News


05. Juli 2019

OV-Abend
19.30 Uhr

Peters Restaurant in Ulmen



OV-K34

Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:

MailMail zum Ortsverband


Ansprechpartner:


OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: 
christian.reineke@nexgo.de

stellv. OVV
Volker Weiß, DB6YC
Mobil: 0163 2537465
Mail: 
db6yc@darc.de



OV-Abend

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.

OV-QRG

145,250   MHz
438,8125 MHz

3,750 MHz - So. 11:00 Uhr

Portabel-Standort
"Eselsberg"

bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF






70cm Relais DBØDAU

Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe:  431,2125 MHz

Echolink-Node: 503175

Loc: JO3ØKE






DMR-Relais DBØEIF

Ausgabe: 438,500 MHz
Eingabe:  430,900 MHz

Loc: JO3ØJG




Nummer 250 vergeben an:

DO4APM , Andreas


Nummer 251 vergeben an:

PA7DN , Dirk


Nummer 252 vergeben an:

DG8KAD , Alexander


Nummer 253 vergeben an:

DF1UWE , Uwe


Nummer 254 vergeben an:

UA1ALY , Mikhail


Nummer 255 vergeben an:

DJ5CT , Thomas


Wetter




Letztes Update

Neues aus dem Ortsverband Vulkaneifel


08. Juni 2019 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2019 - Teil 2 (70cm-Band)


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Seit dem ersten Teil der Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende 2019 waren schon wieder zehn Tage vergangen. Heute stand der zweite Teil auf dem 70cm-Amateurfunkband an. Einige Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) beteiligten sich auch dieses Mal aktiv an der Veranstaltung, obwohl die äußeren Bedingungen nicht optimal waren. Zu Beginn der Aufbauzeit war es noch recht freundlich mit Sonnenschein, pünktlich zum Wettbewerbsstart fing es jedoch flächendeckend über der Vulkaneifel an zu regnen, wenn auch nicht sonderlich stark und lange. Dennoch kühlte die Temperatur dadurch merklich ab, was auch die 100.000 Besucher des nahegelegenen Nürburgrings auf der Veranstaltung „Rock am Ring“ zu spüren bekamen. Im Verlaufe der zwei Wettbewerbsstunden wurde es dann wieder freundlicher, es blieb aber nasskalt.

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Wie in den vergangenen Jahren, so war auch heuer die Teilnehmerrate nicht so hoch wie beim vorangegangenen 2m-Teil, was man deutlich an der Anzahl der Funkverbindungen merkte. Da das Regelwerk aber vorgibt, alle Stationen in der zweiten Stunde erneut arbeiten zu dürfen, gleicht dies die mangelnde Zahl der Aktiven aus und man kann die vollen zwei Stunden relativ durchgängig Funkbetrieb machen. Da die Dichte der Funkamateure in der Pfalz - und damit auch die Anzahl der aktiven Ortsverbände - deutlich höher ist wie vergleichsweise in Hunsrück oder Eifel, haben wir traditionell hier im nordwestlichen Bereich des Landes „einen schweren Stand“ gegenüber den Aktiven aus den südlichen Teilen von Rheinland-Pfalz. Das macht sich gerade im Bereich des 70cm-Bandes bemerkbar, wo wir z.T. relativ „schwere Geschütze“ auffahren müssten, um mit den Pfälzern konkurrenzfähig sein zu können. Während diese Stationen relativ einfach ihre Funkverbindungen und besonders die Multiplikatoren erarbeiten können, müssen wir hier Einiges an Aufwand betreiben, um diese zu erreichen; und dennoch gelingt uns dies nicht, weil wir/uns viele einfach nicht hören.

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Diesen Nachteil müssen wir dann auf den anderen Funkbändern ausgleichen. Gelegenheit dazu bekommen wir in ein paar Wochen beim 3. Teil auf dem 10m-Band, obwohl es da auch immer recht schwierig ist. Aber spätestens im Herbst auf dem 80m-Band besteht immer die Chance, verlorengegangen Boden wieder gut zu machen. Die Mitstreiter aus dem Ortsverband Vulkaneifel am heutigen Tag waren: Christian Reineke (DF4WO) von der Steineberger Ley bei Steineberg, Siegfried Schüller (DF9WB) und Leonardus van de Meeberg (PE1HKJ) vom Eselsberg bei Dockweiler, Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) vom Mäuseberg oberhalb des Weinfelder Maares sowie Andreas Petersen (DO4APM) vom Sonnenhof bei Manderscheid aus.


