News


03. April 2020

OV-Abend
19.30 Uhr

über DBØDAU



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: DF4WO

stellv. OVV
Volker Weiß, DB6YC
Mobil: 0163 2537465
Mail: DB6YC



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Echolink-Node: 503175

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG




Nummer 255 vergeben an:

DJ5CT , Thomas


Nummer 256 vergeben an:

DL1SWB , Dieter


Nummer 257 vergeben an:

DL2VA , Helmut


Nummer 258 vergeben an:

DO1UKR , Uwe


Nummer 259 vergeben an:

DL2YBG , Klaus-Peter


Nummer 260 vergeben an:

DK5KN , Rudolf


Wetter




Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


25. März 2020 - Vorankündigung zum OV-Abend April 2020


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Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich der weltweiten Covid-19-Pandemie werden die traditionellen OV-Abende des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) bis auf weiteres ausgesetzt. Ein persönliches Treffen der Mitglieder ist nicht nur aufgrund des bundesweiten Versammlungsverbotes in den nächsten Wochen, möglicherweise auch in den darauffolgenden Monaten, leider nicht möglich. Dennoch sind gerade wir Funkamateure in der Lage, mittels Medium Funk drahtlos und damit unkompliziert und sicher in Verbindung zu treten. Aus diesem Grunde findet am Freitag, dem 03. April 2020, ab 19:00 Uhr auf unserem Relais „DBØDAU“ der 1. Funk-OV-Abend des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) statt. Alle Mitglieder und Gäste sind recht herzlich eingeladen, sich auf der Frequenz 438.812,5 MHz ein Stelldichein zu geben! Funkamateure, die das Relais nicht auf dem direkten Wege erreichen, können dennoch über EchoLink (Node-Nummer 503175) an dem Funktreffen teilnehmen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und freuen uns auf eine bessere Zeit - bleiben Sie alle gesund!


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29. Februar 2020 - JHV beim Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Das offizielle Clubleben des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) startet wie in jedem Jahr mit der vorgeschriebenen Jahreshauptversammlung (JHV). Dazu trafen sich am Samstag, dem 29. Februar 2020, gegen 14:30 Uhr dreizehn (13) Mitglieder und zwei Gäste im Hotel-Restaurant Pappelhof in Weidenbach. Nach etwas Verzögerung konnte OVV Christian Reineke (DF4WO) gegen 14:50 Uhr die JHV eröffnen und alle Anwesenden recht herzlich begrüßen. Nach der raschen Wahl des Protokollführers - Andreas Petersen (DO4APM) - und dem Gedenken an unsere leider viel zu früh verstorbenen Mitglieder, begann der OVV mit seinem sehr ausführlichen Bericht des Vorstandes. Dabei reflektierte er noch einmal alle Aktivitäten des Ortsverbandes innerhalb des Zeitraums nach der letzten Jahreshauptversammlung (siehe auch Homepage „Archiv“). Es folgte der Bericht des Kassenwartes sowie die Tätigkeitsberichte der zahlreichen Referenten bzw. Beauftragten, die teilweise nicht anwesend waren und in Vertretung mündlich gehalten bzw. schriftlich verlesen wurden. Final wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Da in diesem Jahr turnusgemäß keine Wahlen auf dem Programm standen, kam man recht schnell zum letzten Punkt der Tagesordnung „Verschiedenes/Aussprache“. Offensichtlich bestand wenig Redebedarf, so konnte die JHV gegen 17:20 Uhr geschlossen werden.


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Dezember 2019 - Ebenfalls wieder EchoLink-Anbindung bei „DBØDAU“ vorhanden


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Nach ersten Tests im Dezember 2016 ist unser 70cm-FM-Relais „DBØDAU“ seit dem 08. Januar 2017 permanent an das weltweite EchoLink-System angebunden. Die Anbindung des Relais erfolgt auf dem HF-Weg in Duplex auf 144 MHz bzw. 438 MHz. Als Hardware kommt ein 2m/70cm-Transceiver BaoJie „BJ-218“, eine 4-Element-Yagiantenne, ein ACER-Netbook mit externer, serieller COM-Schnittstelle, eine externe PTT-Transistor-Schaltstufe sowie zwei NF-Potentialtrennstufen zum Einsatz. Nachdem sich diese Konfiguration in den letzten beiden Jahren als zuverlässig und störungsfrei erwiesen hat, ist nun auch das neue Relais auf diese Weise mit dem EchoLink-System verbunden. Die Adaption ist nach erforderlichen Pegelanpassungen abgeschlossen.

