandes Johannes Herschbach (DB3WU) einen „Satelliten-Workshop“ durchzuführen. Johannes hatte sich im Vorfeld bereiterklärt, seine Versuche zum Satellitenempfang des geostationären Satelliten „QO-100“ vorzuführen und für alle verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Ziel sollte es sein, das Interesse der Teilnehmer anzuregen, eventuell zu Hause selbst eine einfache Empfangsanlage aufzubauen, oder im Idealfall sogar eine Sendemöglichkeit zu realisieren.

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Im Gegensatz zu den bisher in den Weltraum verbrachten zahlreichen Amateurfunk-Satelliten, die auf verschiedensten Umlaufbahnen um die Erde kreisen, gibt es nunmehr mit dem „QATAR-OSCAR 100“ (QO-100) den ersten geostationären Satelliten, der von lizenzierten Funkamateuren von der Erde aus genutzt werden kann. Er befindet sich auf einer Kreisbahn über dem Äquator in einer Höhe von 35.786 km über der Erdoberfläche der Demokratischen Republik Kongo und bewegt sich - der Erdrotation folgend - mit einer Eigengeschwindigkeit von etwa 3,07 km/s, das entspricht einer Winkelgeschwindigkeit von einer Erdumrundung pro Tag. Dadurch befindet sich „QO-100“ im Idealfall immer über demselben Punkt der Erdoberfläche bzw. des Äquators. Das bedeutet, dass keine aufwändigen Antennen-Rotor-Systeme zur Nachführung betrieben werden müssen. Nach der einmaligen Montage und Ausrichtung der Antennen beim Nutzer ist der Satellit fortan durchgehend erreichbar und kann zur Kommunikation genutzt werden.

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Nach einem Begrüßungs-Kaffee (und -Tee) ging es dann in den theoretischen Teil. DB3WU erklärte, welche Bauteile man für den Empfang bzw. auch zum Senden benötigt, wie diese zusammenspielen, welche Kosten ungefähr auf einen zukommen und wo man das Ganze erhalten kann. Die aufgebaute Empfangsstation beeindruckte die Teilnehmer aufgrund ihrer Einfachheit. Feststellen konnte man hier allerdings, dass das eingesetzte herkömmliche LNB an der Empfangseinheit der kleinen Satellitenschüssel äußerst empfindlich war. Bild Bei geringsten Veränderungen der Umgebungstemperatur musste man die eingestellte Frequenz ständig und kontinuierlich nachführen. In der angewandten Praxis tritt dieses Phänomen jedoch mit anderen Komponenten nicht mehr auf. Ein Blick in das Spektrum des Transponders zeigte recht deutlich, dass schon recht viele Funkamateure dieses Medium zur Kommunikation nutzen. Sprechfunk-Einseitenband (SSB), Telegraphie (CW) sowie digitale Betriebsarten sind erlaubt und möglich. Der „Footprint“ - also die Ausleuchtzone des Satelliten - ist beeindruckend und zugleich reizvoll: in Nord-Süd-Richtung gesamt Europa und Afrika, in West-Ost-Richtung von der östlichen Spitze Brasiliens bis hinter Indien.

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Ein von der Erde aus gesendetes analoges Radiosignal, das über einen geostationären Satelliten hin zu einen Empfänger auf der Erde weiterleitetet wird, erfährt aufgrund der vom Breitengrad abhängigen Entfernung von ca. 35.800 bis 41.700 Kilometern, welche zweimal zu durchlaufen ist, und der Lichtgeschwindigkeit, die auch für Radiowellen gilt, eine Verzögerung (Latenzzeit) von ungefähr 0,24 bis 0,28 Sekunden. Diese Verzögerungszeiten vergrößern sich bei digitaler Übertragung durch den Einsatz von Quantisierung, Datenkompression, Verschlüsselung und/oder Kodierung noch zusätzlich auf insgesamt ca. eine Drittel-Sekunde. Dennoch kann man den Empfang mit Hilfe einer Bild konventionellen Schüssel für das SAT-TV realisieren. Zum Senden genügt in der Regel eine einfache, horizontal angeordnete WLAN-Antenne - z.B. TP-Link (24 dBi) - mit einem Transverter und einer Sendeleistung größer ca. 2 Watt zum Satelliten. Viele weitere und nützliche Informationen findet man im Internet unter dem Suchbegriff „QO-100“. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal den Gastgebern Anca und Norbert, dem Durchführenden Johannes und allen interessierten Anwesenden!

