News


02. Juni 2017

OV-Abend
19.30 Uhr

Peters Restaurant in Ulmen


10. Juni 2017

RLP Aktivitätsabend 70cm
18.00 - 20.00 UTC

Ausschreibung



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: 
christian.reineke@nexgo.de

stellv. OVV
Siegfried Schüller, DF9WB
Mobil: 0160 8202690
Mail: 
siegfried-schueller@t-online.de



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG






Vulkaneifel-Trophy


Nummer 233 vergeben an:

DL5ST , Dietmar


Nummer 234 vergeben an:

DM3PKK , Joachim


Nummer 235 vergeben an:

DL7SLB , Sven


Nummer 236 vergeben an:

DL7ACZ , Klaus


Nummer 237 vergeben an:

DB7PN , Oliver


Nummer 238 vergeben an:

DL2CHN , Jürgen


Wetter


Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


01. Juni 2017 - DLØNBR mit S-DOK „9ØNBR“ im Juni aktiv


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Am 01. Juli 1925 begann man seinerzeit mit dem Bau der „Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke“ rund um die Nürburg in der Eifel. Schon nach knapp zwei Jahren Bauzeit war dann der „Nürburgring“ samt Gebäuden und Tribünen fertiggestellt (an dieser Stelle verkneife ich mir weitere Kommentare , wie lange so ein Mammut-Projekt heutzutage dauern würde …) Zu Höchstzeiten bauten zeitgleich nahezu 2.500 Arbeiter an der über acht Millionen Reichsmark teuren Strecke. Die offizielle Eröffnung fand am Samstag, dem 18. Juni 1927, mit dem „Eifelrennen“ für Motorräder bzw. einen Tag später mit dem für Automobile statt, das der legendäre Fahrer Rudolf Caracciola mit einem Mercedes-Benz Typ S gewann. Seitdem sind 90 Jahre vergangen und somit begeht man im Juni diesen Jahres dieses schöne Jubiläum.

Die insgesamt etwa 28km lange Streckenführung war in ihrer Urform bis 1982 in Betrieb. Zahlreiche Umbauten, Neuerungen und Streckenänderungen wurden im Anschluss realisiert. Im Zuge dessen verschwand die mittlerweile fast gänzlich in Vergessenheit geratene „Südschleife“ mit einer Länge von 7,747 km. Die dafür Anfang der 80er-Jahre neu erschaffene Grand-Prix-Strecke mit einer heutigen Länge von 5,148 km sollte für lange Zeit den Bestand hochklassiger Motorsportveranstaltungen, u.a. der Formel 1, am Nürburgring sichern. Noch bis vor wenigen Jahren wurden dort der „Große Preis von Deutschland“ sowie der „Große Preis von Luxembourg“ ausgetragen, zu denen jeweils immer deutlich über 100.000 Zuschauer kamen. Den größten Besucheransturm gab es während der „Schumacher-Ära“, wo der Puls des F1-Motorsports am Nürburgring schlug. Durch den fortschreitenden Weggang der Formel 1 aus Deutschland und Europa, hin zu den sogenannten „Retorten-Rennstrecken“ in den arabischen bzw. asiatischen Ländern, ist der Nürburgring leider nicht mehr im jährlichen Terminkalender der Königsklasse des Motorsports vertreten.

Der berühmte Gegenpart zur Südschleife - die „Nordschleife“ - brachte es bekanntermaßen zu Weltruhm … der 20,832 km lange Rundkurs ist die längste permanente Rennstrecke der Welt - und ganz nebenbei für Fahrer und Material der anspruchsvollste Kurs, den auch heute noch jedermann ganz persönlich erleben kann. Nicht ohne Grund testen die meisten Automobilfirmen der Welt hier u.a. ihre Prototypen - sogenannte „Erlkönige“ - bevor diese Fahrzeuge irgendwann einmal in Serienproduktion gehen. Der ehemalige Rennfahrer Sir Jackie Stewart gab der Nordschleife den Namen „Green Hell“ (Grüne Hölle) und machte sie damit unsterblich. Die größte Rennsportveranstaltung auf diesem Kurs ist das seit 1970 jährlich stattfindende „24-Stunden-Rennen“, dass neben den legendären „24-Stunden von Le Mans“ und den „“24-Stunden von Spa-Francorchamps“ das bekannteste und schwierigste Langstreckenrennen dieser Art weltweit ist, und regelmäßig weit über 200.000 Besucher in ihren Bann zieht.