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„DBØDAU“ kann nicht nur über das EchoLink-System aus dem Internet erreicht werden, es ist auch möglich, von der Funkseite aus über den Repeater selbst in das System einzusteigen. Somit können auch die bei EchoLink nicht registrierten YL´s und OM´s Funktionen von EchoLink nutzen. Siehe hierzu auch in das Handbuch. Der Einstieg in EchoLink auf direktem Funkweg erfolgt über 438.812,5 MHz mit der üblichen Ablage. Die Kommandos sind als DTMF Steuersignale zu senden und werden vom Client ausgewertet. Folgende Funktionen sind für DBØDAU freigegeben:

*     = Info Status EchoLink ausgeben
**   = Info Connectet mit DBØDAU ausgeben
001 = Connect DBØDTR (Kurzwahl Repeater Schweich/Trier)
002 = Connect DBØSON (Kurzwahl Repeater Sonneberg)
003 = Connect DBØDIN (Kurzwahl Repeater Dinslaken)
#    = Disconnect beendet eine Verbindung zu einem entfernten Repeater (nicht vergessen!)
##  = Disconnect beendet alle bestehenden EchoLink-Verbindungen bei DBØDAU

Entfernte Relais können über die Direkteingabe ihrer Node-Nummer - ohne einen Präfix - verbunden werden. DBØDAU selbst wird mit seiner Node-Number 503175 über alle weltweiten an EchoLink angeschlossenen Relais erreicht.

EchoLink mit dem PC / System-Manual:

Ein recht gut gemachtes Handbuch für EchoLink ist zum Download bereitgestellt. Hier wird nicht nur das System als solches sehr ausführlich beschrieben, sondern auch wie man sich als neuer Nutzer anmeldet und wie die Installation sowie die Grundeinstellungen des eigenen PC`s erfolgt. Das Manual in Deutsch findet ihr unter dem Link.

EchoLink mit dem Smartphone:

Sehr Interessant ist die Nutzung von EchoLink mit einem Smartphone. Die App hierfür kann aus den entsprechenden Stores heruntergeladen werden. Die Einstellungen der App im Smartphone sind einfach und werden in den „Settings“ bewerkstelligt.


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19. Dezember 2019 - Paul Simon (DG6VS) - Silent Key


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Tief betroffen gibt der Ortsverband Vulkaneifel (K34) so kurz vor Weihnachten bekannt, dass sein langjähriges Mitglied - Paul Simon (DG6VS) - am Donnerstag, dem 19. Dezember 2019, plötzlich und unerwartet abends an einer Lungenentzündung im Krankenhaus Daun verstorben ist. Der gebürtige Gerolsteiner Paul Simon war in seinem aktiven Berufsleben lange Jahre bei der Firma Philips in Köln. Dort stellte er u.a. Koaxialkabel in industrieller Art und Weise her. Spät berufen, begann er erst Ende der 1980er-Jahre, sich mittels Lehrbriefen auf die Amateurfunkprüfung vorzubereiten. 1991 machte er schließlich seine Lizenz und trat ein Jahr danach dem Deutschen Amateur-Radio-Club - Ortsverband Obere Kyll (K36) - bei. Viele Jahre später (1999) wechselte er dann zum Ortsverband Vulkaneifel (K34). In seiner aktiven Zeit als Funkamateur war Paul zumeist auf dem 2m- und 70cm-UKW-Band QRV. Lange Zeit war er die „Bake von Daun“: wenn man auf dem örtlichen Repeater rief, kam von DG6VS stets eine Antwort, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Auf der Kurzwelle war er weniger anzutreffen. Aufgrund seines stark ausgeprägten technischen Interesses verschrieb er sich auch längere Zeit dem Selbstbau von u.a. UKW-Antennen und einfachen Anpass-Elementen wie Ununen oder Balunen.