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Galerie.


[dl1wh]



29. Mai 2019 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2019 - Teil 1 (2m-Band)


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Auch in diesem Jahr finden wieder vier Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende auf den Amateurfunkbändern statt. Traditionell beginnt die Reihe am Abend vor Christi-Himmelfahrt auf dem 2m-Band. Nicht mehr ganz so viele Teilnehmer wie früher aus dem Ortsverband Vulkaneifel (K34) machen sich heuer auf den Weg zu umliegenden, topografisch günstig gelegenen Bergkuppen und Hügeln … das liegt auch daran, dass es in den vergangenen Jahren viel Kritik an der Ausrichtung dieser Veranstaltung gab. Hoffen wir, dass sich die Situation beruhigt, die Ausschreibungsbedingungen fortan konstant bleiben und die Auswertung eine glückliche Hand besitzt. Die äußeren Bedingungen waren zumindest schon einmal gut! Angenehme Temperaturen und eine trockene Wetterlage, das haben wir auch schon anders erlebt.

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In den Tagen zuvor gab es recht starke Sporadic-E-Öffnungen. Das 10m-Band war tagsüber bis in die späten Abendstunden europaweit offen, allgemein gab es unglaublich hohe Feldstärken oberhalb 14 MHz zu verzeichnen. Die Frage war, ob diese Bedingungen bis zum RLP-AA anhalten und wie sich das Ganze im UKW-Bereich darstellen würde … nun - die Ausbreitungsbedingungen waren recht gut, wenn auch nicht überragend. Viele Stationen aus Nah und Fern waren mit kräftigen Signalen zu hören. Die Beteiligung war ähnlich dem vergangenen Jahr. Vom Ortsverband Vulkaneifel waren aktiv: OVV Christian Reineke (DF4WO) mit der Sonderstation „DL7ØAFUG“, Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), Rolf Haferkamp (DK9WI) sowie Andreas Petersen (DO4APM).


[dl1wh]



27. Mai 2019 - Danke für die Unterstützung


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Die seit Anfang April laufende Aktion „Team mit Stern“ (siehe Artikel zuvor) ist zwischenzeitlich beendet. Die Bewerbungsphase mit der Möglichkeit, dass sich Jedermann über das Projekt informieren und im Anschluss Punkte vergeben bzw. einen Kommentar abgeben konnte, ist abgeschlossen. Dabei hat unser Projekt im Vergleich zu den anderen Bewerbern die mit Abstand meisten Bewertungen (1613) sowie Zusatz-Kommentare (185) erfahren. Dafür allen Unterstützern an dieser Stelle herzlichen Dank! Dennoch wurden wir jetzt darüber informiert, dass unser „Amateurfunkprojekt Technische Zukunftsentwicklung“ nicht berücksichtigt werden konnte und somit auch nicht gefördert wird. Dies ist für uns natürlich enttäuschend und zudem aus den oben angeführten Gründen auch nicht ganz nachvollziehbar! Wollen wir aber fair bleiben und die Entscheidung akzeptieren. Den mit Fördermitteln bedachten Mitbewerbern gratulieren wir an dieser Stelle herzlich.

Das ehrenamtliche Engagement von lizenzierten Funkamateuren in der Vulkaneifel und darüber hinaus, die sich für eine netzunabhängige und damit krisensichere (Not-) Kommunikationsinfrastruktur bei Ausfall öffentlich zugänglicher Mobilfunk- und Festnetze einsetzen, wird deshalb an dieser Stelle nicht enden. Wir werden unser Projekt „Neues Relais DBØDAU" in naher Zukunft umsetzen, wenn auch leider nur in kleinen Schritten und ohne die angedachte Förderung Dritter.