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01. Juni 2019 - Satelliten-Workshop „QO-100“


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Auf Einladung von Anca und Norbert Lehmann (DH9JZ, DL1EEN) trafen sich viele Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) am Samstag, dem 01. Juni 2019, gegen 15:30 Uhr bei schönstem Wetter in Weidenbach, um gemeinsam mit dem Technikreferenten des Ortsverbandes Johannes Herschbach (DB3WU) einen „Satelliten-Workshop“ durchzuführen. Johannes hatte sich im Vorfeld bereiterklärt, seine Versuche zum Satellitenempfang des geostationären Satelliten „QO-100“ vorzuführen und für alle verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Ziel sollte es sein, das Interesse der Teilnehmer anzuregen, eventuell zu Hause selbst eine einfache Empfangsanlage aufzubauen, oder im Idealfall sogar eine Sendemöglichkeit zu realisieren.

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Im Gegensatz zu den bisher in den Weltraum verbrachten zahlreichen Amateurfunk-Satelliten, die auf verschiedensten Umlaufbahnen um die Erde kreisen, gibt es nunmehr mit dem „QATAR-OSCAR 100“ (QO-100) den ersten geostationären Satelliten, der von lizenzierten Funkamateuren von der Erde aus genutzt werden kann. Er befindet sich auf einer Kreisbahn über dem Äquator in einer Höhe von 35.786 km über der Erdoberfläche der Demokratischen Republik Kongo und bewegt sich - der Erdrotation folgend - mit einer Eigengeschwindigkeit von etwa 3,07 km/s, das entspricht einer Winkelgeschwindigkeit von einer Erdumrundung pro Tag. Dadurch befindet sich „QO-100“ im Idealfall immer über demselben Punkt der Erdoberfläche bzw. des Äquators. Das bedeutet, dass keine aufwändigen Antennen-Rotor-Systeme zur Nachführung betrieben werden müssen. Nach der einmaligen Montage und Ausrichtung der Antennen beim Nutzer ist der Satellit fortan durchgehend erreichbar und kann zur Kommunikation genutzt werden.

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Nach einem Begrüßungs-Kaffee (und -Tee) ging es dann in den theoretischen Teil. DB3WU erklärte, welche Bauteile man für den Empfang bzw. auch zum Senden benötigt, wie diese zusammenspielen, welche Kosten ungefähr auf einen zukommen und wo man das Ganze erhalten kann. Die aufgebaute Empfangsstation beeindruckte die Teilnehmer aufgrund ihrer Einfachheit. Feststellen konnte man hier allerdings, dass das eingesetzte herkömmliche LNB an der Empfangseinheit der kleinen Satellitenschüssel äußerst empfindlich war. Bild Bei geringsten Veränderungen der Umgebungstemperatur musste man die eingestellte Frequenz ständig und kontinuierlich nachführen. In der angewandten Praxis tritt dieses Phänomen jedoch mit anderen Komponenten nicht mehr auf. Ein Blick in das Spektrum des Transponders zeigte recht deutlich, dass schon recht viele Funkamateure dieses Medium zur Kommunikation nutzen. Sprechfunk-Einseitenband (SSB), Telegraphie (CW) sowie digitale Betriebsarten sind erlaubt und möglich. Der „Footprint“ - also die Ausleuchtzone des Satelliten - ist beeindruckend und zugleich reizvoll: in Nord-Süd-Richtung gesamt Europa und Afrika, in West-Ost-Richtung von der östlichen Spitze Brasiliens bis hinter Indien.