Im Laufe der Zeit hat der Nürburgring viele Höhen und Tiefen erlebt. Von motorsportlichen Großveranstaltungen, über unzählige Marken- und sonstige Treffen bis hin zu großen und bekannten Musikfestivals - der Nürburgring war immer ein Anziehungspunkt. Leider aber auch für politischen Größenwahn. Fehlplanungen und Missstände, wodurch diese einzigartige Rennstrecke in den letzten Jahren in die Negativschlagzeilen - und leider auch in finanzielle Schieflage geriet. Der politische Versuch, aus dieser außergewöhnlichen Motorsportstätte, die sich durch ihre einzigartige geografische Lage, ihrer Geschichte und den Menschen - die mit und von ihr lebten - auszeichnete, zu einem an Gigantismus grenzenden „Disney-Park“ umzukrempeln, ging - wie nicht anders zu erwarten - gründlich schief und mündete 2012 in der Insolvenz. Im Anschluss stand der Nürburgring zum Verkauf, was auch letztendlich nach vielem Hin- und Her gelang. Im Moment ist es ruhig geworden um die Rennstrecke. Der äußerliche Zustand ist z.T. kein schöner … es ist traurig mit an zusehen, wie vor wenigen Jahren neu erbaute Gebäude, Hallen und infrastrukturelle Flächen leer stehen und „vergammeln“. Sinnbild hierfür ist die „schnellste Achterbahn der Welt“, die schon während ihres Baus niemals diesem Titel gerecht werden konnte. Nach einer Anhäufung von Pannen (und Unfällen) stand schnell fest, dass sie nach ihrer Fertigstellung nie den regulären Fahrbetrieb aufnehmen kann und darf, und somit wohl wieder abgerissen wird, wie so vieles andere auch …

Dennoch - 90 Jahre gilt es zu feiern! Die Amateurfunk-Clubstation des Nürburgring - DLØNBR - wird aus diesem Anlass vom 01. Juni bis zum 30. Juni 2017 den Sonder-DOK „9ØNBR“ vergeben. Es wird meist auf der Kurzwelle in den Betriebsarten CW und SSB gearbeitet. Aber auch auf UKW wird das Rufzeichen zu hören sein. Während des RLP-Aktivitätsabends auf 70cm besteht dazu u.a. die Gelegenheit. Jedes QSO wird mit einer neu gestalteten QSL-Karte über das QSL-Büro des DARC e.V. bestätigt werden. SWL-Berichte sind wie immer willkommen! Weitere Infos findet man auch unter QRZ.com sowie auf dieser Internetseite unter der Rubrik Clubstationen - DLØNBR.


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24. Mai 2017 - Die Saison beginnt: RLP-Aktivitätsabend auf 2m


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Nachdem der Ortsverband Vulkaneifel (K34) im vergangenen Jahr wieder einmal den Gesamtsieg in der Ortsverbandswertung des Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabends errungen hatte, stand die Frage im Raum, ob wir in diesem Jahr mit Ambitionen den Titel erneut verteidigen, oder nur einmal so „just for fun“ mitmachen wollen. Letzteres kam wohl für die meisten von uns nicht in Frage, also schauen wir mal, wie sich das Jahr so entwickelt … Am traditionell ersten Veranstaltungsabend waren auf jeden Fall wieder einige Teams und Einzelkämpfer von uns auf topografisch-exponierten Standorten sende- und empfangsbereit (QRV): Siegfried Schüller (DF9WB) und Rolf Haferkamp (DK9WI) auf dem Eselsberg, Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) mit Sonderrufzeichen DL4ØMFR und Andreas Petersen (DO4APM) auf dem Mäuseberg, Volker Schnitzius (DL1WH) und René Weland (DL7WR) auf einer Anhöhe mit fantastischem Panorama vis-à-vis vom Pulvermaar, Christian Reineke (DF4WO) im „Vulcano-Tower“ auf der Steineberger Ley sowie Vertreter der „Mittwochsrunde“ um DKØMWR auf dem Hochkelberg.

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Bei herrlich frühlingshaftem Wetter machte der Funkbetrieb wieder allen Teilnehmern Spaß. Die allgemeine Beteiligung war allerdings in diesem Jahr erschreckend gering und lag damit bei Weitem nicht im Rahmen dessen, was sonst so die Jahre immer zu hören war. Natürlich fehlten auch mal wieder die Distrikt-Sonderrufzeichen; löbliche Ausnahme hier wie immer DKØRLP mit Operator DC8WPA - danke Rolf! Wieder einmal wurde auch der Sonder-DOK „DVK“ nicht gehört ... Schade, aber dieses Thema haben wir an dieser Stelle schon so oft vertieft … Trotzdem - die beiden Stunden vergingen recht schnell - die erste mal wieder etwas flotter als die zweite, aber das ist ja auch normal. Die Ausbreitungsbedingungen konnte man ebenfalls als durchaus normal für diese Jahreszeit betrachten. Am Ende waren die Logbücher schätzungsweise 40-50% weniger gefüllt als sonst. Voller Spannung blicken wir auf den zweiten Teil der Aktivitätsabende, der am 10.06.2017 wie immer auf dem 70cm-Band stattfinden wird.