[dk5pz]



03. Mai 2019 - Ehrung für OV-Mitglied Erwin Gerhards (DF3WI)


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Am heutigen OV-Abend wurde unser Mitglied Erwin Gerhards (DF3WI) für sein langjähriges und vielfältiges Engagement innerhalb des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) ausgezeichnet. Primär für seine zurückliegende Tätigkeit als Kassenwart, übereichte der Ortsverbandsvorsitzende Christian Reineke (DF4WO) im Kreise der Kollegen die schöne Verdienstplakette des Ortsverbandes aus Holz. Erwin Gerhards ist seit rund 40 Jahren im Ortsverband und bei zahlreichen Veranstaltungen ein sehr aktives und tragendes Mitglied. Nicht nur bei vielen zurückliegenden Sommerfesten, wo er sich stets um wichtige organisatorische Aufgaben kümmerte, sondern beispielsweise auch beim Aufbau der Antennenanlage auf dem Eselsberg war seine Beteiligung maßgebend. Zuletzt hat er durch seine Kontakte zu einem Lavagrubenbesitzer - der Firma Backes-Bau GmbH - ermöglicht, den heutigen Funkcontainer „Fuchsbau“ im Jahre 2018 zu erwerben und neben unserem Portabel-Funkmast aufzustellen. Mit Erwin Gerhards wurde ein langjähriges Mitglied verdientermaßen ausgezeichnet.


[dl1wh]



08. April 2019 - Ortsverband Vulkaneifel (K34) bittet um Unterstützung


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Die Vulkaneifel ist weit über ihre Grenzen hinaus bekannt für schöne Natur und u.a. ihre vielfältigen Mineralwässer. Einer der renommiertesten Anbieter ist „Gerolsteiner“. Das 1888 gegründete Unternehmen „Gerolsteiner Brunnen“ mit momentan 840 Mitarbeitern, einem Gesamt-Netto-Jahresumsatz von knapp 309 Mio. Euro bei einem Absatz von 8 Mio. Hektoliter per anno ist die Nr. 1 unter den deutschen Mineralwassermarken. Schon seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen auch im sportlichen sowie sozialen Bereich u.a. mit zahlreichen gemeinnützigen Projekten. Erstmals im Mai 2010 startete die Initiative „Team mit Stern“ zur Förderung von Kinder- und Jugendprojekten in der heimischen Region. Jedes Jahr zeichnete das Unternehmen innovative Projekte aus, um damit die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Heimat des Unternehmens tatkräftig zu unterstützen und Anstöße für neue Ideen zu geben. Im Jahr 2014 weitete Gerolsteiner sein Engagement aus und fördert seitdem auch gemeinnützige Projekte, die Familien und Senioren zugutekommen sollen. Bisher wurden so bereits über 180 innovative Projekte gefördert.

In diesem Jahr bewirbt sich auch der Ortsverband Vulkaneifel (K34) mit einem aktuellen Projekt und bittet alle Leser, diese Bemühungen zu unterstützen. Dazu muss man nur den unten angegebenen Link anklicken, unter den diesjährigen „Team mit Stern“-Bewerbern das „Amateurfunkprojekt Technische Zukunftsentwicklung“ suchen, und mit der Vergabe von 5-Sternen sowie einem sachlichen und hilfreichen Kommentar das Projekt unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn dies sehr zahlreich erfolgen würde!

Link zum Projekt


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07. April 2019 - DK5PZ legt Amt als Referent „Öffentlichkeitsarbeit“ nieder


Nach knapp zweijähriger Amtszeit stand der bisherige Referent für „Öffentlichkeitsarbeit“ des DARC-Distriktes Rheinland-Pfalz (K), Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung. Nach seinem Rechenschaftsbericht auf der Distriktversammlung Rheinland-Pfalz in Hornbach bei Zweibrücken beendete er seine Tätigkeit in dieser Funktion.