In den letzten Jahren konnte Paul Simon wegen seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr so aktiv an Unternehmungen und Projekten des Ortsverbandes teilnehmen, seine Aktivitäten auf den Funkbändern gingen leider merklich zurück. Er ließ es sich jedoch nicht nehmen, so häufig wie möglich mit anwesend zu sein und als „moralische Stütze“ im Hintergrund zu wirken. Leider verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand im letzten halben Jahr immer weiter. Er musste im Zuge dessen das Autofahren einstellen und war fortan nicht mehr mobil. Zuletzt konnte er nur noch bedingt an seinen Krücken laufen und seine Wohnung in den vergangenen Wochen nicht mehr verlassen. Vor einigen Abenden war DG6VS letztmals auf dem neuen Repeater „DBØDAU“ zu hören. Paul war mit seinen 88 Jahren ältestes Mitglied des Ortsverbandes. Er wird eine schmerzhafte Lücke in den Reihen des Ortsverbandes Vulkaneifel hinterlassen, wir werden ihn vermissen und ihn stets in dankbarer Erinnerung halten. Unser Mitgefühl gilt seinen Familienangehörigen.


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13. Dezember 2019 - Neuer UHF-Repeater DBØDAU „on the air”


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Unser Relais „DBØDAU“ befindet sich seit 2006 an dem in der Genehmigungsurkunde angegebenen Standort „Auf der Hardt“ bei Mehren. Seit diesem Zeitpunkt arbeitete es dort größtenteils störungsfrei und zuverlässig. Sicherlich - es gab in der Anfangszeit immer wieder einmal kleinere, technisch bedingte Ausfälle. Diese konnten jedoch stets relativ zeitnah behoben werden. In den letzten Jahren allerdings häuften sich die Fehler und es kam zum Teil zu längeren Ausfällen. Dennoch konnte unser Technikreferent Johannes Herschbach (DB3WU), der leider im September dieses Jahres unerwartet verstarb, die Gerätschaft immer wieder reanimieren und dauerhaft zum Laufen bringen. Schon Anfang des Jahres 2019 beschäftigten wir uns allerdings mit dem Thema Neuanschaffung eines UHF-Repeaters, weil sich die alte Technik einfach nicht mehr auf dem aktuellen Stand befindet und bei weiteren Problemen eine Reparatur nicht mehr möglich erschien. Zudem war die Ersatzteilversorgung nicht mehr gegeben - Teile fand man in den vergangenen Jahren schon z.T. nur noch nach langwieriger und intensiver Suche im Internet und im europäischen Ausland. Kurz um: als Lösung wurde ein neues Relais favorisiert.

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Nun galt es nur noch abzuwägen, ob erneut ein einfacher analoger Repeater beschafft werden, oder ein hochmodernes digitales Multimode-Relais zum Einsatz kommen sollte. Viele der Letztgenannten unterstützen standartmäßig natürlich auch die normale FM, doch ist der „digitale Mehrwert“ wirklich erforderlich - und vor allen Dingen - sollte er zukünftig „auf Sendung“ gehen? Eine Frage war schnell beantwortet: ein rein analoges Relais für unsere Bedingungen gab und gibt es nicht mehr auf dem Markt, außer welche aus zweiter Hand, und die sind damit wieder relativ alt ... somit blieb also doch nur der Kauf eines modernen Multimode-Relais übrig. Bei vielen Treffen entbrannte darüber eine lebhafte Diskussion … D-Star (ICOM), C4FM (YAESU) oder DMR (Motorola, Hytera)? Schlussendlich stellte der Vorstand des Ortsverbandes Vulkaneifel den Mitgliedern diese Frage final in einer demokratischen Abstimmung. Diese entschieden sich gegen einen weiteren, möglicherweise auch neuen digitalen Standard, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, da sich im Bereich des Ortsverbandes mit „DBØEIF“ schon ein digitales DMR-Relais im Einsatz befindet. Ein weiterer DMR-Repeater wäre somit nicht zielführend gewesen, D-Star und / oder C4FM hätte nur noch zu weiteren „Grüppchenbildungen“ Bildauf UKW geführt. Somit wurde der Relaisbeauftragte von DBØDAU, Klaus-Peter Segieth (DL2RPS) gebeten, sich einen Überblick über die zu beschaffenden Komponenten zu machen. Zeitgleich kümmerte sich Jürgen Bruhn (DK6WJ) ebenfalls um diese Materie. Gesucht wurde ein Multimode-Relais, das zukünftig in reiner FM betrieben werden - und die digitale Komponente quasi im „Stand-by“ bevorraten sollte. Beide machten eine Marktanalyse und kamen unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis: es sollte ein DR-2XE von YAESU werden.