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05. Mai 2017 - OV-Abend mit kleinem amateurfunkbezogenen Vortrag


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Einer „älteren Tradition“ folgend gab es am vergangenen OV-Abend mal wieder einen kleineren, amateurfunkbezogenen Vortrag. In der Funktion als QSL-Manager des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) und Autor dieses Beitrages wurde das Thema „Online QSL Request System“ behandelt. In einem ca. 15-minütigen, bebilderten Vortrag wurde das im praktischen Funkbetrieb immer populärer werdende „OQRS“ anhand des weltweit bekanntesten Systems von Michael Wells (G7VJR) - „CLUBLOG“ - vorgestellt. Hierbei wurde zuerst die allgemeine Entwicklung dieser - nicht mehr ganz so neuen - und einfachen Art der Anforderung von QSL-Karten angesprochen. Dabei wurde klar, dass OQRS sehr viele Vorteile gegenüber dem altbekannten und traditionellen QSL-Karten-Austausch besitzt. Diese Vorteile gilt es im täglichen Funkbetrieb zu nutzen, denn sie bringen auf beiderlei Seiten immense Arbeitserleichterungen, Zeitersparnisse und nicht zuletzt Kostenreduzierungen. In einer Schritt-für-Schritt Präsentation wurde gezeigt, wie man sich in der ersten Phase bei „CLUBLOG“ registriert, um dann z.B. eine QSL-Karte für eine getätigte Funkverbindung mit Hilfe weniger Mausklicks per InternetBild über das internationale QSL-Büro anzufordern. Zum Schluss gab es noch ein paar Verweise auf andere große Top-QSL-Manager (z.B. MØOXO oder MØURX), die ein eigenes System dieser modernen Art des Austauschs von Funkbestätigungskarten anbieten.

Am kommenden OV-Abend (02. Juni 2017) wird es neben dem offiziellen Teil einen erneuten Vortrag geben - dieses Mal zum Thema „Die 7 Perlen der Nordsee“. In der ca. 70-minütigen Präsentation geht es um einen Reisebericht über alle sieben ostfriesischen Inseln, die der Vortragende in den letzten Jahren besucht und amateurfunkmäßig auch aktiviert hat. Dabei stehen Aufnahmen der vielfältigen Natur der Inseln, der Bebauungen, der vorhandenen Seezeichen und Impressionen der Funkaktivität im Vordergrund. Untermalt mit Hintergrundwissen über jede einzelne Insel dürfte es ein kurzweiliger Ausflug an die Nordseeküste werden.


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03. April 2017 - Dank allen Helfern anlässlich der DV in Daun


Die Distriktversammlung Rheinland-Pfalz (K) 2017 ist Geschichte. Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass es eine schöne Veranstaltung war: dem Vorbereitungsteam, den Helfern beim Auf -und Abbau, den helfenden Händen beim Empfang, an der Kasse und am Buffet, dem Funkeinweiser, dem Regie-Techniker, der Protokollführerin, dem Wahlleiter und den Wahlhelfern, der Fotografin und allen, die ich vergessen habe. Danke auch allen, die zum Fototermin mit dem Pressevertreter gekommen sind (Pokalübergabe) und so zum Bild eines lebhaften Vereins beigetragen haben. Dank auch an eure Familien, die wieder einmal einen wunderschönen Sonntag dem Amateurfunk geopfert haben - vy 73 !


[df4wo]



02. April 2017 - Distriktversammlung Rheinland-Pfalz (K) in Daun


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Im Rahmen der Feierlichkeiten des 40-jährigen Bestehens des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) fand die diesjährige Distriktversammlung des Deutschen Amateur-Radio Clubs (DARC e.V.) - Distrikt Rheinland-Pfalz - am Sonntag, dem 02. April 2017, bei herrlichstem Frühlingswetter im Gäste- und Veranstaltungszentrum „Forum“ in Daun statt. Vorausgegangen waren zahlreiche und verschiedenste Vorbereitungen, die mit dem Herrichten und Dekorieren des Veranstaltungssaales am Vortag ihren Höhepunkt fanden. Unterstützt durch den örtlichen Hausmeister und unter Beteiligung vieler OV-Mitglieder waren diese Arbeiten jedoch recht schnell abgeschlossen, sodass man gegen 18:30 Uhr nahtlos zum „Vorabendtreff“ für Frühangereiste im Lokal „Beim Heines“ übergehen konnte. Diese traditionelle und eigentlich recht schöne Einrichtung bei Distriktversammlungen scheint allerdings nicht mehr zeitgemäß oder gewünscht zu sein … trotz vorheriger Bekanntmachungen fanden sich keine Gäste von außerhalb ein, sodass wir gegen 20:30 Uhr den bis dahin dennoch schönen Abend beendeten.

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Am Sonntag waren alle Beteiligten des Ortsverbandes schon recht früh auf den Beinen. Um 08:00 Uhr waren die ersten Helfer im „Forum“, um letzte Handgriffe für die anstehende Versammlung zu tätigen, die pünktlich um 10:00 Uhr beginnen sollte. Gegen 09:00 Uhr trafen dann die ersten Delegierten und Abordnungen der einzelnen Ortsverbände am Veranstaltungsort ein. Aufgrund des gleichzeitig stattfindenden „Verkaufsoffenen Sonntags mit Automobil- und Geräteschau“ in Daun war die direkte Anfahrt mit dem PKW zum „Forum“ nicht möglich, sodass es einige „Verwirrungen“ gab … viele Menschen verlassen sich beim Autofahrten anscheinend ausschließlich nur noch auf ihr Navigationssystem. Da die Verkehrsführung im Bereich vom „Forum“ jedoch geändert war, wurde es für manche Besucher z.T. etwas knifflig … ein „Einweiser“ sorgte zumindest teilweise für Abhilfe und konnte so die meisten Teilnehmer schneller zum Veranstaltungsort lotsen. Zudem war auch eine Funkeinweisung eingerichtet und vorhanden, die eigenartigerweise so gut wie gar nicht in Anspruch genommen wurde - warum eigentlich nicht?!? Wir sind Funkamateure, haben die tollsten Antennen auf und die teuersten Geräte im Wagen verbaut, Funken aber wohl nicht mehr gerne damit …