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Ein von der Erde aus gesendetes analoges Radiosignal, das über einen geostationären Satelliten hin zu einen Empfänger auf der Erde weiterleitetet wird, erfährt aufgrund der vom Breitengrad abhängigen Entfernung von ca. 35.800 bis 41.700 Kilometern, welche zweimal zu durchlaufen ist, und der Lichtgeschwindigkeit, die auch für Radiowellen gilt, eine Verzögerung (Latenzzeit) von ungefähr 0,24 bis 0,28 Sekunden. Diese Verzögerungszeiten vergrößern sich bei digitaler Übertragung durch den Einsatz von Quantisierung, Datenkompression, Verschlüsselung und/oder Kodierung noch zusätzlich auf insgesamt ca. eine Drittel-Sekunde. Dennoch kann man den Empfang mit Hilfe einer Bild konventionellen Schüssel für das SAT-TV realisieren. Zum Senden genügt in der Regel eine einfache, horizontal angeordnete WLAN-Antenne - z.B. TP-Link (24 dBi) - mit einem Transverter und einer Sendeleistung größer ca. 2 Watt zum Satelliten. Viele weitere und nützliche Informationen findet man im Internet unter dem Suchbegriff „QO-100“. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal den Gastgebern Anca und Norbert, dem Durchführenden Johannes und allen interessierten Anwesenden!

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Galerie.


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29. Mai 2019 - Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend 2019 - Teil 1 (2m-Band)


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Auch in diesem Jahr finden wieder vier Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabende auf den Amateurfunkbändern statt. Traditionell beginnt die Reihe am Abend vor Christi-Himmelfahrt auf dem 2m-Band. Nicht mehr ganz so viele Teilnehmer wie früher aus dem Ortsverband Vulkaneifel (K34) machen sich heuer auf den Weg zu umliegenden, topografisch günstig gelegenen Bergkuppen und Hügeln … das liegt auch daran, dass es in den vergangenen Jahren viel Kritik an der Ausrichtung dieser Veranstaltung gab. Hoffen wir, dass sich die Situation beruhigt, die Ausschreibungsbedingungen fortan konstant bleiben und die Auswertung eine glückliche Hand besitzt. Die äußeren Bedingungen waren zumindest schon einmal gut! Angenehme Temperaturen und eine trockene Wetterlage, das haben wir auch schon anders erlebt.

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In den Tagen zuvor gab es recht starke Sporadic-E-Öffnungen. Das 10m-Band war tagsüber bis in die späten Abendstunden europaweit offen, allgemein gab es unglaublich hohe Feldstärken oberhalb 14 MHz zu verzeichnen. Die Frage war, ob diese Bedingungen bis zum RLP-AA anhalten und wie sich das Ganze im UKW-Bereich darstellen würde … nun - die Ausbreitungsbedingungen waren recht gut, wenn auch nicht überragend. Viele Stationen aus Nah und Fern waren mit kräftigen Signalen zu hören. Die Beteiligung war ähnlich dem vergangenen Jahr. Vom Ortsverband Vulkaneifel waren aktiv: OVV Christian Reineke (DF4WO) mit der Sonderstation „DL7ØAFUG“, Horst Faas (DF9PX), Siegfried Schüller (DF9WB), Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), Rolf Haferkamp (DK9WI) sowie Andreas Petersen (DO4APM).


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27. Mai 2019 - Danke für die Unterstützung


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Die seit Anfang April laufende Aktion „Team mit Stern“ (siehe Artikel zuvor) ist zwischenzeitlich beendet. Die Bewerbungsphase mit der Möglichkeit, dass sich Jedermann über das Projekt informieren und im Anschluss Punkte vergeben bzw. einen Kommentar abgeben konnte, ist abgeschlossen. Dabei hat unser Projekt im Vergleich zu den anderen Bewerbern die mit Abstand meisten Bewertungen (1613) sowie Zusatz-Kommentare (185) erfahren. Dafür allen Unterstützern an dieser Stelle herzlichen Dank! Dennoch wurden wir jetzt darüber informiert, dass unser „Amateurfunkprojekt Technische Zukunftsentwicklung“ nicht berücksichtigt werden konnte und somit auch nicht gefördert wird. Dies ist für uns natürlich enttäuschend und zudem aus den oben angeführten Gründen auch nicht ganz nachvollziehbar! Wollen wir aber fair bleiben und die Entscheidung akzeptieren. Den mit Fördermitteln bedachten Mitbewerbern gratulieren wir an dieser Stelle herzlich.