[dl1wh]



02. - 07. April 2019 - Sonderrufzeichen „DQ7ØRLP“ aus der Vulkaneifel QRV


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Aus Anlass des „Memorial Day“ des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) am 04. April eines jeden Jahres suchte Volker Schnitzius (DL1WH) nach einer besonderen Funkaktivität und fand diese nach kurzer Suche im Internet. Ausschlaggebend war eine Meldung im Rheinland-Pfalz-Rundspruch vom vergangen Dezember. Dort fand sich der Eintrag, dass anlässlich „70 Jahre Rheinland-Pfalz“ in 2019 vom DARC-Distrikt Rheinland-Pfalz (K) das Sonderrufzeichen „DQ7ØRLP“ beantragt und von der Bundesnetzagentur zugeteilt wurde. Da die ersten drei Monate des Jahres schon ins Land gegangen waren und der Autor keine nachweisbaren Aktivitäten auf den Kurzwellenbändern mit diesem Rufzeichen feststellen konnte, war die Entscheidung getroffen. Eine morgendliche, schriftliche Anfrage per Email beim DV Hartmut Schäffner (DF3UX) brachte nach rekordverdächtigen sechs Minuten schon eine positive Antwort! Somit wurde das Sonderrufzeichen kurzfristig und unbürokratisch, verbunden mit der Hoffnung auf reichlich Aktivität, für den Rest der Woche übernommen.

Aufgrund der mäßigen Ausbreitungsbedingungen, der übermächtigen Präsenz spanischer Funkamateure sowie plötzlich notwendiger Veränderungen bezüglich der beruflichen Tätigkeit konnte das Call jedoch nicht so stark aktiviert werden wie ursprünglich geplant. Dennoch fanden alleine am Memorial Day K34 etwa zweihundert Funkverbindungen den Weg ins Logbuch. Größtenteils war „DQ7ØRLP“ in Telegraphie (CW) und etwas Sprechfunk-Einseitenband (SSB) aktiv. Die üblichen „Special-Event-Hunters“ waren wie immer recht schnell zur Stelle. Ebenfalls war das Rufzeichen in der „80m-DOK-Börse“ ein sehr gefragter Gesprächspartner. Dennoch war gegen die Übermacht der spanischen (und europäischen) Teilnehmer am iberischen Kurzzeitdiplom anlässlich „70 Jahre spanischer Amateurfunkverband (URE)“ mit den zahlreichen AM7Ø-Sonderrufzeichen „kein Kraut gewachsen“. Das Angebot war einfach zu groß und somit ging man mit dem deutschen Sonderrufzeichen „etwas unter“. Insgesamt jedoch gelangen bei wenigen Stunden Funkbetrieb immerhin doch noch genau 500 Funkverbindungen mit 39 DXCC-Entities.


[dl1wh]



04. April 2019 - Memorial Day beim Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Vor einigen Jahren hatten die Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) beschlossen, an einem Tag im Jahr ihren ehemaligen, leider viel zu früh verstorbenen Club- und Funkkollegen besonders zu gedenken. Ausschlaggebend für das Datum war der Todestag von unserem sehr aktiven Mitglied Hans-Peter Fuchs (DG6PY), der auf den Funkbändern auch als die „Stimme der Vulkaneifel“ bekannt war. Hans-Peter war damals sehr viel von unserem Contest-Standort „Eselsberg“ bei Dockweiler aus auf den Ultrakurzwellenbereichen QRV. Sein - trotz vieler Jahrzehnte von der Heimat entfernt - unverkennbarer badischer Dialekt war europaweit bekannt. Er prägte seinerzeit das aktive Bild des Ortsverbandes Vulkaneifel ganz entscheidend. An diesem Datum, so war der Gedanke, soll durch vermehrte Funkaktivität auf den Bändern allen ehemaligen Mitgliedern des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) gedacht werden, die die Taste oder das Mikrophon für immer aus der Hand gelegt haben. In der Funkersprache sind die „SK“ - das steht für „Silent Key“. Fortan wird ihr amtliches Rufzeichen nicht mehr im Äther erscheinen, dennoch bleiben sie den Aktiven durch solche Aktionen in guter Erinnerung und unvergessen.

Einige Mitglieder konnten es einrichten und so waren auf den verschiedensten Funkbändern „K34’er“ zu hören. Aus diesem Anlass war auch die Sonderstation für „70 Jahre Rheinland-Pfalz“ unter dem Rufzeichen „DQ7ØRLP“ mit dabei, die verstärkt die Telegraphie-Bereiche belebte. So konnten einige Hundert Funkverbindungen getätigt werden.