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Nachdem dann alle Teilnehmer und Abordnungen den Weg schlussendlich doch gefunden hatten, konnte gegen 10:00 Uhr die Distriktversammlung Rheinland-Pfalz eröffnet werden. Nach begrüßenden und einleitenden Worten durch den ehemaligen OVV Stefan Dick (DL7SDI) sowie dem amtierenden OVV Christian Reinecke (DF4WO), folgten einige Begrüßungsworte durch Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Landrat des Landkreises Vulkaneifel - gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung - Herr Heinz-Peter Thiel, gefolgt vom 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Daun, Herr Hartwig Noth, sowie der Stadtbürgermeister der Stadt Daun, Herr Martin Robrecht, begrüßten die Versammlung aufs Herzlichste und wünschten ihr einen guten Verlauf. Alle drei fanden in ihren kurzen Ansprachen u.a. verbindende Worte zum Thema „Funk“, was alle Anwesenden freundlich zur Kenntnis nahmen. An dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank für das Kommen und die längere Anwesenheit bei dieser Veranstaltung.

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Im Anschluss übernahm dann der Distriktvorsitzende Hartmut Schäffner (DF3UX) die Versammlung und eröffnete diese nach der Begrüßung mit der Feststellung der Anwesenheit der jeweils wahlberechtigten Abordnungen der Ortsverbände. Insgesamt fanden Vertreter von 31 Ortsverbänden aus Rheinland-Pfalz den Weg in die Vulkaneifel. Nach der Wahl der diesjährigen Protokollführerin (Anca Lehmann, DH9JZ, OV K34) fand das Gedenken an die leider viel zu früh verstorbenen YL’s und OM’s aus dem Distrikt K statt. Im Anschluss stand der Punkt Ehrungen auf der Agenda, bei dem u.a. unser Ortsverbandsmitglied Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) für 50-jährige Verbandstreue ausgezeichnet wurde. Des Weiteren ist hervorzuheben, dass dem Ortsverband Landau (K14) aus Gründen herausragender OV-Gesamtleistungen die „Ehrenplakette 2017“ des Distriktes Rheinland-Pfalz zugesprochen wurde. Nach der Genehmigung des Protokolls der DV von 2016 folgte der Bericht des Vorstandes und der Referenten. Die Tätigkeitsberichte erfolgten in mehr oder minder komprimierter Form, sodass die Veranstaltung einen zügigen Verlauf nahm. Nach einer kurzen allgemeinen Aussprache konnte der Vorstand auf Antrag einstimmig durch die Versammlung entlastet werden. Vor der Mittagspause wurden dann noch die Preise für die Wettbewerbe der vier Aktivitätsabende in 2016 bzw. für die Aktivitätswoche in 2017 an anwesende Gewinner direkt oder an die jeweiligen OV-Vertreter übergeben. Diese Aufgabe übernahm Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), da der Referent für Conteste und Wettbewerbe entschuldigt fehlte. Von 12:15 Uhr bis 13:40 Uhr war dann Mittagspause, bei der die Teilnehmer u.a. ihre vorbestellten Essen im hübsch eigedeckten Nebenraum einnehmen konnten.

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Nach der Pause stand die turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes an. Unter der Wahlleitung von Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) mit den Wahlhelfern Stefan Dick (DL7SDI) und Siegfried Schüller (DF9WB) wurde diese Prozedur routiniert und schnell durchgeführt. Da es für die Ämter Distriktvorsitzender, stellv. Distriktvorsitzender sowie stellv. Distriktvorsitzender und Kassenwart jeweils nur einen Vorschlag gab (allesamt die bisherigen Amtsinhaber), war es keine große Überraschung, dass diese alle wiedergewählt und somit in ihren Ämtern bestätigt wurden: DV Hartmut Schäffner (DF3UX), stellv. DV Hagen Barschdorf (DG4PB) und stellv. DV und Kassenwart Thomas Weber (DC2IQ) - Herzlichen Glückwunsch!. Die weiteren Tagesordnungspunkte waren recht schnell abgehandelt, da keine Anträge vorlagen und zum TOP „Verschiedenes“ dieses Mal nur wenige Beiträge kamen. Blieb noch die Festlegung von Zeitpunkt und Ort der nächsten Distriktversammlung in 2018. Nach unterschiedlichen Vorschlägen und einer kleineren Diskussion wurde hier der 15.04.2018 festgelegt. Sie findet an einem bis jetzt noch nicht festgelegten Platz im Bereich des Ortsverbandes Westpfalz (K39) statt, da dieser OV in 2018 das 40-jährige Bestehen feiert. Kurz vor 15:00 Uhr endete dann die diesjährige Distriktversammlung in Daun. Herzlichen Dank allen Teilnehmern und Helfern, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.

Einige Bilder der Veranstaltung befinden sich in der Galerie.