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Schlussendlich bestellte DL2RPS vor ungefähr sechs Wochen alles bei der Firma FGH Electronics in der Nähe von Marburg. Das Angebot war verlockend, weil es auch gleichzeitig noch eine „Cashback-Aktion“ von YAESU mit beinhaltete. Nach zwei Wochen traf die Lieferung dann ein. Somit war der Beschaffungsvorgang abgeschlossen. Da nun seitens DL2RPS ein gebuchter Urlaub und sonstige Termine anstanden, traf er sich erst weitere drei Wochen später zusammen mit DK6WJ, um die Programmierung sowie nötige Feinabstimmungen vorzunehmen. Wie oben schon erwähnt: das Relais kann sowohl im FM-Mode als auch gleichberechtigt im digitalen C4FM-Mode betrieben werden. Letzteres wurde jedoch nicht von den Mitgliedern des Ortsverbandes gefordert bzw. gewünscht. Deshalb bleibt diese Funktion vorerst abgeschaltet. „DBØDAU“ wird fortan als reines und fernbedienbares FM-Relais mit Echolink-Zugang betrieben werden. Die Möglichkeit der Nutzung von C4FM besteht aber weiterhin; vielleicht ergibt sich in naher oder ferner Zukunft dazu eine Notwendigkeit.

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Nachdem alle Programmierungen und Anpassungen - unseren Anforderungen entsprechend - vorgenommen, und nochmals alle Funktionen vor Ort getestet wurden, konnte der Repeater heute Nachmittag final installiert werden. Dabei mussten zusätzlich noch die vorhandenen Steckverbindungen neu konfektioniert werden. Seit 14:45 Uhr ist „DBØDAU“ online und bereit für einen regen Kommunikationsaustausch in der Vulkaneifel und darüber hinaus. An dieser Stelle gilt es noch auf ein paar Neuerungen gegenüber der alten Technik bei der Nutzung hinzuweisen. Momentan wird vom Repeater keine CW-Kennung mit „DBØDAU“ mehr ausgegeben, sobald man es aus dem „Sleep-Mode“ zum ersten Mal öffnet. Ebenfalls entfällt der sogenannte „Roger-Beep“ beim Loslassen der PTT-Taste des Funk-Teilnehmers, so z.B. bei der „Mikrofonübergabe“ (dabei sollte man zukünftig mind. eine Sprechpause von 2-3 Sekunden beherzigen). Das hat Vor- und Nachteile, an die man sich einfach gewöhnen muss und wird. Dennoch sind die Macher über jedes Feedback dankbar, denn nur so können Bildeventuelle Änderungen, Verbesserungen oder Anpassungen vorgenommen werden. Vielen Dank an dieser Stelle an Jürgen Bruhn (DK6WJ) sowie Klaus-Peter Segieth (DL2RPS) für ihren Arbeitseinsatz! Mit dem neuen Repeater sind der Ortsverband Vulkaneifel sowie die Gemeinschaft der Funkamateure im nördlichen Rheinland-Pfalz - auch im Hinblick auf einen evtl. Notfunkeinsatz- für die Zukunft gut aufgestellt. Das Relais „DBØDAU“ wird auf 438.812,5 MHz für eine sichere und saubere Verständigung sorgen. Mit der bestehenden Echolink-Anbindung ist darüber hinaus sogar weltweite Kommunikation möglich.