Das ehrenamtliche Engagement von lizenzierten Funkamateuren in der Vulkaneifel und darüber hinaus, die sich für eine netzunabhängige und damit krisensichere (Not-) Kommunikationsinfrastruktur bei Ausfall öffentlich zugänglicher Mobilfunk- und Festnetze einsetzen, wird deshalb an dieser Stelle nicht enden. Wir werden unser Projekt „Neues Relais DBØDAU" in naher Zukunft umsetzen, wenn auch leider nur in kleinen Schritten und ohne die angedachte Förderung Dritter.


[dk5pz]



08. April 2019 - Ortsverband Vulkaneifel (K34) bittet um Unterstützung


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Die Vulkaneifel ist weit über ihre Grenzen hinaus bekannt für schöne Natur und u.a. ihre vielfältigen Mineralwässer. Einer der renommiertesten Anbieter ist „Gerolsteiner“. Das 1888 gegründete Unternehmen „Gerolsteiner Brunnen“ mit momentan 840 Mitarbeitern, einem Gesamt-Netto-Jahresumsatz von knapp 309 Mio. Euro bei einem Absatz von 8 Mio. Hektoliter per anno ist die Nr. 1 unter den deutschen Mineralwassermarken. Schon seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen auch im sportlichen sowie sozialen Bereich u.a. mit zahlreichen gemeinnützigen Projekten. Erstmals im Mai 2010 startete die Initiative „Team mit Stern“ zur Förderung von Kinder- und Jugendprojekten in der heimischen Region. Jedes Jahr zeichnete das Unternehmen innovative Projekte aus, um damit die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Heimat des Unternehmens tatkräftig zu unterstützen und Anstöße für neue Ideen zu geben. Im Jahr 2014 weitete Gerolsteiner sein Engagement aus und fördert seitdem auch gemeinnützige Projekte, die Familien und Senioren zugutekommen sollen. Bisher wurden so bereits über 180 innovative Projekte gefördert.

In diesem Jahr bewirbt sich auch der Ortsverband Vulkaneifel (K34) mit einem aktuellen Projekt und bittet alle Leser, diese Bemühungen zu unterstützen. Dazu muss man nur den unten angegebenen Link anklicken, unter den diesjährigen „Team mit Stern“-Bewerbern das „Amateurfunkprojekt Technische Zukunftsentwicklung“ suchen, und mit der Vergabe von 5-Sternen sowie einem sachlichen und hilfreichen Kommentar das Projekt unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn dies sehr zahlreich erfolgen würde!

Link zum Projekt


[dl1wh]



07. April 2019 - DK5PZ legt Amt als Referent „Öffentlichkeitsarbeit“ nieder


Nach knapp zweijähriger Amtszeit stand der bisherige Referent für „Öffentlichkeitsarbeit“ des DARC-Distriktes Rheinland-Pfalz (K), Hans-Dieter Traxel (DK5PZ), für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung. Nach seinem Rechenschaftsbericht auf der Distriktversammlung Rheinland-Pfalz in Hornbach bei Zweibrücken beendete er seine Tätigkeit in dieser Funktion.


[dl1wh]



02. - 07. April 2019 - Sonderrufzeichen „DQ7ØRLP“ aus der Vulkaneifel QRV


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Aus Anlass des „Memorial Day“ des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) am 04. April eines jeden Jahres suchte Volker Schnitzius (DL1WH) nach einer besonderen Funkaktivität und fand diese nach kurzer Suche im Internet. Ausschlaggebend war eine Meldung im Rheinland-Pfalz-Rundspruch vom vergangen Dezember. Dort fand sich der Eintrag, dass anlässlich „70 Jahre Rheinland-Pfalz“ in 2019 vom DARC-Distrikt Rheinland-Pfalz (K) das Sonderrufzeichen „DQ7ØRLP“ beantragt und von der Bundesnetzagentur zugeteilt wurde. Da die ersten drei Monate des Jahres schon ins Land gegangen waren und der Autor keine nachweisbaren Aktivitäten auf den Kurzwellenbändern mit diesem Rufzeichen feststellen konnte, war die Entscheidung getroffen. Eine morgendliche, schriftliche Anfrage per Email beim DV Hartmut Schäffner (DF3UX) brachte nach rekordverdächtigen sechs Minuten schon eine positive Antwort! Somit wurde das Sonderrufzeichen kurzfristig und unbürokratisch, verbunden mit der Hoffnung auf reichlich Aktivität, für den Rest der Woche übernommen.