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05. März 2017 - Ein etwas anderer „OV-Abend“ 12.000 km entfernt


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Während meiner dritten Reise nach Taiwan (ehemals Formosa) hatte ich, Stefan Dick (DL7SDI), den Kontakt zum Taichung Amateur Radio Club (TARC) hergestellt und wurde nun zum lokalen „OV-Abend“ am 5. März 2017, um 19:30 Uhr in dessen Clubheim eingeladen. Meine Kollegin Hazel Hung und mein Kollege Ming-Yen aus der Firma hatten mich zu dem Besuch begleitet, da sie beide wissen wollten, was „Funkamateure so machen“. Die Mitglieder treffen sich hier jeweils am ersten Sonntag im Monat, um anstehende Aktivtäten gemeinsam zu besprechen. Unter anderem werden Teilnahmen an Contesten beraten und organisiert. Ganz oben jedoch steht die Geselligkeit und das Planen von gemeinsamen Unternehmungen und Ausflügen, die auch mal nichts mit Funkbetrieb zu tun haben. Gutes Essen gehört allerdings - wie überall in Taiwan - unbedingt mit dazu [Anm. der Red.: … irgendwie alles wie im OV Vulkaneifel K34 …]. Der TARC hat momentan genau 40 Mitglieder, von denen ca. 15 anwesend waren, um den „Déguó“ (den „Deutschen“) zu treffen.

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Anwesend war der President Calvin (BX4AG) mit Tochter Belle und Familie, der Vice President Steady (BX4AH), Award Manager Pang (BV4RA), Jason (BX4AM), Tsai (BX4AD) und einige andere. Der TARC hat einen kleinen, angemieteten Raum in einer Halle und präsentiert dort an den Wänden stolz die Teilnahmebescheinigungen und Diplome verschiedenster Conteste, sowie eine kleine Auswahl von bisher eingegangen QSL-Karten. Aber auch hier in Taiwan ist es schwierig geworden, junge interessierte Mitglieder für das Hobby Amateurfunk zu gewinnen. Der TARC geht deshalb - genau wie wir - den Weg der Öffentlichkeitsarbeit und präsentiert so den Amateurfunk nach außen. Das klappt momentan ganz gut, denn in der Ausbildung befinden sicher gerade drei Nachkömmlinge zwischen 11 und 17 Jahren. Leider war momentan keine Clubstation aufgebaut und betriebsbereit, sodass dieses Mal kein praktischer Funkbetrieb aus Taiwan möglich war.

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Stefan (DL7SDI) überreichte an diesem Abend im Namen des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) dem Präsidenten des TARC, Mr. Calvin Lin (BX4AG), ein Gastgeschenk in Form einer aus Glas gefertigten Tafel mit Foto, verbunden mit einem Gruß sowie einem Dank für die herzliche Gastfreundschaft. Das Geschenk wurde von Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) in seiner gewohnt geschmackvollen Art hergestellt und rief bei der Übergabe großes Entzücken sowie Begeisterung hervor. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Dieter für das Glasstück! Es hat den Geschmack der Taiwanesen genau getroffen. Die Übersetzung des Textes ins Chinesische wurde begeistert kommentiert und für sehr gelungen befunden. Im Gegenzug überreichte man mir den hiesigen Vereinswimpel des TARC - Amateurfunk verbindet!

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Der „OV-Abend“ nahm seinen Verlauf im Erfahrungsaustausch über Selbstbau, Morsekurse und vergangene Fielddays. Ebenso waren eingesetztes Equipment wie Antennen und getätigte Funkverbindungen „around the world“ Themen des Abends. Nach zwei erlebnisreichen Stunden mit vielen Gesprächen bei grünem Eistee und diversen taiwanesischen Spezialitäten, haben wir uns dann wieder verabschiedet. Der TARC konnte im Anschluss sein gewohntes Treffen fortsetzen, da noch Einiges an Interna zu besprechen war. Hazel und Ming-Yen waren auch begeistert, wurden umfassend informiert und erwägen nun tatsächlich, die Lizenz ebenfalls zu machen. Eins sehr schöner Abend mit vielen Eindrücken und Gesprächen nahm dann in Taichung bei einem dritten Abendessen in einer der zahlreichen Garküchen sein Ende. An dieser Stelle sage ich noch einmal Danke für einen schönen „OV-Abend“ in Taichung und kehre mit zahlreichen Eindrücken zurück. Beim nächsten Besuch in Taiwan werden wir unser Treffen wiederholen. Der TARC wird ab jetzt auf Signale aus der Vulkaneifel ganz besonders lauschen - go ahead!