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06. Dezember 2019 - Abschied vom langjährigen OV-Lokal „Peters Restaurant“


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Am heutigen Tag fand mit dem letzten OV-Abend des Jahres 2019 auch gleichzeitig die letzte Veranstaltung des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) im OV-Lokal "Peters Restaurant" in Ulmen statt. Nach über 20 Jahren monatlicher Ortsverbandsabende und jährlicher Jahreshauptversammlungen müssen wir uns ein neues Lokal suchen, weil „Peters Restaurant“ am 31. Dezember diesen Jahres leider für immer schließen wird … Alle Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel bedauern dies sehr und bedanken sich gleichzeitig bei Peter Lackes und seinem Team für die jahrzehntelange, vorzügliche und freundliche Bewirtung! Wir wünschen Peter und seiner Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute. Die monatlichen Treffen müssen fortan an neuer Stelle durchgeführt werden. Über die genaue Lokalität sowie Zeitpunkt im Jahr 2020 wird über die internen Kommunikationswege so früh als möglich informiert werden.


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06. Dezember 2019 - Letzter OV-Abend im Jahre 2019


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Zum letzten OV-Abend des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) im Jahre 2019 fanden sich am Nikolaustag 15 Mitglieder und Familienangehörige im „Peters Restaurant“ in Ulmen ein. Gegen 19:00 Uhr erreichten die ersten Teilnehmer den festlich gedeckten Wintergarten, sodass gegen 19:30 Uhr mit dem gemeinsamen Abendessen begonnen werden konnte. Die Küche und das Serviceteam verrichteten eine tolle Arbeit; allen Anwesenden schmeckten die Gerichte sehr gut. Im Anschluss blieb sogar noch Platz und Zeit für den ein- oder anderen Nachtisch. Nachdem jeder gesättigt war, übernahm Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) das Wort und überreichte noch ausstehende Preise der letztjährigen Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende an die anwesenden Teilnehmer. Des Weiteren wurden noch schöne Erinnerungsgaben für die in 2018 stattgefundene Funkaktivität „DK2ØØMARX - 200 Jahre Karl Marx“ an die Aktiven verteilt. Der weitere Verlauf des Abends war durch viele Gespräche und manch leckeres Getränk geprägt. Die letzten Gäste verließen erst kurz vor Mitternacht die Lokalität.


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23. November 2019 - Jahresabschlussveranstaltung Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Es ist kaum zu glauben, aber das Jahr 2019 neigt sich schon wieder so langsam dem Ende entgegen … somit wurde es auch Zeit für unsere traditionelle Jahresabschlussveranstaltung des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34). Eines vorneweg: es wird immer schwieriger, in dieser Jahreszeit ein interessantes Ziel in der Umgebung der Vulkaneifel zu finden. Wenn man die lange Liste der Locations mit Hilfe von Karte und Internet durchgeht, kommt man recht schnell zu der Erkenntnis: „Da waren wir schon …“ Dennoch fanden wir für 2019 einen Ort, den größtenteils noch niemand von den Mitgliedern kannte bzw. besucht hatte: das vor knapp zwei Jahren eröffnete Oldtimermuseum „Zylinderhaus“ in Bernkastel-Kues an der Mosel. Ein auf 5.000 Quadratmetern, über drei Stockwerke verteiltes und mit über 100 deutschen Automobilen und genauso vielen Motorrädern aus den Jahren 1930 bis 1980 bestücktes Museum, Bildwelches deutlich mehr zu bieten hat als ähnliche Einrichtungen im Lande. Denn nicht nur das Gebäude selbst, welches zwar neu errichtet wurde, sich stilistisch jedoch den klassischen Exponaten anpasst, sondern auch die Ausstellung bietet ein Ambiente mit Zeitbezug zu den präsentierten Fahrzeugen. Dem Museumsgründer Bernd Benninghoven ist mit dem „Zylinderhaus“ etwas gelungen, was viele Museen gleicher Art vermissen lassen: eine wunderschöne Atmosphäre! Ähnliches kennt der Autor nur vom Louwman Museum in Den Haag / Niederlande.