Aufgrund der mäßigen Ausbreitungsbedingungen, der übermächtigen Präsenz spanischer Funkamateure sowie plötzlich notwendiger Veränderungen bezüglich der beruflichen Tätigkeit konnte das Call jedoch nicht so stark aktiviert werden wie ursprünglich geplant. Dennoch fanden alleine am Memorial Day K34 etwa zweihundert Funkverbindungen den Weg ins Logbuch. Größtenteils war „DQ7ØRLP“ in Telegraphie (CW) und etwas Sprechfunk-Einseitenband (SSB) aktiv. Die üblichen „Special-Event-Hunters“ waren wie immer recht schnell zur Stelle. Ebenfalls war das Rufzeichen in der „80m-DOK-Börse“ ein sehr gefragter Gesprächspartner. Dennoch war gegen die Übermacht der spanischen (und europäischen) Teilnehmer am iberischen Kurzzeitdiplom anlässlich „70 Jahre spanischer Amateurfunkverband (URE)“ mit den zahlreichen AM7Ø-Sonderrufzeichen „kein Kraut gewachsen“. Das Angebot war einfach zu groß und somit ging man mit dem deutschen Sonderrufzeichen „etwas unter“. Insgesamt jedoch gelangen bei wenigen Stunden Funkbetrieb immerhin doch noch genau 500 Funkverbindungen mit 39 DXCC-Entities.


[dl1wh]



04. April 2019 - Memorial Day beim Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Vor einigen Jahren hatten die Mitglieder des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) beschlossen, an einem Tag im Jahr ihren ehemaligen, leider viel zu früh verstorbenen Club- und Funkkollegen besonders zu gedenken. Ausschlaggebend für das Datum war der Todestag von unserem sehr aktiven Mitglied Hans-Peter Fuchs (DG6PY), der auf den Funkbändern auch als die „Stimme der Vulkaneifel“ bekannt war. Hans-Peter war damals sehr viel von unserem Contest-Standort „Eselsberg“ bei Dockweiler aus auf den Ultrakurzwellenbereichen QRV. Sein - trotz vieler Jahrzehnte von der Heimat entfernt - unverkennbarer badischer Dialekt war europaweit bekannt. Er prägte seinerzeit das aktive Bild des Ortsverbandes Vulkaneifel ganz entscheidend. An diesem Datum, so war der Gedanke, soll durch vermehrte Funkaktivität auf den Bändern allen ehemaligen Mitgliedern des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) gedacht werden, die die Taste oder das Mikrophon für immer aus der Hand gelegt haben. In der Funkersprache sind die „SK“ - das steht für „Silent Key“. Fortan wird ihr amtliches Rufzeichen nicht mehr im Äther erscheinen, dennoch bleiben sie den Aktiven durch solche Aktionen in guter Erinnerung und unvergessen.

Einige Mitglieder konnten es einrichten und so waren auf den verschiedensten Funkbändern „K34’er“ zu hören. Aus diesem Anlass war auch die Sonderstation für „70 Jahre Rheinland-Pfalz“ unter dem Rufzeichen „DQ7ØRLP“ mit dabei, die verstärkt die Telegraphie-Bereiche belebte. So konnten einige Hundert Funkverbindungen getätigt werden.