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25. Februar 2017 - JHV Ortsverband Vulkaneifel (K34) mit Neuwahlen


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Am Samstag, dem 25. Februar 2017, eröffnete der stellv. OVV Siegfried Schüller (DF9WB) um 14:50 Uhr die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34). Er konnte 17 anwesende und stimmberechtigte Mitglieder begrüßen und somit die Beschlussfähigkeit feststellen. Ortsverbandsvorsitzender Stefan Dick (DL7SDI) fehlte entschuldigt. Die Tagesordnungsliste war recht lang, da an diesem Tage auch noch turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt werden musste. Nach dem Gedenken an unsere leider viel zu früh verstorbenen ehemaligen Mitgliedern begann der Vorstand mit dem Rechenschaftsbericht. Hier war als äußerst positives Zeichen zu erkennen, dass im Berichtszeitraum der Ortsverband Vulkaneifel vier neue Mitglieder gewinnen konnte. Gott sei Dank blieben uns Austritte oder gar Todesfälle erspart, sodass wir nun mit 39 Mitgliedern wieder eine stattliche Größe erreicht haben. Zudem steht der OV auf einer gesunden finanziellen Basis. Im vergangen Jahr fanden recht viele Aktivitäten in jeglicher Richtung statt. Diese können größtenteils alle auf unserer Homepage im Archiv nachgelesen werden.

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Nachdem alle Beauftragte der einzelnen Ressorts (Finanzen, Relais mit Außenstandorten, Diplome, QSL-Tätigkeit, Internetauftritt, EMV, Notfunk sowie Kassenprüfer) ihre Berichte abgegeben hatten, konnte dem Vorstand guten Gewissens für das abgeschlossene „Geschäftsjahr“ Entlastung erteilt werden. Im Anschluss übernahm der vorab ins Amt des Wahlleiters berufene Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) das Geschehen und leitete die Neuwahl des Vorstandes ein und durch. Der amtierende OVV Stefan Dick (DL7SDI) hatte im Vorhinein bekanntgegeben, für eine erneute Wiederwahl aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung zu stehen. In den Wochen vor der JHV wurde deshalb intensiv nach einem Nachfolger gesucht. Die Bemühungen hatten Erfolg, ein Mitglied signalisierte seine Bereitschaft, das Amt für die kommenden zwei Jahre zu übernehmen. Somit wählte die Versammlung im Jubiläumsjahr des Ortsverbandes Vulkaneifel ein Gründungsmitglied zum neuen OVV - herzlichen Glückwunsch auch noch einmal an dieser Stelle an Christian Reineke (DF4WO). Stellvertretender OVV (Siegfried Schüller, DF9WB) sowie Kassenwart (Erwin Gerhards, DF3WI) verblieben nach der Wahl im Amt, genauso gab es bei den Beauftragten für die einzelnen Ressorts keine personellen Veränderungen. QSL-Manager ist weiterhin Volker Schnitzius (DL1WH).

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Abschließend wurden noch einige Mitglieder für langjährige Treue zum Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. ausgezeichnet. Für 25-jährige Mitgliedschaft im DARC erhielten Paul Simon (DG6VS) sowie Volker Schnitzius (DL1WH), für 40-jährige Mitgliedschaft Christian Reineke (DF4WO) aus der Hand des stellv. OVV Siegfried Schüller (DF9WB) die jeweilige Ehrennadel und Urkunde des DARC sowie eine Ehrenplakette des Ortsverbandes. Der Tagesordnungspunkt „Planung/Termine“ für das laufende Jahr war recht schnell abgehandelt. Hierbei ergaben sich im Prinzip keinerlei Veränderungen gegenüber dem zum Jahresanfang verteilten Plan, der auch auf dieser Homepage unter dem Rubrik „Veranstaltungen“ stets aktuell gehalten wird und abgerufen werden kann. Lediglich der Termin des diesjährigen Sommer-Events steht noch nicht ganz genau fest. Man ist sich aber einig darüber, dass er zwischen der 34. - 36. KW stattfinden soll. Außerdem ist der Termin des 12. Vulkaneifel-Fielddays noch nicht bestätigt. Dieser findet aber auf jeden Fall wieder im Sommer statt. Um 17.13 Uhr beendete der neue OVV Christian Reineke (DF4WO) die diesjährige Jahreshauptversammlung.


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12. Februar 2017 - 40 Jahre Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Auf den Tag genau vor 40 Jahren fand die Gründungsversammlung des Ortsverbandes Vulkaneifel mit dem DOK K34 im Hotel Hages in Ulmen statt. Grund genug, sich aus diesem Anlass zu treffen und das Jubiläum würdig zu begehen. Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), eines der Gründungsmitglieder, ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu organisieren und die diesbezüglichen Vorbereitungen zu treffen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür. Noch ein Tag zuvor war ein erneuter Wintereinbruch mit reichlich Schneefall und Glätte über die Eifel hinweggezogen, sodass an diesem Tag kein Treffen möglich gewesen wäre. Am Jubiläumstag war es jedoch trocken bei erträglichen Temperaturen, z.T. lugte sogar die Sonne durch die dichte Bewölkung hindurch. Zum ersten Programmpunkt fanden sich gegen 14:00 Uhr 16 Mitglieder und Familienangehörige imBild “Café Maarblick” in Schalkenmehren ein. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Tee nebst einem leckeren Stück Kuchen sollte die Grundlage für den anstehenden Nachmittag gelegt werden. Bei interessanten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Trotz des enorm hohen Besucheransturms war der Service insoweit perfekt, dass sowohl die Bestellungen schnell aufgenommen wurden, als auch alles geschwind serviert wurde und die Abrechnung am Ende zügig erfolgte. Danke dem Team vom “Café Maarblick”.