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16. Februar 2019 - JHV Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Als erster größerer und offizieller Termin innerhalb des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) im Jahr 2019 stand die satzungsgemäße Jahreshauptversammlung an, die am Samstag, dem 16.02.2019 durchgeführt werden konnte. Gegen 14:30 Uhr durfte OVV Christian Reineke (DF4WO) 18 Mitglieder - das sind mal „schlanke“ 54,54 % aller Mitglieder - im Clubraum in „Peters Restaurant“ in Ulmen begrüßen. Ebenfalls anwesend war der stellv. Distriktvorsitzende des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) - Distriktes Rheinland-Pfalz (K) - Hagen Barschdorf (DG4PB). Die hohe Anzahl der Mitglieder lässt sich wohl darauf zurückführen, dass am heutigen Tag auch turnusmäßige Vorstandswahlen anstanden und so den Kandidaten ein breites Votum verschafft werden sollte. Nach dem Gedenken an unsere - leider viel zu früh verstorbenen Funkkollegen - begann der Vorstand mit seinem Tätigkeitsbericht für das vergangene Geschäftsjahr. Da dies für den Part des OVV vorab schon in schriftlicher Form jedem Mitglied vorlag, konnten die mündlichen Aussagen auf das Notwendige beschränkt werden. Im Anschluss erläuterten der stellv. OVV Siegfried Schüller (DF9WB) sowie Kassenwart Erwin Gerhards (DF3WI) ihren Teil mündlich der Versammlung. Da es keine weiteren Nachfragen gab, konnte nach dem Bericht der Kassenprüfer durch Volker Schnitzius (DL1WH) der Vorstand einstimmig entlastet werden. Es folgten die Berichte der Beauftragten für das Relais DBØDAU, DBØEIF, Notfunk, EMVU, Webdesign sowie QSL-Manger und Trophy-Verantwortlicher. Da nicht alle Beauftragten vor Ort waren, wurden deren Berichte z.T. schriftlich verlesen bzw. in Vertretung vorgetragen.

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Laut Tagesordnung standen nun die Vorstandswahlen an. Da im Vorfeld sowohl der stellv. OVV als auch der Kassenwart signalisierten, dass sie für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen, mussten neue Kandidaten für diese Ämter gesucht (und gefunden) werden. Dies geschah in den letzten Wochen, sodass hier kein Vakuum entstehen konnte. Allerdings mit einer kleinen Änderung: der Kassenwart wird künftig kein Vorstandsmitglied mehr sein, da dies die Satzung auch nicht mehr so zwingend vorsieht. Der Ortsverbandsvorsitzende konnte sich noch einmal dazu „durchringen“, für die laufende Legislaturperiode zur Verfügung zu stehen. Somit übernahmen der Wahlvorstand - bestehend aus dem Vorsitzenden Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) und dem Wahlhelfer Andreas Petersen (DO4APM) - das Geschehen und führten souverän durch die anschließende Wahl. Als Ergebnis stand nach den Wahlgängen fest: alter und neuer OVV Ortsverband Vulkaneifel (K34) ist Christian Reineke (DF4WO), sein Stellvertreter ist Volker Weiß (DB6YC). Um das Kassenwesen kümmert sich fortan Anca Lehmann (DH9JZ). QSL-und Trophy-Manager bleibt Volker Schnitzius (DL1WH), der Beauftragte für Technik ist nun Johannes Herschbach (DB3WU) und für Notfunk weiterhin Hans-Dieter Traxel (DK5PZ). Schließlich wird die Internetseite des Ortsverbandes auch weiterhin durch René Weland (DL7WR) technisch betreut, das Relais DBØDAU durch unser Mitglied Peter Segieth (DL2RPS).

Im letzten Teil der JHV wurde noch über einen vorliegenden Antrag an die Versammlung beraten und abgestimmt, sowie die Termine des laufenden Jahres besprochen. Der letzte Punkt auf der TO (Allgemeine Aussprache / Verschiedenes) war schnell abgehandelt, sodass die Versammlung gegen 16:40 Uhr geschlossen werden konnte. An dieser Stelle bedankt sich der Ortsverband Vulkaneifel noch einmal ganz herzlich beim scheidenden Vorstand und wünscht dem neuen Führungsduo eine glückliche Hand. Hoffen wir alle, dass das laufende Jahr weniger turbulent wird als das vergangene.


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