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18 Mitglieder und Familienangehörige trafen sich gegen 13:30 Uhr auf dem Parkplatz des Museums, um 30 min später in einer gemeinsamen Führung die Exponate zu besichtigen. Herr Weber vom Zylinderhaus übernahm diese Aufgabe und führte die Teilnehmer gekonnt durch die Ausstellung, vorbei an Fahrzeugen der Marken Borgward, Lloyd, Hansa, DKW, Auto Union, NSU, BMW, Opel, Mercedes-Benz oder Hanomag. Diese stehen ähnlich wie in Dioramen z.T. vor einer originalgetreu nachempfundenen Ladenstraße mit Requisiten, die u.a. einen Kaufmannsladen, eine Apotheke, einBild Spielwarengeschäft, eine Fahrschule, ein Bücherladen, eine Tankstelle oder ein Radiogeschäft zeigen. Somit gibt es auch was für die Besucher zu sehen, die sich nicht so sehr für Automobile interessieren. Herr Weber wusste viele kleine Geschichten rund um die Exponate zu erzählen, sodass der Rundgang nie langweilig wurde. Nach knapp zweieinhalb Stunden endete die Besichtigung des Zylinderhauses. Ein Besuch dieses schönen Museums können wir an dieser Stelle den Lesern nur empfehlen.

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Im Anschluss ging es in das nahegelegene „Kloster Machern“, wo für alle ein großer Tisch reserviert war, um den erlebnisreichen Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen. In schöner Brauhaus-Atmosphäre ließen sich alle Teilnehmer die Speisen und Getränke gut schmecken. Gegen 19:00 Uhr traten die Mitglieder die Rückreise an, ein schöner Nachmittag ging zu Ende. Dennoch sollte der Ortsverband Vulkaneifel für das Jahr 2020 möglicherweise über ein neues Konzept für den traditionellen Jahresabschluss nachdenken. Besichtigungsziele im Umkreis von 50 Kilometer um die zentrale Vulkaneifel sowie geöffnete Restaurationen um diese Jahreszeit sind - in Anbetracht der langen Liste besuchter Lokalitäten der vergangenen knapp 40 Jahre - mittlerweile extreme Mangelware. Das macht die Gestaltung dieses Events für die Planer sehr schwierig. Vielleicht ist weniger Aufwand dann auch mal mehr …

Ein paar bildliche Eindrücke gibt es in unserer Galerie, eine ausführliche Fotostrecke der Veranstaltung findet man hier.


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03. Oktober 2019 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2019 - Teil 4 (80m-Band)


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Traditionell fand am Tag der Deutschen Einheit der letzte Teil der Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende statt. Von 16:00 UTC bis 18:00 UTC fanden sich zahlreiche Funkamateure zu diesem Wettbewerb auf dem 80m-Band ein. Auch aus dem Ortsverband Vulkaneifel (K34) engagierten sich einige Mitglieder, um den bis dahin erzielten (wahrscheinlichen) Punktestand zu verbessern. Zu hören waren Christian Reineke (DF4WO), Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Jürgen Bruhn (DK6WJ), Rolf Haferkamp (DK9WI), Volker Schnitzius (DL1WH) mit der Sonderstation DQ7ØRLP, Klaus-Peter Segieth (DL2RPS) und Andreas Petersen (DO4APM). Allgemein war recht viel Betrieb zu verzeichnen. Viele Ortsverbände aus Rheinland-Pfalz waren zu hören, besonders rege waren die Mitglieder der Ortsverbände Mainz (K07) und Landau (K14). Aber auch darüber hinaus schienen sich viele Funkamateure aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland aktiv zu beteiligen. Auch im CW-Bereich wurden fleißig Punkte gesammelt und verteilt. Alles in allem gingen die zwei Stunden wie im Fluge vorbei. Jetzt hoffen wir alle, dass die Auswertung aller Aktivitätsabende des Jahres 2019 zeitnah und richtig erfolgen wird.


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