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Gegen 15:00 Uhr brachen wir zu einem gemeinsamen Spaziergang rund um das Schalkenmehrener Maar auf. Der schöne “kleine Rundweg” ist geteert und war größtenteils auch vom Schnee geräumt, sodass man bei den Wetterbedingungen auch ohne “Winterausrüstung” recht gut den imposanten Vulkankrater genießen konnte. Das diffuse Licht bot einige reizvolle Motive, sodass die Auslöser der Kameras reichlich klickten. Zu einem ersten gemeinsamen Gruppenfoto stellten wir uns am Maarpavillon - einer Art offen gestalteter Hütte auf halber Strecke - auf. Nach knapp 45min waren wir wieder am Ausgangspunkt angekommen. Dort wurde kurz das weitere Vorgehen besprochen, um sich im Anschluss individuell auf den Weg Richtung Hotel “Berghof” in Daun/Gemünden zu machen, dem Ort der Abendveranstaltung.

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Nach und nach trudelten die Teilnehmer im “Berghof” ein. Dort konnten wir im Laufe der Zeit auch noch weitere Mitglieder begrüßen, sodass wir schlussendlich 19 Personen waren. Die ersten beiden Stunden waren gefüllt mit Gesprächen, die sich größtenteils rund um die Geschichte des Ortsverbandes drehten. Dann eröffnete OVV Stefan Dick (DL7SDI) den “offiziellen Teil” mit einer Ansprache an alle Anwesenden. Dabei ließ er anhand mitgebrachter Originaldokumente und Fotos aus den OV-Ordnern die damalige Gründungsversammlung sowie die folgenden Jahre Revue passieren. Im Anschluss übergab er das Wort an Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), der als Gründungsmitglied und 1. Ortsverbandsvorsitzender des damaligen jungen Ortsverbandes die Bildvierzig vergangen Jahre in gewohnt ausführlicher Manier den Zuhörern näher brachte. Anschließend gingen viele Dokumente und Fotos durch die Reihen - letztere sorgten z.T. für große Erheiterung. Viele Erinnerungen kamen hoch an die ein- oder andere Begebenheit - Personen inbegriffen. So verging die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen recht unbeschwert. Die Menüauswahl war völlig ausreichend. Das Essen war ausgezeichnet und schmeckte allen Teilnehmern sichtlich gut. Danach wurden noch viele weitere Gespräche geführt, bis die ersten so langsam aufbrachen. Die letzten Teilnehmer verließen kurz vor 22:00 Uhr die Lokalität und machten sich auf den Heimweg - ein schöner Tag fand sein Ende.

Einige Bilder der Veranstaltung befinden sich in der Galerie.


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08. Januar 2017 - DBØDAU wieder mit dem EchoLink-System verbunden


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Das Relais DBØDAU war schon einmal ab dem Jahr 2010 an das weltweite EchoLink-System angebunden. Der damalige Relaisbetreuer Roman Mattes (DH8RM) steuerte die gesamte Mimik von zuhause aus. Nach seinem plötzlichen Tod im Jahre 2013 fiel diese Anbindung abrupt weg - das Projekt lag vorerst für lange Zeit auf Eis. Erst Mitte/Ende 2016 kam der Gedanke wieder auf, diese eigentlich sinnvolle Einrichtung zu reaktivieren. Vornehmlich kümmerte sich Jürgen Bruhn (DK6WJ) um diese Angelegenheit. Er kommentierte nun folgenden Sachstand:

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„Nach ersten Tests Anfang Dezember 2016 ist unser 70cm- FM-Relais DBØDAU seit dem 08. Januar 2017 wieder permanent an das weltweite EchoLink-System angebunden. Bereits in der Testphase hat sich die gewählte Konfiguration als zuverlässig und störungsfrei erwiesen. Es gab nur wenige „Hänger“ oder Ausfälle, die alle durch Anpassungen der Ablaufsteuerung vom Relais und dem EchoLink-Client sowie Pegelanpassungen minimiert und schließlich gänzlich behoben werden konnten. Die Anbindung des Relais erfolgt auf dem HF-Weg in Duplex auf 144 MHz und 438 MHz. Als Hardware kommt ein Handfunkgerät der Firma Baofeng „UV-5R plus“, eine 4 Element Yagiantenne, zwei NF-Potentialtrennstufen, eine PTT-Transistor-Schaltstufe sowie ein ACER-Netbook mit externer serieller COM-Schnittstelle zum Einsatz, das über einen Router mit den EchoLink-Servern per Internet verbunden ist.

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DBØDAU kann nicht nur über das EchoLink-System aus dem Internet erreicht werden, es ist auch möglich, direkt von der Funkseite aus über DBØDAU in das System einzusteigen. Somit können auch bei EchoLink nicht registrierte YL´s und OM´s die Funktionen von EchoLink nutzen. Siehe hierzu in das Handbuch. Die Kommandos sind als DTMF Steuersignale zu senden und werden vom Client ausgewertet. Folgende Funktionen sind für DB0DAU freigegeben:


„ * “ = Info „Status EchoLink“
„ ** “ = Info „Connectet mit DB0DAU“
„ 01 “ = „Connect Random Relais“ (wählt irgendein beliebiges Relais aus - weltweit -)

Relais können über die Direkteingabe der Node-Nummer verbunden werden z.B.
„ 439300 “ = Repeater DBØADB in Bamberg.