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16. Februar 2019 - JHV Ortsverband Vulkaneifel (K34)


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Als erster größerer und offizieller Termin innerhalb des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) im Jahr 2019 stand die satzungsgemäße Jahreshauptversammlung an, die am Samstag, dem 16.02.2019 durchgeführt werden konnte. Gegen 14:30 Uhr durfte OVV Christian Reineke (DF4WO) 18 Mitglieder - das sind mal „schlanke“ 54,54 % aller Mitglieder - im Clubraum in „Peters Restaurant“ in Ulmen begrüßen. Ebenfalls anwesend war der stellv. Distriktvorsitzende des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC e.V.) - Distriktes Rheinland-Pfalz (K) - Hagen Barschdorf (DG4PB). Die hohe Anzahl der Mitglieder lässt sich wohl darauf zurückführen, dass am heutigen Tag auch turnusmäßige Vorstandswahlen anstanden und so den Kandidaten ein breites Votum verschafft werden sollte. Nach dem Gedenken an unsere - leider viel zu früh verstorbenen Funkkollegen - begann der Vorstand mit seinem Tätigkeitsbericht für das vergangene Geschäftsjahr. Da dies für den Part des OVV vorab schon in schriftlicher Form jedem Mitglied vorlag, konnten die mündlichen Aussagen auf das Notwendige beschränkt werden. Im Anschluss erläuterten der stellv. OVV Siegfried Schüller (DF9WB) sowie Kassenwart Erwin Gerhards (DF3WI) ihren Teil mündlich der Versammlung. Da es keine weiteren Nachfragen gab, konnte nach dem Bericht der Kassenprüfer durch Volker Schnitzius (DL1WH) der Vorstand einstimmig entlastet werden. Es folgten die Berichte der Beauftragten für das Relais DBØDAU, DBØEIF, Notfunk, EMVU, Webdesign sowie QSL-Manger und Trophy-Verantwortlicher. Da nicht alle Beauftragten vor Ort waren, wurden deren Berichte z.T. schriftlich verlesen bzw. in Vertretung vorgetragen.

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Laut Tagesordnung standen nun die Vorstandswahlen an. Da im Vorfeld sowohl der stellv. OVV als auch der Kassenwart signalisierten, dass sie für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen, mussten neue Kandidaten für diese Ämter gesucht (und gefunden) werden. Dies geschah in den letzten Wochen, sodass hier kein Vakuum entstehen konnte. Allerdings mit einer kleinen Änderung: der Kassenwart wird künftig kein Vorstandsmitglied mehr sein, da dies die Satzung auch nicht mehr so zwingend vorsieht. Der Ortsverbandsvorsitzende konnte sich noch einmal dazu „durchringen“, für die laufende Legislaturperiode zur Verfügung zu stehen. Somit übernahmen der Wahlvorstand - bestehend aus dem Vorsitzenden Hans-Dieter Traxel (DK5PZ) und dem Wahlhelfer Andreas Petersen (DO4APM) - das Geschehen und führten souverän durch die anschließende Wahl. Als Ergebnis stand nach den Wahlgängen fest: alter und neuer OVV Ortsverband Vulkaneifel (K34) ist Christian Reineke (DF4WO), sein Stellvertreter ist Volker Weiß (DB6YC). Um das Kassenwesen kümmert sich fortan Anca Lehmann (DH9JZ). QSL-und Trophy-Manager bleibt Volker Schnitzius (DL1WH), der Beauftragte für Technik ist nun Johannes Herschbach (DB3WU) und für Notfunk weiterhin Hans-Dieter Traxel (DK5PZ). Schließlich wird die Internetseite des Ortsverbandes auch weiterhin durch René Weland (DL7WR) technisch betreut, das Relais DBØDAU durch unser Mitglied Peter Segieth (DL2RPS).

Im letzten Teil der JHV wurde noch über einen vorliegenden Antrag an die Versammlung beraten und abgestimmt, sowie die Termine des laufenden Jahres besprochen. Der letzte Punkt auf der TO (Allgemeine Aussprache / Verschiedenes) war schnell abgehandelt, sodass die Versammlung gegen 16:40 Uhr geschlossen werden konnte. An dieser Stelle bedankt sich der Ortsverband Vulkaneifel noch einmal ganz herzlich beim scheidenden Vorstand und wünscht dem neuen Führungsduo eine glückliche Hand. Hoffen wir alle, dass das laufende Jahr weniger turbulent wird als das vergangene.


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