„ # “ = „Disconnect“ beendet die Verbindung zum entfernten Repeater
„ ## “ = „Disconnect“ beendet alle bestehenden EchoLink-Verbindungen bei DBØDAU

DBØDAU selbst wird mit der Node-Number „503175“ über alle weltweiten an EchoLink angeschlossenen Relais erreicht.

Hinweis:

Ein recht gut gemachtes Handbuch für EchoLink ist zum Download bereitgestellt. Hier wird nicht nur das System als solches beschrieben, sondern auch wie man sich als neuer Nutzer anmeldet und wie die Installation sowie die Grundeinstellungen des eigenen PC-Clients erfolgt. Die Datei findet man unter: www.bruhn-daun.de/EchoLink/Echolink.pdf

Alle zeitaktuell im EchoLink-System aktiven Relais mit ihren Node-Nummern findet man hier: www.echolink.org

Meinen Dank an den Relaisverantwortlichen Klaus-Peter Segieth (DL2RPS) für die Beistellung und Freigabe der Ablaufsteuerung von DBØDAU.“

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01. Januar 2017 - Auf ein Neues!


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Der Ortsverband Vulkaneifel (K34) wünscht allen Lesern dieses Internetauftritts ein gesundes, erfolgreiches, glückliches und friedvolles neues (Amateurfunk-) Jahr 2017! Für den OV beginnt das Jahr wieder einmal mit einem Mitgliederzuwachs. Seit dem 01. Januar begrüßen wir recht herzlich Herrn Andreas Petersen (DO4APM) aus Manderscheid in unseren Reihen! Andreas besuchte schon vor vielen Jahren als Interessierter am Amateurfunk einige OV-Abende, musste jedoch die Vulkaneifel aus beruflichen Gründen wieder verlassen. Die Verbindung zum Ortsverband riss aber all die Zeit von seiner Seite aus nicht ab; aktuelle Informationen bezog er stets über unsere Homepage. Nach seiner Wiederkehr in die Region und dem Ablegen der Amateurfunkprüfung trat er nun dem Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. bei. Wir wünschen ihm viel Spaß beim gemeinsamen Hobby und hoffen, dass er sich in unseren Reihen wohlfühlt! Nochmals Herzlich Willkommen!

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Nachdem wir im vergangen Jahr viel Zeit (und Arbeit) an und in Gemeinschaftsprojekten investiert haben, sollten in diesem Jahr wieder andere Dinge im Vordergrund stehen. 2017 ist das Lutherjahr - aber auch im Ortsverband Vulkaneifel steht ein Jubiläum an: schon gleich am 12. Februar wird der OV 40 Jahre alt. Ein Jubiläum, das es gebührend zu feiern gilt! Wenige Wochen später richtet der Ortsverband nach 15 Jahren erneut die Distriktversammlung des Distriktes Rheinland-Pfalz (K) im Dauner Forum aus. Für diesen Event wurde extra eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich für die Planung, Durchführung und Ausgestaltung verantwortlich zeigt. Im Laufe des weiteren Jahres finden noch zahlreiche Veranstaltungen statt, von denen sicherlich auf dieser Seite berichtet wird. Apropos „auf dieser Seite“:

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Im Frühjahr 2007 ging der Internetauftritt des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) in dieser Form erstmals online. Das ist bald 11 Jahre her - Kinder wie die Zeit vergeht! Damals wie heute ist es das Ziel der kleinen Redaktion, einen kleinen Einblick über alle größeren und nennenswerten Ereignisse innerhalb des Ortsverbandes zu geben. Somit können sich Außenstehende recht gut über das Clubleben informieren. Es ist aber auch für diejenigen Mitglieder gedacht, die nicht regelmäßig an den Ortsverbandsabenden teilnehmen können (oder wollen), weil sie vielleicht auch nicht in der Region leben. Dabei wird bewusst der technische Aspekt unseres Hobbies außen vor gelassen. Warum eigentlich? Hierbei liegt es nicht an mangelndem Interesse Bildan Technik seitens der Mitglieder oder der Redaktion. Vielmehr gibt es schon unzählige Seiten, die Amateurfunktechnik publizieren und erklären. Zu fast keinem Thema gibt es keine Fundstellen - warum sollten wir damit auch noch anfangen, zumal sich das Meiste oftmals wiederholt. Hierbei ist häufig zu beobachten, dass schamlos - oder aus Unkenntnis - eklatante Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Sei es innerhalb des Textes durch Verwenden von ganzen Textpassagen von anderen Seiten bzw. aus der einschlägigen Literatur, oder durch das Verwenden von Fotos, Skizzen, Zeichnungen - hier speziell Schaltplänen - die in der Regel mit einem Copyright belegt sind und so nicht ohne Weiteres weiterverwendet werden dürfen. Alles in allem lohnt sich der Aufwand nicht, und somit bleiben wir auch weiterhin bei „unserer Richtung“ der Gestaltung der OV-Homepage.


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